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Weigh-In Results - Christian - 30.01.2010 Nick Diaz - 169.5 lbs. Marius Zaromskis - 169 lbs. Cristiane Santos - 144.5 lbs. Marloes Coenen - 143.75 lbs. Greg Nagy - 210.5 lbs. Herschel Walker - 214.25 lbs. Robbie Lawler - 185.75 lbs. Melvin Manhoef - 185.75 lbs. Bobby Lashley - 252.25 lbs. Wes Sims - 258.25 lbs. Jay Hieron - 170.25 lbs. Joe Riggs - 170.5 lbs. Pablo Alfonso - 139.25 lbs. Marcos da Matta - 139.75 lbs. Hayder Hassan - 170.5 lbs. Ryan Keenan - 168 lbs. Sabah Homasi - 171.5 lbs. John Kelly - 170.5 lbs. Michael Byrnes - 154.5 lbs. David Zitnik - 154 lbs. David Gomez - 144.5 lbs. Craig Oxley - 144.75 lbs. John Clarke - 169.75 lbs. Joe Ray - 169.75 lbs. Strikeforce: Miami Preview - Christian - 30.01.2010 Strikeforce steigt 2010 in die Vollen und bietet mit ihrer 1.Card des Jahres ordentliches Material für die MMA Fan Gemeinde an. Zusätzlich hat man sich für die nächsten Veranstaltungen noch was in der Hinterhand gelassen und verbrät nicht schon die besten Kämpfe zu Beginn des Jahres. Nein, man beginnt mit guten Appetithäppchen. Zu diesem Mahl gehören 2 Titelkämpfe und 2 Debütanten die für Aufmerksamkeit sorgen sollen und durch ihr Mitwirken ordentlich die Werbetrommel rühren. Vor allem der ehemalige Running Back Herschel Walker wurde nur so in den Entertainment Shows herumgereicht. Nun muss er bei dem ganzen Hype und den Vorschusslorbeeren auch etwas im Käfig anbieten, um nicht als große MMA Enttäuschung in die Geschichtsbücher einzugehen. Mit dem in Ungarn geborenen Greg Nagy bekommt er ein Greenhorn vor die Fäuste und somit eine verhältnismäßig lösbare Aufgabe. -Heavyweight Fight Herschel Walker (0-0-0) vs. Greg Nagy (1-1-0) Trotzdem, ein Selbstgänger wird auch dieser Kampf nicht. Denn Walker ist schon 47 und damit 1 Jahr älter als ein gewisser Randy Couture, der aber schon sein ganzes Leben irgendwie mit dem Kampfsport zu tun hatte. Zwar sind auch bei Walker einige Voraussetzungen gegeben, die für ein paar gute MMA Kämpfe langen werden, wie z.B. Schwarzgurt im Taekwondo (6.Dan), außerdem Training im Kempô Karate und Muay Thai, gute physische und körperliche Voraussetzungen durch seine Football Karriere und dem Training bei der American Kickboxing Academy. Das alles sind keine schlechten Ausgangseigenschaften für das MMA. Aber das Alter ist schon eine gewisse Bremse und Bodenkampf erlernt man auch nicht innerhalb von ein paar Monaten. So ist sein Debüt mehr als ein herantasten zu sehen, was geht und was geht nicht. Mit Nagy hat er einen Gegner, der zumindest schon auf 2 Kämpfe und 2 Erfahrungen zurückgreifen kann. Dazu weiß er schon was er richtig und was falsch gemacht hat, denn er hat je einen Sieg und eine Niederlage im Kampfrekord zu Buche stehen. Eine gesicherte Aussage zu machen, wer diesen Kampf nun gewinnt, wäre so, als wenn man behaupten würde man wisse die Lotto Zahlen im Voraus. Da sich aber Walker traut seiner sportlichen Karriere bzw. Leben eine Wendung zu geben und es anscheinend wirklich Wissen möchte, denke ich schon, dass er dieses Unterfangen nicht nur aus Spaß angefangen hat. Auch seine Trainer müssen ebenfalls von ihm überzeugt sein, ansonsten würden auch sie nicht so