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- Sidewalker - 08.09.2006 Was ihr redet ist aber auch ein riesen Blödsinn. Nur Charisma bringt einen auch nich an die Spitze, siehe einen Chris Jericho. Auf einmal JBL als so toll sehen und vor einem halben Jahr noch über ihn herziehen. - DiViNo - 09.09.2006 Das ist ja gerade das Ding. Jericho ist das beste Beispiel dafür, dass Vince auf Powerhouses setzt und Jericho fällt never ever, um ihn selbst mal zu zitieren, in diese Kategorie rein. Dass Jericho in diesen Gegenden eine Rolle spielt ist eher Wunschdenken, genauso wie bei Leuten, wie z.B. CM Punk. Ich denke mal TheRaven666 hat das hier schon ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Am Rande nochmal HWK auf dem Peoples Board, schön einen wohl ziemlich kompetenten User wie dich hinzugewonnen zu haben.
- TheRaven666 - 09.09.2006 Wie gesagt, ich lese schon sehr lange still und heimlich mit und hab durch das Board hier einiges neues hinzugelernt. Danke für die Willkommensgrüße, die Komplimente geb ich gerne zurück. - Double F - 09.09.2006 Ich find es einfach wieder geil, dass wir spätestens jede zweite Woche eine Diskussion über Steroide usw. hier haben! Nie kommt was raus, und ändern können wir eh nix. Ich find das ganze Kacke, kenne aber sehr viele, die sich Wrestling ohne Powerhouses nicht anschauen würden, weil die eben anders sind, als man selbst. Deshalb ist der Erfolg ja auch da!!!! - TheRaven666 - 09.09.2006 Ich denke das es drei Gründe für die immer wieder neu aufkommenden Steroid-Diskussionen an Board gibt. 1. Die Meldung von Eddie's Tod. (das war der Schlüsselzeitpunkt) 2. Nef's Kolumne zum Thema Roids. (das hat die ersten großen Diskussionsrunden hervorgerufen) 3. Das ganze hatte eine gewisse Wirkung auf die Leute. Es war kein Thema das mal kurz aktuell war und dann denkt niemand mehr dran. Es ist ins Bewusstsein der Beobachter eingedrungen und hat sich dort auch gehalten. Natürlich ist es auf Dauer mühseelig darüber zu diskutieren und ändern wird es an der Lage auch nichts. Aber ich denke alleine die Aufmerksamkeit die dem Thema gewidmet wird/wurde und der Fakt das es sich eben ins Bewusstsein eingebrannt hat ist Fortschritt genug. Als Hogan seine RAW-Show vor dem Summerslam "verpasst" hat weil ihm sein Knie angeblich Probleme machte, wäre ohne die ganze Roids-Diskussion jemand auf die Idee gekommen das es evtl. nur um das verpassen der "Wellness Policy"-Kontrollen ging? Nichtsdestotrotz, ändern wird es an der Problematik freilich nichts, also was schlägst du vor? - The Rocko Mavia - 09.09.2006 Ich denke ähnliche wie viele Vorredner. Das Wrestling verliert seit einigen Jahren aber im Allgeimen an Qualität, ich denke das hängt aber auch damit zusammen, das die WWE im Moment keine richtige Konkurrenz hat, die TNAW hat im besten Fall halb so hohe Ratings wie SmackDown. :/: Früher konnten mich viele Leute in der WWF unterhalten, ohne dabei so aufgepumpt zu sein wie Masters und Co. Ich erinnere mich immer wieder gerne an die Monday Night Wars oder Allgemeinen an die Attitude Ära. Zu dieser Zeit konnten einfach viele Leute durch ihr Charisma, aber vielmehr auch durch die Stoylines überzeugen, in der sie teilnahmen. Siehe: X-Pac, Road Dogg, Perry Saturn, Too Cool, Stone Cold, The Rock, Farooq usw. Auch wird im Moment viel zun wenig in Sachen Tag Teams bzw. Stables gemacht. Es gab früher einfach viele coole Stables wie: Too