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Nef`s Voice vom 21.05.07-UFC 71-Liddell vs Jackson Preview Part 1 - Nefercheperur - 21.05.2007 Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Nef`s Voice. Am kommenden Samstag findet UFC 71-Liddell vs Jackson aus dem MGM Grand in Las Vegas, Nevada statt. Ausser ihr lebt unter einem Stein hinter dem Mond, wird das sowieso jeder bereits mitbekommen haben, schliesslich bekommt UFC 71 mehr Mainstream Interesse was die UFC und das MMA anbelangt, als alles andere was bisher da war. Selbst das UFC Comeback von Royce Gracie, Tito vs Chuck II oder Ken vs Tito III sieht gegenueber der Medienberichterstattung von UFC 71 wie eine kleine Promotion dagegen aus. Mittlerweile kann man nichtmehr den Fernseher einschalten, ohne irgendwo UFC 71 Promos oder Interviews der Stars zusehen. Wieso der ganze Hype und das enorme interesse an dem Event? Nun, der zur Zeit groesste und bekannteste MMA Star, Chuck Liddell will nicht nur zum fuenftenmal seinen UFC Light Heavyweight Title erfolgreich verteidigen. Der Iceman will die dritte und letzte Niederlage die er noch nicht wieder gut machen konnte, vergessen machen, und zwar gegen Quinton “Rampage“ Jackson. Neben dem heiss erwarteten Main Event, gibt es jedoch noch 8 weitere Fights, also schauen wir uns mal die Card an. -Light Heavyweight Fight: Wilson Gouveia (8-4-0) vs Carmelo Marrero (6-1-0) Fangen wir mit dem Light Heavyweight Fight zwischen dem ATT Mitglied Wilson Gouveia und Carmelo Marrero an. Gouveia hat bisher in der UFC starke Leistungen gezeigt und konnte ueberzeugen. In seinem UFC Debut verlor er knapp gegen Keith Jardine, konnte dann aber Wes Combs und zuletzt Seth Petruzelli bei Fight Night 9 klar besiegen. Gouveia koennte viel Erfolg in der UFC 205 Pounds Division haben, er ist einer der wenigen BJJ Black Belts in der UFC Gewichtsklasse, und er zeigt hervorragende Leg Kicks was man auch nicht sonderlich haeufig sieht. Marrero dagegen ist ein solider Wrestler, der in seinem UFC Debut zuerst den Cheick Kongo Bandwagon stoppte, dann aber gegen Gabriel Gonzaga bei UFC 66 keine Chance hatte. Wie ich damals sagte, wurde er von Napao einfach rum geschubst, und waere in der Light Heavyweight Division viel besser aufgehoben. Diesen Schritt hat er jetzt gemacht, und ich bin gespannt darauf, wie er sich sonst weiter entwickelt hat. Ich erwarte eigentlich in diesem Fight das Marrero den Fight auf den Boden bringen will, wo er dann mit seinem Wrestling die Top Position kontrolliert. Gelingt ihm dies, kann er ueber Decision gewinnen, aber ich glaube nicht das es gelingen wird. Im Standup sehe ich Gouveia klar vorne mit seinen Leg Kicks, selbst ein Kickboxer wie Seth Petruzelli und auch Keith Jardine sahen richtig schlecht im Standup gegen Gouveia aus. Auf dem Boden und vorallem bei Takedowns ist Gouveia immer gefaehrlich durch sein BJJ. Marrero wurde von Napao schon leicht zur Aufgabe gebracht, allerdings war das in der Top Position, hier glaube ich das Gouveia eher die Submission aus der Guard heraus ansetzen wird, oder wie gegen Petruzelli das er beim Takedown Versuch von Marrero eine Guillotine angesetzt bekommt. Mein Tipp lautet jedenfalls Wilson Gouveia durch Submission in der zweiten Runde. Tipp: Wilson Gouveia durch Submission in der zweiten Runde -Lightweight Fight: Din Thomas (19-6-0) vs Jeremy Stephens (8-1-0) Kommen wir zu einem interessanten Lightweight Fight auf der Card, MMA und UFC Veteran Din Thomas, trifft auf den absoluten Rookie Jeremy Stephens. Thomas war ein TUF4 Teilnehmer, und konnte seit der Show in der UFC gegen Rich Clementi und knapp gegen Clayton Guida gewinnen. Thomas der auch beim ATT trainiert, ist ein guter Boxer mit gutem Jiu Jitsu. Er mag es seine Gegner auszukontern im Standup, aber wie er gegen Guida zeigte, ist seine Schwaeche das Wrestling. Sein Gegner duerfte noch unbekannt