einem Debüt zustimmen, denn nicht vergessen der Mann ist schon 47. Nach dem Kampf sind wir schlauer, ob Walker sich in die Reihe der Hype Jobs eingliedert oder doch etwas Potential vorhanden ist. Ich traue ihm aber zu, einen Gegner wie Nagy zu besiegen. Herschel Walker durch TKO in Runde 2 Von einem zum nächsten Strikeforce Debütanten, der aber schon ein paar Kämpfe in anderen Promotion ausgefochten hat und dadurch kein MMA Neuling wie Herschel Walker ist. Trotzdem sehen ihn viele MMA Fans mit gemischten Gefühlen, da er vom Pro Wrestling kommt und bis jetzt noch nicht klar ist, für welche Sache er sich nun letztendlich entscheidet. MMA und damit dem echten Kampfsport oder doch dem Pro Wrestling und damit der Unterhaltungsbranche ohne jemals reale sportliche Ambitionen zu verwirklichen. Der Weg von Bobby Lashley ist mit einigen Fragezeichen gepflastert, zumindest wie sein Zukunft aussehen wird. Mit dem Strikeforce Vertrag hat er aber nun bei einer großen Organisation unterschrieben und es dürfte ihm schwer fallen, vor allem aus vertraglicher Sicht, wieder dem Pro Wrestling zu frönen. Nachdem erst Strikeforce, dann Lashley und zum Schluß die Kommission von Florida je einen Gegner abgewiesen hatten, hat man sich schlussendlich auf Wes Sims geeinigt. Jener Sims den man zuletzt als Teilnehmer der TUF Staffel bestaunen konnte, wie er seinen Erstrundenkampf verlor und dann nur noch durch Spruche und gewisse Aktionen auffiel. -Heavyweight Fight Bobby Lashley (4-0-0) vs. Wes Sims (22-12-1-2) Bis heute glaubt Sims er hätte Mir eine Niederlage zugefügt. Nun gut unter PrideFC Regeln wäre dies wirklich der Fall gewesen, diese werden aber meiner Ansicht nach nicht in der UFC bzw. den jeweiligen Kommissionen akzeptiert. So sind und waren die Stomps die er Frank Mir zufügte eine illegale Aktion und Sims wurde damals zu Recht disqualifiziert. Den Rückkampf verlor er dann deutlich durch KO. Bis heute lebt dieser Mann von diesen 2 Kämpfen. Dazu hat er alle Kämpfe verloren, sobald sein Gegner auch nur einen etwas bekannteren Namen hat. Dies wird ihm auch am Samstag widerfahren, denn trotz der Pro Wrestling Vergangenheit von Lashley darf man nicht vergessen, das auch WWE, TNA usw. ihre Kämpfer hauptsächlich aus dem College Wrestling rekrutiert bzw. diese einen solchen Hintergrund haben und sich später dem Pro Wrestling oder MMA Sport verschreiben. Dies war auch bei Lashley der Fall und er war einer der besten College Wrestler, so gut nämlich das er sogar im Olympia Aufgebot für 2004 stand. Nur eine Verletzung stoppten weitere große Sprünge in seiner Karriere. Von diesen Fähigkeiten hat man in seinen bisherigen Kämpfen einiges bestaunen können. Trotzdem braucht es noch einiges an Trainingsarbeit und Fleiß um auch mal oben im MMA Heavyweight Geschäft mitzuspielen. Der Kampf gegen Jason Guida hat dies recht deutlich aufgezeigt. Der 1.Kämpfer mit Erfahrung, einem halbwegs ausgeglichenem Kampfrekord und solidem MMA brachte ihn in einige Schwierigkeiten. Gegen Wes Sims der in einer ähnlichen Liga wie Jason Guida spielt, könnte er ähnliche Probleme bekommen, wenn er sich nicht weiterentwickelt hat. Der letzte Kampf gegen Bob Sapp war ohne Aussagekraft, den er kurzrundig besiegte. Sims