Cool, APA, richtige DX, The Radicalz, Dudley Boys, Hardys, Edge und Christian, T&A und was nicht alles. Aber sowas wie die Attitude Ära wird es vermutlich nie weider geben, dazu hat sich einfach zu viel verändert, gerade eben in Bezug auf den Einsatz der ganzen Muskelprotze. Das ganze eben wegen der Quasi Monopol Stellung der WWE, früher war die WWF gezwungen, den Fans ordentlich was zu bieten umd mit der WCW am Höhepunkt '97/'98 mithalten zu können. Aber so lange die Fans in Bezug auf die Muskelprotze mitziehen wird nicht viel ändern, vor allem weil viele frühere WWF Stars aufgehört haben, oder in anderen, weniger bekannten Liegen ihr Geld verdienen. Was soll aus der WWE werden, wenn jetzige Altstars wie HBK, HHH, Undertaker entgültig aufhören? Dann wird die Liga vermutlich nur noch aus Muskelprotzen mit Null Charisma und Null In-Ring Qualität bestehen. - Sidewalker - 09.09.2006 Damals hatte man eben zum einen mehr Stars und zum anderen keinen Roster Split. Von daher konnte man viel Tag Teams bilden wie Too Cool, E&C, DX, Hardy Boyz usw. Heutzutage werden Tag Teams nach ein paar Monaten wieder gesplittet, weil nicht genügend Leute im Roster sind. - TheRaven666 - 09.09.2006 Die Monopolstellung und der Rostersplit rufen eben genau diese Art von Qualitätsproblemen hervor. Rein hypothetisch: Die WWE entschliesst sich den Rostersplit aufzulösen und beide Roster wieder zusammenzulegen. Dann wäre das einzelne Roster allerdings viel zu groß -> man müsste mindestens 25% der Leute rauswerfen, weil man sie ja auch gar nicht unterbringt. Wobei die WWE ja auch jetzt schon viele Leute zu DSW und OVW abschiebt, weil keine angeblich keine Ideen da sind. Ich denke eine Aufhebung des Splits würde zumindest bei ordentlichen Storywritern was bringen, aber ich glaube nicht das Vince der Konkurrenz auch nur einen Wrestler, wie schlecht er auch sein mag, freiwillig überlasst. Allerdings hatte das einzelne Roster während der Attitude-Arä den immensen Vorteil das man sich eigentlich wirklich darauf konzentrienen konnte irgendwelche Fehden, Stables und Konstellationen zu etablieren und sie auch noch abwechslungsreich zu gestalten. Heutzutage ist das doch alles eher kurzlebig und ohne Abwechslung. - Sidewalker - 09.09.2006 Weil man damals ja mit der WCW auch Kokurrenz hatte. Heute ist es eigentlich fast schon mehr oder weniger egal, was WWE bookt. Und genau das ist eines der größten Probleme überhaupt. - DiViNo - 09.09.2006 Zitat:Original von The Rocko Mavia Das ist nicht das Problem. Gut, das hat man sich Mitte der 90er auch gefragt, als nach und nach die Leute zur WCW gingen. Diese Zeit hat nur der Undertaker überlebt, denn auch Shawn Michaels machte ab 1998 eine über 4 jährige Pause. Das Resultat ist, dass man neue Stars aufbaut. Und da gibts auch genug Leute mit Potential in der WWE, aber man sollte diese Leute nicht zu schnell verheizen siehe Randy Orton 2004. Der Fehler damals war, dass Orton gut ankam als Heel, dann den Title bekam, Face wurde und dann ging es bergab. Man muss den Leuten die Chance geben sich einen festen Status zu geben, dass sie ein Turn oder der Druck eines Titles nicht aus der Bahn wirft. Leider ist das recht schwierig bei den wenigen Möglichkeiten aufgrund des Rostersplits. Die Roster sind dünn und schwach besetzt, aber die WWE kann sich nicht erlauben die Roster zusammenzufügen, denn sie machen viel zu viel Geld macht dem Split. Damit muss man leben. |