sein, Jeremy Stephens ist gerademal 20 Jahre alt und trainiert in Bettendorf, Iowa bei Team Miletich mit Josh Neer (sein Trainer), Spencer Fisher, Jens Pulver und Corey Hill (ja letzterer hat ein gutes Camp nach TUF5 gefunden). Apropos TUF5, Jeremy Stephens sollte auch bei der Show teilnehmen, aber verletzte sich im Vorfeld. Neben Team Miletich bereitete er sich auch mit Randy Couture in Las Vegas vor, ansonsten ist Stephens ein solider Wrestler und mag es zu brawlen. Er hat fuer einen Lightweight eine hervorragende Knockout Power, und ist enorm aggresiv in seinen Fights. Thomas hat hier natuerlich die Erfahrung auf seiner Seite, was ein enormer Vorteil sein wird. Im Standup ist er technisch besser, und auf dem Boden durch sein BJJ immer gefaehrlich. Allerdings ist Stephens ein hartes Matchup fuer ihn, der hat naemlich zwei Dinge die Thomas nicht liegen. Zum einen ist Stephens ein solider Wrestler, der Thomas auf dem Boden halten kann, und zum anderen ist Stephens enorm aggresiv womit Thomas Probleme hat, wie man gegen Guida auch sah. Din Thomas ist natuerlich der klare Favorit hier, aber Jeremy Stephens hat nichts zu verlieren. Wenn er seine Nervositaet vor seinem UFC Debut im Griff hat, und es ihm gelingt ueber drei Runden Thomas unter Druck zusetzen, dann glaube ich das es hier einen Upset geben wird. Ich erwarte einen knappen Fight, indem Stephens am anfang den Fight bestimmt, waehrend am ende wieder Thomas durch seine Kondition ueberlegen sein wird wenn es ueber die Runden geht. Stephens kann hier den Upset schaffen und ich rechne ihm gute Chancen hier aus, aber ich tippe dennoch auf Din Thomas durch Decision Tipp: Din Thomas durch Decision -Light Heavyweight Fight: Thiago Silva (9-0-0) vs James Irvin (12-3-0) Dieser Fight verspricht fast schon das irgendjemand ausgeknockt wird. James Irvin hat einen UFC Record von 2-2-0, wobei er Terry Martin vor zwei Jahren, und letztes Jahr bei UFC 65 Hector Ramirez ausknockte. Irvin hat Knockout Power in seinen Fauesten und ist ein wilder Brawler, auf dem Boden ist er aber wie ein Fisch aus dem Wasser. Sein Vorteil ist mit sicherheit das er schon UFC Erfahrung hat, und das er eine groesse Reichweite mit seinen Armen hat. Sein Gegner Thiago Silva ist einer der aufstrebenden Chute Box Fighter auf den viele Hoffnungen ruhen. Er ist ziemlich ungestuem, aggresiv, und hat ebenfalls viel Power. Wie jeder aufstrebende Brasilianer hat auch Thiago Silva schon einen Bandwagon, der groesser ist, wie seine Leistung die er bisher zeigte. Das interessante an diesem Fight ist, das Thiago Silva so wie der stereotypische Brasilianische Brawler im Standup kaempft, sehr aggresiv, aber auch sehr offen. Silva ist zum Teil so ungestuem, das er sich sehr offen laesst gegen Konter die gute Gegner sofort ausnutzen werden. Sein Glueck ist allerdings, das er auf keinen guten Gegner trifft, sondern azf James Irvin. Im Standup erwarte ich ein Slugfest, wo derjenige gewinnt der als erstes richtig trifft. Thiago Silva hat jedoch einen grossen Vorteil indem Fight, und das ist das er auf dem Boden klar ueberlegen sein sollte. Wenn er es schafft Irvin auf dem Boden zubringen, dann wird er den Fight in der Top Position innerhalb von wenigen Augenblicken mit seinen Strikes beenden koennen. Wenn jedoch der Fight im Standup ausgetragen wird, dann hat Irvin auch die KO Chance. Ich tippe jedoch dennoch auf das Chute Box Mitglied, und einen TKO Sieg in seinem UFC Debut von Thiago Silva mitte der ersten Runde. Tipp: Thiago Silva durch TKO in der ersten Runde -Middleweight Fight: Sean Salmon (9-2-0) vs Alan Belcher (9-3-0) Dieser Fight wurde vor gut einer Woche geaendert, als Eric Schafer sich an der Rippe im Training verletzte, und Alan Belcher als Ersatzfighter einsprang. Fuer mich eine der Aenderungen die dann am ende einen besseren Fight versprechen, als der urspruenglich angesetzte Fight. Zum einen