hat solides Stand-up und Submissionwrestling, alles so knapp unter der Mittelklasse, zu bieten, aber seine eigene Takedown Verteidigung ist doch sehr limitiert. Zuletzt konnte Justin Wren in der 1.Runde im TUF Haus daraus Kapital schlagen. Dies sollte auch Lashley gelingen und ob er den Kampf nun mit GnP oder einem Aufgabegriff beendet, überlasse ich mal ganz Bobby höchstselbst. Bobby Lashley durch TKO in Runde 1 Walker und Lashley sind für die Aufmerksamkeit zuständig, dass der Event auch außerhalb der MMA Landschaft etwas mehr Leute zieht. Die weiteren Kämpfe sind was für die MMA Fans. Zum Beispiel wenn der ehemalige Icon und EliteXC Champion Robbie Lawler wieder den Käfig besteigt und man ihm vorher sagt, er solle den Kampf nicht im Stand-up führen, um eine Chance zu haben. Dann kann man sich schon fast ausrechnen wer da vor ihm als Gegner stehen wird. -Middleweight Fight Robbie Lawler (16-5-0-1) vs. Melvin Manhoef (24-6-1) Der Niederländer Melvin Manhoef ist der beste Stand-up Fighter im MMA Middleweight, Organisationsübergreifend. Selbst Leuten wie Belfort und beiden Silva’s (Wanderlei und Anderson) würde ich in einem reinem Stand-up War weniger als 50% Gewinnchancen einräumen. So gut Manhoef im Stand-up ist, vor allem für die Fäuste bräuchte der Junge einen Waffenschein, so schlecht ist seine Takedown Verteidigung und so ein Angriffspunkt für sehr gute Gegner, die eben über mehrer Optionen verfügen einen Fight zu beenden. Das waren zuletzt Gegard Mousasi und Paulo Filho. Ob Lawler sich auch in die Liste der Sieger einreihen kann, wird man sehen wie er den Kampf beginnt. Einen Schlagabtausch würde er wahrscheinlich noch überstehen, aber eine ganze Runde gegen den Wirbelwind mit den tödlichen Fäusten ist schwer vorzustellen und das Lawler es schafft, obwohl er selbst ein sehr guter Stand-up Fighter ist, Manhoef durch TKO in einem MMA Fight zu besiegen, ist noch schwerer zu glauben. Die Devise für den ehemaligen Champion kann nur lauten, den Kampf zu Boden zu bringen und sein Wrestling einsetzen. Alles andere wäre fahrlässig und der eigenen Gesundheit nicht gerade förderlich. Manhoef wird seinerseits alles daran setzen den Stand-up Schlagabtausch zu suchen, um eher früher als später den tödlichen Schlag zu landen. Ein kurzer aber sicher nicht langweiliger Kampf wird mit Sicherheit nicht die 2.Runde sehen. Entweder gibt es einen Aufgabesieg oder einen KO von dem man noch mehrere Tage reden wird. Robbie Lawler durch Submission in Runde 1 Weg von der Riege der Männer, hin zum Frauen MMA und zur 1. Titelverteidigung des Strikeforce Lightheavyweight Title durch Cristiane Santos. Eigentlich wurde der Titel für das Aushängeschild Gina Carano geschaffen, aber man konnte schon früh erkennen, dass sie mit Cristiane Santos eine sehr starke Herausforderin hatte und diese ließ dann auch im aller ersten Women Strikeforce Titelkampf Carano keine Chance und dominierte sie komplett. Der verdiente Lohn war der Titelgewinn. Ein Grund für diese Dominanz war, dass Santos physisch Carano überlegen war und dabei das Gewichtslimit ausreizte (Dehydratation vor dem Wiegen, Gewicht draufpacken nach dem Wiegen - für den Kampf), so wie es im normalen MMA Sport üblich ist. Für