kennen sich Salmon und Schafer sehr gut, und wollten auch zusammen trainieren. Schaefer ist ein guter BJJler, sodass es gegen den Wrestler Salmon zum typischen Wrestling vs BJJ Fight gekommen waere. Nun allerdings trifft Sean Salmon auf den besseren Striker Alan Belcher, und das macht das ganze interessanter. Salmon gab gegen Rashad Evans anfang des Jahres sein UFC Debut, wo er noch durch zwei Dinge bekannt sein duerfte. Erstens seinen Ninja Kick der meilenweit daneben ging, und zweitens das er brutal ausgeknockt wurde, und man sich ernsthaft sorgen um ihn machte. Nun wird er eine Gewichtsklasse weiter unten antretten, wobei man sich fragen muss, wie weit wird ihn der Gewichtsverlust beeinflussen? Alan Belcher dagegen hat bisher in der UFC gute Leistungen gezeigt, aber zweimal gegen Yushin Okami und zuletzt Kendall Grove verloren. Der Fight gegen Grove ist auch nur 6 Wochen her, und hier stellt sich die Frage ob Belcher sich vondem Fight wieder erhollt hat? Belcher ist ein Fighter der auch von seiner unglaublichen Kondition lebt, um Fights auch am ende zugewinnen, aber auf diesen Fight konnte er sich nicht richtig vorbereiten, weshalb dieser Vorteil vielleicht nicht da sein konnte. Salmon traue ich es zu, das er ueber drei Runden Belcher zu Boden bringt, und dort kontrolliert. Im Standup sollte er nur seine Karate Kicks die er aus schlechten Martial Arts Filmen kennt lassen, und sich darauf konzentrieren das er selber keine Head Kicks ab bekommt. Wie es ist einen Head Kick von Belcher abzukommen, braucht ihr nur Jorge Santiago fragen, der ebenfalls schwer ausgeknockt wurde in einem der spektakulaersten KO`s des letzten Jahres. In diesem Fight sehe ich Alan Belcher mit Vorteilen, aber denke das am ende Sean Salmon ueber Decision gewinnen wird. Tipp: Sean Salmon durch Decision -Middleweight Fight: Chris Leben (16-3-0) vs Kalib Starnes (7-1-1) Hier trifft ein TUF 1 Teilnehmer auf ein TUF 3 Teilnehmer, in einem Fight der enorm entscheidend sein wird was ihre weitere Karriere betrifft. Chris Leben hat einen UFC Record von 6-2-0, was auf dem Papier sehr gut aussieht, doch die Karriere von Leben erlebte 2006 einen herben Rueckschlag. Die Niederlage gegen Anderson Silva ist damit nicht gemeint, sondern vielmehr seine anderen drei Fights im letzten Fight. Gegen Luigi Fioravanti sah Leben zum erstenmal in der UFC richtig schlecht aus, aber gewann ueber Decision. Dann folgte der Silva Fight, bevor Leben gegen Jorge Santiago einen spektakulaeren KO Sieg landete. Doch auch gegen Santiago sah Leben in der ersten Runde nicht ueberzeugend aus. Im letzten Fight dann folgte eine klare Niederlage gegen Jason MacDonald, als er sich dem Canadier durch submission geschlagen geben musste. Auch wurde er damals von den Fans stark ausgebuht, sodass er sich auch noch mit den Fans anlegte, und somit sein Bad Boy Image aus TUF1 wieder aufrischte. Im Jahr 2007 will Chris Leben nun wieder sich hoch arbeiten, und er forderte letzte Woche ueberraschend in einem Interview das die UFC ihn zu schlecht bezahlt, und das wenn er nicht besser bezahlt werden wuerde, er die UFC verlassen wuerde. Eine Forderung die Chris Leben nun mit Leistung bestaetigen muss, ansonsten wird er sich schneller auf dem Weg aus der UFC finden, wie er gedacht haette. Sein Gegner hier ist Kalib Starnes, der hat in seinem letzten UFC Fight klar gegen Yushin Okami verloren, seine erste Niederlage ueberhaupt, das liegt aber mittlerweile auch schon ueber 7 Monate zurueck. Starnes haelt jedoch einen interessanten Sieg der hier relevant ist, naemlich 2005 in Vancouver gegen Jason MacDonald, und das war der MacDonald der ein Jahr spaeter klar Chris Leben besiegte. Wie gesagt muessen beide Fighter viel beweissen, weil sie zuletzt nicht ueberzeugten, und fuer beide Fighter steht enorm viel auf dem Spiel, ich erwarte daher das beide etwas verhalten sind. Leben will in diesem Fight natuerlich wie immer brawlen und den Fight ausluggen, Starnes der ein BJJ Black Belt ist, will natuerlich den Fight auf dem Boden bringen. Leben hat die Knockout Power um Starnes zu schlagen, die Frage ist nur, hat Starnes genug Power um Leben auf den Boden zubringen und dort auch zuhalten? Ich tippe jedenfalls auf den Vancouver Native, durch submission in der zweiten Runde Tipp: Kalib Starnes durch submission in der zweiten Runde -Middleweight Fight: Ivan Salaverry (12-4-0) vs Terry Martin (15-2-0) Dieser Middleweight Fight verspricht einer der besten Fights der Show zuwerden. Der technisch sehr versierte Ivan Salaverry gibt nach zwei Jahren sein UFC Comeback gegen den Knockout Puncher Terry Martin. Salaverry trat zuletzt in der UFC bei der ersten Ultimate Fight Night im Sommer 2005 auf, damals verlor er in einem unspektakulaeren Fight gegen Nathan Marquardt. Marquardt wurde spaeter positiv getestet fuer diesen Fight, dennoch bekam Salaverry intern in der UFC die Schuld an dem “schlechten“ Fight, und wurde entlassen. Seither bestritt Salaverry nur einen weiteren Fight, bei der letztjaehrigen WFA Comeback Show gewann er gegen Art Santore. Nun ist Ivan Salaverry zurueck in der UFC, ein Comeback das lange ueberfaellig ist, und wie auch schon 2005 hat Ivan Salaverry das Potential ein Top Contender in der 185 Pounds Division zuwerden. Salaverry ist ein sehr guter All Rounder, technisch ein guter Striker, gutes BJJ, solides Wrestling, und er ist das was man einen “Gamer“ nennt. Sein grosser Nachteil ist allerdings das er fast ein Jahr pausieren musste, und ueber ein halbes Jahr nicht trainieren konnte aufgrund einer Verletzung und Operation. Sein Gegner ist Terry Martin, der in seinen ersten beiden UFC Fights klar verlor, allerdings in Light Heavyweight Fights. Zuletzt entschied sich dann Martin in der Middleweight Division anzutretten, was ihm klar helfen wird. Seinen ersten Erfolg dabei hatte er zuletzt gegen Jorge Rivera den er nach 14 Sekunden ausknockte. Martin ist ein solider Wrestler der eine Punch Knockout Power hat, und damit im Standup immer gefaehrlich ist. Terry Martin sollte man nicht unterschaetzen, er ist auf dem Weg nach oben in der UFC, da wird auch eine moegliche Niederlage gegen Ivan nichts dran aendern, ein Sieg wuerde Martin allerdings weit nach oben bringen. Salaverry dagegen will zurueck an die Spitze wo er einmal war. Salaverry halte ich fuer den besseren Fighter der beiden, auf dem Boden wie im Standup. Wenn es ihm gelingt den Knockout Punch von Martin in der ersten Runde zu verhindern, dann denke ich wird er Martin entweder zur Aufgabe bringen am ende des Fights oder durch Decision gewinnen. Die Chancen dazu sehe ich nicht schlecht, denn Salaverry ist ein Fighter der sehr wenig Fehler macht in einem Fight, das letzte mal als ihn ein Fighter vorzeitig besiegte, und das einzige mal in seiner Karriere ueberhaupt war Akihiro Gono im Januar 2001. Ich erwarte jedenfalls einen spannenden Fight, indem Ivan Salaverry in der zweiten Runde durch submission gewinnen wird. Tipp: Ivan Salaverry durch Submission in der zweiten Runde Nef`s Voice vom 21.05.07-UFC 71-Liddell vs Jackson Preview Part 2 - Nefercheperur - 21.05.2007 -Welterweight Fight: Karo Parisyan (16-4-0) vs Josh Burkman (8-3-0) Okay wenn ich ehrlich bin, freue ich mich auf diesen Fight am meisten bei UFC 71. Karo Parisyan ist schon fast eine Garantie fuer einen spektakulaeren Fight. 