ihre 1.Titelverteidigung muss sie sich mit Marloes Coenen aus den Niederlanden auseinandersetzen. -Lightheavyweight Fight (145 lbs. Strikeforce Women Title) Cristiane Santos © (8-1-0) vs. Marloes Coenen (17-3-0) Coenen, Bronzemedaillengewinnerin 2007 beim ADCC Turnier, ist eine ausgezeichnete Submission und Ground Kämpferin, die aber auch durch ihr Training bei Golden Glory ein solides Stand-up Können besitzt. Außerdem hat sie einen Grossteil ihrer Kämpfe in Japan ausgetragen, dem Land für Frauen MMA. 20 Kämpfe beinhalten ihren Kampfrekord und ganze 3 Niederlagen sind dort nur zu finden. Eine Niederlage konnte sie im letzten Kampf wieder „wettmachen“, indem sie Roxanne V. Modafferi bei Strikeforce: Fedor vs. Rogers in einem Rematch aus dem Jahre 2007 zur Aufgabe brachte und sich so den Titleshot gegen Santos sicherte. Die Titelträgerin, Cristiane Santos, ist eine Stand-up Maschine, wenn man diese Beschreibung für eine Frau überhaupt gebrauchen kann. Bei ihr sieht es immer so aus, wie wenn ein Mann gegen eine Frau kämpfen würde. Kraft ohne Ende und einen physischen Vorteil bei dem man immer meint sie Kämpfe 2 Gewichtsklassen höher als ihre jeweilige Gegnerin, was aber größtenteils auch am Matchmaking lag. Diesmal hat sie mit Marloes Coenen eine ebenbürtige Gegnerin, zumindest wenn es um das Gewicht geht, denn Beide werden wohl so mit 155-160 lbs. in den Käfig steigen. Im Stehen hat natürlich die Brasilianerin große Vorteile, obwohl Coenen im Stand-up nicht so schlecht ist. Am Boden liegen die Vorteile bei Coenen, wobei ich aber auch erwähnen sollte, dass Santos ebenfalls 3. bei den ADCC Meisterschaften 2009 wurde und auch einen lila Gürtel im BJJ trägt. Also auch am Boden ist Santos nicht zu unterschätzen. Aber Coenen sollte dort doch um eine Klasse besser sein. Vor allem muss es für sie kein Nachteil sein, im Groundgame unten zu liegen. Sie hat schon einige Leute aus dieser Position zur Aufgabe gebracht. Ihre Spezialitäten sind dabei der Armbar und der Rear Naked Choke. Ob ihr Santos diese Möglichkeit aber gibt, muss der Kampfverlauf zeigen. Ich habe doch einige Zweifel, obwohl ich es für durchaus möglich halte, dass Santos in einem Aufgabegriff den Kürzeren ziehen kann und Strikeforce eine neue Titelträgerin küren könnte. Trotzdem geh ich mit der Titelverteidigerin, die in Wirklichkeit ein wahrer „Cyborg“ ist. Cristiane Santos durch TKO in Runde 3 So nebenbei, der Kampf wird laut meinen Info’s wieder über 5x5 Runden gehen, also wie zuletzt das volle Programm und Strikeforce plant für Ende Februar die Einführung eines Women Middleweight Titels (135 lbs.). Der Titelkampf wird zwischen Sarah Kaufman und Takayo Hashi ausgetragen. Strikeforce meint es wirklich ernst, dass MMA für Frauen in den USA weiter voranzubringen. Zeit wird es ja. Im Finale der Show wird um den vakanten Strikeforce Welterweight Titel gekämpft und Strikeforce hat dafür 2 richtig gute Kandidaten gefunden, die würdig sind diesen Titel zu tragen und zu verteidigen. Da wäre auf der einen Seite das BJJ Black Belt Wunder und gleichzeitig verkappter Boxer Nick Diaz, der nach einer etwas längeren Pause (1/2 Jahr) wieder zurück ist und auf der anderen Seite der Dream GP Welterweight