2004 gegen Nick Diaz und 2006 gegen Diego Sanchez hat er fuer mich den UFC Fight of Year bestritten, hinzu kam 2005 noch ein hochklassiger Fight gegen Matt Serra, und sein letzter Fight gegen Drew Fickett ende 2006 war auch spektakulaer. Parisyan ist der beste Judoka in der UFC, herausragende Judo Takedowns, exzellente Submissions, Sweeps am Boden die einen Gegner schwindlig machen. Sein Striking hat sich mittlerweile verbessert, auch wenn er keine allzu grosse Power hinter den Schlaegen hat, und seine Kondition war schon immer hervorragend. Josh Burkman dagegen ist eher der typische physisch starke Wrestler. Er hat gute Takedowns und Takedown Defense, gute Ground Control, und ueber powert seine Gegner gern im Clinch und am Boden. Seine Schwaeche ist allerdings seine Submission Defense, alle seine drei Fights verlor er durch submission. Zuletzt ueberzeigte Burkman allerdings gegen Josh Neer und einem sehr starken Chad Reiner. Fuer Burkman wird Parisyan der staerkste Gegner bisher in der UFC sein, fuer Parisyan ist Burkman nur ein weiterer Gegner der ihm im Weg steht zum UFC Welterweight Titleshot. Ich erwarte hier einen spektakulaeren Fight, beide wissen das sie bei einem Sieg einen wichtigen Schritt richtung UFC Welterweight Titleshot im kommenden Jahr machen werden. Parisyan war schon mehrmals nah dran an einem Titleshot, allerdings klappte es dann aus mehreren Gruenden doch nicht. Aufgrund der Welterweigt Title Situation momentan (TUF6), muessen Parisyan oder auch Burkman einen Winning Streak 2007 aufbauen, um dann sich 2008 einen Titleshot zusichern in einem der meist umkaempftesten Divisions im MMA. Fuer Burkman wird es darauf ankommen ob er die Judo Throws von Karo verhindern kann, das gelang nichtmal Diego Sanchez im letzten Jahr. Auf dem Boden hat vielleicht Burkman die bessere Ground Control, aber Parisyan ist der klar gefaehrlichere Fighter durch seine Submissions. Ich glaube auch nicht das Burkman die Sweeps schafft wie Sanchez im letzten Jahr gegen Parisyan auf dem Boden. Entscheidend koennte auch die Kondition sein, Parisyan ist bekannt dafuer das er drei Runden Nonstop gehen kann, waehrend Burkman zuletzt gegen Reiner die Luft ausging in der letzten Runde. Ich denke es wird ein knapper Fight werden, denn aber am ende Karo Parisyan gewinnen wird, entweder durch Submission in den letzten Runden, oder durch Decision. Tipp: Karo Parisyan durch submission in der dritten Runde -Light Heavyweight Fight: Keith Jardine (12-2-1) vs Houston Alexander (6-1-0) Keith Jardine stand zuletzt gegen Forrest Griffin im UFC 66 Semi Main Event, und knockte dort den UFC Poster Boy in der ersten Runde aus. Eigentlich sollte Griffin seinen UFC Titleshot gegen Chuck Liddell bekommen wenn er gewonnen haette, aber diese Plaene der UFC hat Jardine zunichte gemacht. Nun wird Keith Jardine einen Schritt zurueck gehen in der Competition, denn er trifft auf den UFC Debutanten Houston Alexander. Um ehrlich zusein, ich habe Alexander noch nie kaempfen sehen, ich weiss nur das was sein Manager Monty Cox erzaehlte. Alexander stammt aus Iowa, ist 35 Jahre alt, und Cox beschrieb Alexander mit den Worten:“super Athlet, stark, und explosiv.“ Cox fuegte dann noch an, das ihn Alexander an Drew McFedries erinnert, nur mit einem Wrestling Background. Neben Monty Cox Urteil duerfte aber auch der Fight Record von Alexander einen guten aufschluss geben. Seine einzige Niederlage hat er bisher gegen Miletich Fighter Jason Medina bekommen, und das in seinem MMA Debut 2001. Ansonsten trat er bei kleineren Shows gegen Lower Level Competition an, und vorallem sehr unregelmaessig. Seit 2001 bestritt er nur 5 Fights, die letzten 2 1/2 Jahre sind es nur zwei Fights gewessen. Unnoetig zu erwaehnen das Jardine fuer Alexander der bisher mit abstand groesste Gegner ist. Keith Jardine dagegen hat mehr UFC Erfahrung, trat regelmaessiger und vorallem gegen die besseren Gegner an. Jardine hat gute Leg Kicks und Knockout Power in seinen Fauesten, wie ihr euch bei Forrest Griffin erkundigen koennt. Seine Schwaeche ist sein Ground Game, allerdings trainiert er mit Greg Jackson daran in Arizona seit letztem Jahr (was das bedeutet duerfte klar sein), und er hat eine gute Takedown Defense. Houston Alexander laesst sich fuer mich schwer einschaetzen, allerdings Keith Jardine dafuer umso