Überraschungssieger Marius Þaromskis. -Welterweight Title Fight (vacant Strikeforce Welterweight Title) Nick Diaz (20-7-0-1) vs. Marius Zaromskis (13-3-0) Nick Diaz, wie gesagt ein hochbegabter BJJ Experte, der seine ganz eigene Philosophie von MMA vertritt und diese auch meist gekonnt im Sport einsetzt. Dazu gehört mit seinen langen krakenartigen Armen Gegner zur Aufgabe zu bringen. Außerdem immer nutzte er schon immer seine Reichweitenvorteile für sein Amateurboxen, zuletzt verstärkte er es dadurch, dass er Boxen auch als 2. Standbein in Betracht zieht und mit Leuten wie Andre Ward und dem früheren Titelträger Luisito Espinosa trainiert. Er hat nicht die KO Power, aber durch sein Geschick, Reichweitenvorteile und seine Frequenz zermürbt er förmlich seine Gegner. So errang er zuletzt 5 Siege in Folge. Seine letzte Niederlage kassierte er gegen K.J. Noons, auch einem Boxer in MMA Handschuhen. Damals ging die Taktik von Diaz nach hinten los und er wurde aufgrund eines großen Cuts aus dem Kampf genommen. Es ging übrigens damals um EliteXC Lightweight Titel. Diesmal sollte er es wieder unterlassen mit dem Gegner den Stand-up War zu suchen. Nicht nur weil es um den Titel geht, auch weil Þaromskis nicht nur mit den Fäusten einen Kampf beenden kann. Der Litauer bringt auch noch die Beine mit zum Einsatz und trifft meist punktgenau, so dass man schon von Crocop’s Nachfolger spricht. Darüber hinaus verfügt er über eine ordentliche Takedown Verteidigung und auch wenn er mal auf dem Rücken lag, konnte er sich bei den zuletzt gezeigten Duellen in Japan immer Herauskämpfen und den Fight im Stehen weiterführen. Da ich aber nicht glaube, dass Diaz von seiner Strategie der letzten Kämpfe abweichen wird, kann man mit Sicherheit von einem Box- und Kickduell ausgehen. Interessant wird es, wie Þaromskis mit dem Größen- und Reichweitennachteil zu Recht kommt. Er muss für die Kicks nicht in den Infight, aber für die Schläge und die waren meist die Einleitung für seine High Kicks zum Kopf des Gegners. Zu beobachten war auch, dass er meist Kombinationen schlägt. Meist mit Kicks eingestreut. Diaz wird solange seinen Stiefel herunterkämpfen, bis er gewonnen hat und ich glaube nicht, dass er den Versuch machen wird, den Kampf auf dem Boden gewinnen zu wollen. Sollte ich mich irren, wird er Þaromskis besiegen, denn trotz der guten Verteidigung des Litauers, mit einem Mann wie Diaz und seinen Ground Fähigkeiten stand er noch nicht im Käfig bzw. Ring. Der Rear Naked oder Triangle Choke wäre dann nur eine Frage der Zeit. Aber Diaz wird in meinen Augen das gleiche Schicksal widerfahren wie im Kampf gegen KJ Noons. Die Vorzeichen sind ähnlich und der Ausgang wird ebenso ähnlich sein. Marius Zaromskis durch KO in Runde 2 Hieron vs. Riggs im Livestream - Christian - 30.01.2010 Jay Hieron vs. Joe Riggs kann über die EA Seite via Livestream geschaut werden. - Can Shamrock - 30.01.2010 Habs ja schon erwähnt: Go Jay, Go Marius, Go Greg und, ich glaub es kaum, Go Wes! Allerdings glaube ich, dass Zaromskis auf dem Boden der Tatsachen und in einer Submission landet, auch wenn ich natürlich auf den High Kick-KO hoffe, damit diesem Stockton-Penner Diaz endlich mal sein vorlautes Maul gestopft wird. Wenn