besser. Ich glaube nicht das Alexander hier das MMAos 2007 fortsetzen kann, und denke das Jardine ihn frueher oder spaeter ausknocken wird. Tipp: Keith Jardine durch KO in der ersten Runde -UFC Light Heavyweight Title Fight: Chuck Liddell (20-3-0) © vs Quinton Jackson (26-6-0) (5th Defense) Kommen wir zum heiss erwarteten Main Event der Show, der so dermassen gehyped wurde, das mittlerweile selbst in den Sportnachrichten, und das nicht nur bei ESPN darueber berichtet wird. Zum einen zeigt das natuerlich wie Mainstream die UFC mittlerweile geworden ist, allerdings zeigt das auch das Chuck Liddell mittlerweile der groesste Star im MMA ist, denn kein UFC Event oder Fight hat je diese Aufmerksamkeit bekommen wie der Main Event von UFC 71. Fuer Chuck Liddell ist das vielleicht der groesste Fight bisher in seiner Karriere, fuer Quinton Jackson die schnelle Moeglichkeit nicht nur UFC Light Heavyweight Champion zuwerden, sondern ein absoluter Top Star im Mixed Martial Arts in den USA. Die Story ist klar, Quinton Jackson gewann vor einigen Jahren gegen den Iceman, und der will nun seine letzte Niederlage die er noch nicht wieder gut machen konnte, vergessen machen. Die Rollen sind auch klar verteilt, auch wenn Quinton Jackson den ersten Fight bei PRIDE FC-Final Conflict 2003 klar gewann, so ist er dennoch der klare Aussenseiter. Der Grund dafuer liegt auf der Hand, beide Karrieren verliefen seither unterschiedlicher wie es kaum geht. Chuck Liddell verlor seither keinen Fight mehr, und knockte 7 Gegner aus, darunter zweimal Tito Ortiz, zweimal Randy Couture, sowie Renato Sobral und Jeremy Horn. Je oefter man das wiederholt und schreibt, desto beeindruckender wird es. Quinton Jackson dagegen erlebte seit dem Liddell Fight zweimal einen Albtraum gegen Wanderlei Silva, und wurde dann auch gegen Mauricio Rua schwer mitgenommen. Gegen Shogun`s Bruder Murilo Rua gewann Rampage 2005 eine sehr schmeichelhafte Decision, genauso wie gegen Matt Lindland bei der WFA 2006. Seine Leistungen in seinem letzten PRIDE FC gegen Dong Sik Yoon und in seinem UFC Debut gegen Marvin Eastman waren auch nicht so ueberzeugend. Die Frage die sich natuerlich jeder stellt ist, bei den unterschiedlichen Leistungen die beide seit ihrem ersten Fight zeigten, wie soll Rampage diesen Refight ueberhaupt gewinnen? Die Antwort ist einfach, die Umsetzung dagegen wird schwerer, so wie das erste mal! Wir kennen alle die Argumente die sicherlich stimmen, das Liddell damals verletzt war, und er sich seither enorm weiter entwickelt hat, waehrend Rampage sichtlich abbaute. Das stimmt alles, aber Rampage hat schon Chuck besiegt, und sein Style kann Chuck in Schwierigkeiten bringen. Rampage hat damals das gemacht was man gegen Chuck tun muss, ihn unter Druck setzen mit kraftvollen, akkuraten, direkten Schlaegen, ihn so aus dem Konzept gebracht, und dann den Fight am Boden beendet. Rampage ist ein guter Wrestler, der sehr hart und direkt schlaegt, gute Takexowns hat, eine gute Takedown Defense und gute Ground Strikes. Das war Rampage zuletzt aber fehlte, war diese Aggresivitaet und Dominanz die ihn frueher auszeichnete, seit dem Wanderlei Silva II Fight scheint Rampage nichtmehr der selbe Fighter zusein, auch wenn er das selber immer wieder bestritt. Was bei Rampage auch auffaellt sind natuerlich die unglaublichen Nehmerqualitaeten. Shogun brauchte 15 Kniestoesse um Rampage zu besiegen, und der war weit davon entfernt ausgeknockt zusein. Doch die Faehigkeit Schlaege zunehmen, wird alleine nicht ausreichen um Chuck Liddell zu bezwingen. Liddell ist ein exzellenter Striker, und was vorallem erschuetternd fuer seine Gegner ist, er hat Knockout Power in beiden Haenden. Was bei anderen Fightern der Jab ist, kann bei Chuck schon der Knockout sein. Chuck hat einen der besten Sprawls im MMA, und er ist noch ein solider Wrestler auf dem Boden. Wenn man den Chuck