ich schon höre, dass er sich zutraut, GSP oder Anderson Slva zu schlagen, dann gehört ihm mal gehörig der Wind aus den Segeln genommen. Also Marius, für Europa, für Litauen, für Cage Rage! Hau ihn um, den Kiffer! - Christian - 30.01.2010 Wie ich schon geschrieben hab, Diaz hat in seinen Letzten kämpfen immer den Schlagabtausch gesucht und der One Punch Knockouter ist er ja nicht. Und Zaromskis hat gegen Sakurai voll getradet den ich für weitaus schlagstärker halte als Nick Diaz. Im Stand-up wird das so ausgehen wie Noons vs. Diaz bloß das Diaz nicht durch einen Cut aus den Kampf genommen wird, sondern per Trage. ;) Am Boden hat der Litauer kaum Chancen, aber ich hoffe das Diaz wieder etwas bieten will und voll in sein Verderben (High Kick) läuft. - Can Shamrock - 30.01.2010 Da sind wir schon zwei. Ich überlege grade, ob ich mir die Show gebe. Muss noch ne Hausarbeit schreiben und wer weiß, wie lange das heute noch dauert bei mir. ?-( Wer wäre neben Hieron/Riggs eigentlich noch im weiteren Herausforderer-Kreis auf den Welterweight-Titel? Ich meine Strikeforce arbeitet ja mit den Japanern zusammen, da denke ich mal an Mach Sakurai aber ansonsten? Hornbuckle hat ja gerade bei Bellator fürs Welterweight-Turnier unterschrieben und ansonsten gibts noch Gono oder man landet einen Coup und verpflichtet Parisyan. Ansonsten fallen mir nicht sehr viele Welterweighter abseits der UFC ein, die für einen Strikeforce Welterweight-Titel in Frage kämen. - Christian - 30.01.2010 André Galvão wäre ein Kandidat. Der soll Ende März bei einer weiteren ShoMMA Challenger kämpfen (Spekulation). Vielleicht Shields, wenn der seinen Titel im MW verliert. :pfeif: Auch aus der UFC Welterweight Masse könnte was abfallen, sei es wegen Kündigung oder Perspektivlosigkeit wegen GSP Die haben in der Gewichtsklasse ein so großes Angebot, mit einigen Top Kämpfern.Es wird sich schon was ergeben. Ich hab eher Angst das man zu viel möchte und überstürzte Aktionen startet die der Promotion schadet. Ich hoffe Coker behält einen kühlen Kopf und setzt seine Linie fort. Langsamer aber stetiger Aufbau auf soliden Füßen. - Can Shamrock - 30.01.2010 In der UFC glaub ich eher an eine Vakantierung des WW-Titels, damit GSP sich auf Olympia 2012 konzentrieren kann. Damit wäre der Weg frei für Alves/Fitch/Koscheck/Sanchez/Daley/Hardy usw. usf. Oder GSP geht eine Klasse hoch gegen Silva. Aber mal schauen, was noch so passiert. Wenn Strikeforce diese Marketing-Geschichten lassen würde, dann könnte ich sie auch ernster nehmen, aber das mit Herschel Walker geht halt nicht. Lashley ist was anderes, der hat wenigstens schon ein paar Auftritte für ganz kleine Promotionen hingelegt, bevor er einstieg und dahingehend ists bei Lesnar kaum was anderes (von den Gegnern abgesehen) aber Walker auf der Main Card geht gar nicht. Strikeforce hat momentan noch Glück, dass die UFC noch nicht auf die Frauen setzt, sonst wäre man schneller am Ende als man Affliction sagen kann, befürchte ich. Strikeforce: Miami - Results - Can Shamrock - 31.01.2010 Strikeforce: Miami 30. Januar 2010 BankAtlantic Center Sunrise, Florida, USA -Welterweight Title Fight (vacant Strikeforce Welterweight Title) Nick Diaz (21-7-0-1) besiegt Marius