Liddell von 2003 mit dem von heute vergleicht, erkennt man grosse Unterschiede. Chuck ist heute schneller, schlaegt praeziser, sucht sich seine Spots aus, und vorallem er schlaegt bessere Kombinationen wie damals! Nun was spricht fuer Rampage ausser das er 2003 schon Chuck besiegte? Um es kurz zumachen, nicht viel, ausser das Randy Couture auf ihn tippt. Zum einen hat Rampage sich in Big Bear vorbereitet, und zwar mit Brandon Vera, James Irvin, Cheick Kongo und Hector Ramirez. Derjenige der hier hervorsticht ist nicht etwa Vera, sondern Kongo! Eine sehr schlaue wahl als Sparring Partner jemanden wie Kongo zuhollen, der ein exzellenter und kraftvolller Striker ist. Fuer Rampage mag auch vielleicht sprechen, das Chuck Liddell fast schon zum Mainstream Star wurde, und viele Medientermine absolvieren musste. Ich erinnere nur mal an Chuck`s peinlichen TV Auftritt als er bei der “Good Morning Texas“ Show anfang Maerz angeblich unter “NyQuil“ Einfluss sich voellig blamierte, und keinen normalen Satz auf die Reihe bekam, und zweimal einschlief. Das ist zwar schon drei Monate her, zeigt jedoch das Liddell soviele Medientermine absolvieren muss, das er vielleicht nicht richtig trainieren konnte. Fuer Chuck Liddell sprechen dagegen natuerlich vielmehr Dinge, die auch sicherlich relevanter sind. Zum einen hat er momentan einfach einen lauf, und das wissen auch die Gegner. Chuck hat sich schon eine Reputation aufgebaut, und vorallem so ein Winning Streak ist auch fuer das eigene Selbstbewusstsein enorm wichtig. Rampage duerfte da das beste Beispiel sein, was es ausmacht einen guten Winning Streak zuhaben. Das zweite was fuer Chuck spricht ist natuerlich das er schon unzaehlige Fights im Octagon und der UFC bestritt, Rampage wird bei UFC 71 erst das zweitemal ins Octagon steigen. Ich kann mich erinnern das damals beim ersten Fight zwischen den beiden, eines der Argumente fuer Rampage das Ring Format war. Nach 4 Jahren hat sich also das Argument gedreht zugunsten von Liddell. Das entscheidende Argument das gegen Rampage spricht ist fuer mich jedoch, das Rampage diesen Fight garnicht wollte! Rampage bestaetigte gestern bei dem UFC 71 Media Roll Call nochmal selbst, das er nach UFC 67 einen weiteren Aufbaufight wollte, aber er den Fight mit Liddell nur annahm aufgrund des Geldes! Das der Fight dennoch fuer mich interessant ist, liegt daran das Rampage ein komplett anderer Gegner ist als die Fighter die die letzten vier Jahre auf Chuck Liddell trafen. In den letzten Jahren war es fuer Chuck so, das er wusste wenn der Fight im Standup ist, das die Gegner ihm nicht gefaehrlich werden koennen. Also konnte Chuck sich auf den Sprawl konzentrieren, und hat damit einen Gegner nachdem anderen ausgeknockt. Bei Rampage sollte das jetzt anders sein, Rampage hat ein gutes Standup, er hat genug Power, und er hat ein gutes Kinn. Rampage muss nicht Chuck zu Boden bringen, um ihn zu besiegen. Rampage hat die Moeglichkeit Chuck im Standup zuschlagen, und ihn zu Boden zubringen. Bei keinem anderen Gegner von Liddell in den letzten vier Jahren war das der Fall, auch nicht bei Randy. Wenn Rampage es schafft wie beim erstenmal seine Combos zulanden, und seine Defence solange aufrecht zuhalten wie es braucht bis Chuck einen Fehler macht, dann hat Rampage gute Chancen wieder zugewinnen. Rampage ist dann im Nachteil wenn er einfach ueberrannt wird wie es Shogun und Wandy taten, Chuck ist aber nicht so, er ist ein Counterpuncher. Doch Rampage auszukontern ist nicht so leicht, auch wenn er abbaute, er ist immernoch technisch ein guter Striker und hat immernoch ein gutes Kinn. Ich glaube vom Style her, ist Rampage so ziemlich der unangenehmste Gegner denn es fuer Chuck Liddell gibt, wenn da nicht die letzten Fights von Rampage waeren. Das ist jetzt Chuck`s Test, nicht gegen einen typischen Wrestler zu bestehen, sondern gegen einen Fighter der