Zaromskis (13-4-0) durch TKO (Punches) in Runde 1 (4:38) ===> und damit neuer Strikeforce Welterweight Champion Nick Diaz -Lightweight Fight (145 lbs. Strikeforce Women Lightweight Title) Cristiane Santos (9-1-0) besiegt Marloes Coenen (17-4-0) durch TKO (Punches) in Runde 3 (3:40) ===> 1.erfolgreiche Titelverteidigung -Heavyweight Fight Herschel Walker (1-0-0) besiegt Greg Nagy (1-2-0) durch TKO (Punches) in Runde 3 (2:17) -Middleweight Fight Robbie Lawler (17-5-0-1) besiegt Melvin Manhoef (24-7-1) durch KO (Punch) in Runde 1 (3:33) -Heavyweight Fight Bobby Lashley (5-0-0) besiegt Wes Sims (22-13-1-2) durch TKO (Punches) in Runde 1 (2:06) -Welterweight Fight Jay Hieron (19-4-0) besiegt Joe Riggs (32-11-0-1) durch Unanimous Decision (30-27, 29-28, 30-27) -Welterweight Fight Joe Ray (1-0-0) besiegt John Clarke (8-3-0) durch TKO (Punches) in Runde 1 (3:14) -Featherweight Fight David Gomez (1-2-0) besiegt Craig Oxley (0-3-0) durch Unanimous Decision (30-27, 30-27, 30-27) -Featherweight Fight Pablo Alfonso (6-1-0) besiegt Marcos da Matta (7-1-0) durch Submission (Armbar) in Runde 1 (1:47) -Welterweight Fight Hayder Hassan (2-1-0) besiegt Ryan Keenan (3-1-0) durch KO (Punch) in Runde 2 (2:42) -Welterweight Fight John Kelly (4-0-0) besiegt Sabah Homasi (1-1-0) durch Submission (Rear Naked Choke) in Runde 2 (2:48) - Christian - 31.01.2010 Ein bißchen früh der Abbruch, aber am Ausgang von Lashley vs Sims hätte es nichts geändert. :pfeif: Heilige Scheisse, Manhoef zerstört das rechte Bein von lawler und der revanchiert sich mit einem Schlag out of nowhere und setzt dann nochmal nach und knockt Melvin Manhoef aus ![]() Und GSP ist in der Halle und grinst fröhlich in die Kamera während Mauro Ranallo den nächsten Kampf von ihm im März erwähnt. ![]() Cyborg ist ein Tier, aber Coenen hat sich gut verkauft und sie hatte auch einen Volltreffer in der 3. Runde drin, aber Cyborg ist ein Cyborg die hat einfach weiter gekämpft als ob nichts gewesen wäre Zaromskis hatte Diaz schon soweit, aber ließ ihn wieder auf die Beine kommen und der nutzte das gnadenlos aus und boxte den litauer mit seinen Kombinationen nieder
- Can Shamrock - 31.01.2010 Hab bisher erst den Lawler-Manhoef Fight sehen können. Wahnsinn, was Manhoef mit seinen Leg Kicks angerichtet hat. Alter Falter, der Lawler konnte ja nach dem Kampf kaum noch stehen. Der KO war aber auch nett von Lawler. Es gibt übrigens Gerüchte, dass Lawler nach dem Ende seines Strikeforce-Vertrages in die UFC will, deswegen soll er heute Nacht auf die Frage nach einem Rückkampf gegen Shields so vorsichtig geantwortet haben. Und Jay Hieron ist übrigens Free Agent (danke an EA Sports fürs nicht übertragen), wäre das nicht geil, wenn die UFC den Nummer 1 Herausforderer auf Diaz Titel abwerben würde? Ich würd mich wegschmeißen. - Rhyno - 31.01.2010 Ganz netter Event, Diaz mal wieder richtig überzeugend, Lawler wie schon erwähnt rechtzeitig mit dem KO bevor er nicht mehr laufen konnt und Cyborg&Lawler haben wie erwartet dominiert. Der andere Fight der Maincard ist zum vergessen, insbesondere nervig wie die Kommentatoren ihn starkgeredet haben
- Silk - 02.02.2010 Keine Ahnung ob es hier auch reinpasst. [YOUTUBE]OiYEJOlpXRM[/YOUTUBE] |