ihm schon im Standup geschlagen hat. Vom Fight selbst erwarte ich eigentlich nicht soviel, es koennte natuerlich ein Mega Fight werden, es koennte aber genauso gut ein schrecklicher Fight werden. Ich sehe Chuck Liddell in diesem Fight als den Favoriten, denke aber das Rampage eine bessere Chance hat den Fight zugewinnen, als viele vielleicht glauben. Dennoch denke ich das Chuck frueher oder spaeter einen schlag landen wird, der Rampage mit nimmt, und dann Liddell das ganze beenden wird mit seinen Kombinationen. Tipp: Chuck Liddell durch TKO in der zweiten Runde Fazit: UFC 71 hat mit dem Main Event Chuck Liddell vs Quinton Jackson natuerlich einen Top Fight denn man bisher in diesem Jahr in der UFC nicht sah. Das Medieninteresse ist riesig, und man wird vielleicht mit dem Event zum zweitenmal nach UFC 66 ueber eine Millionen PPV buys bekommen koennen. Nachdem Main Event ist die restliche Main Card dagegen nicht so auffaellig, mit Parisyan vs Burkman hat man einen Fight der ansonsten fuer einen UFC Title relevant ist, und das auch erst im naechsten Jahr. Jardine dagegen bekommt einen Aufbaufight gegen Houston Alexander, und bei der Undercard sticht Thomas vs Stephens hervor. Am Samstag gibt es wie immer die Live Results der Show auf dem Peoplesboard, und danach mein Review zum Event, bis dahin und take care. Nefercheperur UFC 71 Wettquoten - Nefercheperur - 24.05.2007 Die Wettquoten zu UFC 71 sind nun bekannt gegeben worden. Liddell und Rampage sind fuer mich ueberraschend knapp zusammen, haette Liddell als klareren Favoriten erwartet. Ebenso ueberraschend fuer mich ist das Starnes ein so grosser Aussenseiter ist, haette den Fight eher ausgeglichen erwartet. QUINTON JACKSON +150 CHUCK LIDDELL -180 JOSH BURKMANN +260 KARO PARISYAN -320 TERRY MARTIN +130 IVAN SALAVERRY -160 HOUSTON ALEXANDER +450 KEITH JARDINE -600 KALIB STARNES +210 CHRIS LEBEN -260 JAMES IRVIN +180 THIAGO SILVA -220 ALAN BELCHER -105 SEAN SALMON -125 JEREMY STEPHENS +300 DIN THOMAS -370 CARMELO MARRERO +185 WILSON GOUVEIA -235 Mauricio Rua wahrscheinlich bei UFC 71 - Nefercheperur - 24.05.2007 Heute wurde der Conference Call zu UFC 71 abgehalten, Dana White sagte dabei das Mauricio Rua wahrscheinlich bei UFC 71 auftretten wird nachdem Main Event. Dana bestaetigte zudem das Shogun auf den Sieger des Chuck Liddell vs Quinton Jackson Fights treffen koennte zu einem spaeteren Zeitpunkt. Dana meinte das Chuck nichtmehr viele Fights braeuchte um die gesamte Division aufgeraeumt zuhaben, und das Shogun einer der Fighter waere die ihn aufhalten koennten. Die Vertragssituation um Shogun sei noch nicht ganz geklaert, und er wisse nicht wann Shogun in der UFC auftretten werde (laut Geruechten bei UFC 72). - crazy_horse - 25.05.2007 Naja, wäre schön wenn endlich mal ein Fight zwischen Liddell und einem "Pride" Fighter zu Stande kommen würde, aber letztlich wurden inzwischen zu viele Ankündigungen dieser Art gemacht, so dass ich da erst einmal skeptisch bleibe. Shogun bräuchte mindestens 1-2 UFC Fights um ihn der breiten Menge vorzustellen, wie das allerdings in die Hose gehen kann, hat CC gezeigt. Für realistischer halte ich folgende Kombination: Falls Rashad Evans gegen Ortiz gewinnt, denke ich, wird er auf den Sieger Liddell-Jackson treffen, was u.a. zu einem Fight zwischen Ortiz und Jackson führen könnte. - Nefercheperur - 25.05.2007 Zu der gestrigen Pressekonferenz gibt es nun ein neues Geruecht. Nachdem Dana White meinte das Shogun bei UFC 71 Auftritt, wird nun spekuliert das Dana White nicht einen Mauricio Rua vs Liddell/Rampage Sieger “Dream“ Fight ankuendigt, sondern ein anderer Fighter als grosse Ueberraschung praesentiert wird. Wanderlei Silva koennte sich zum Beispiel anbieten, der ist zur Zeit in den USA mit Randy Couture am trainieren, und ist Free Agent.....nur mal um das Geruecht etwas anzuheizen. - crazy_horse - 26.05.2007 Randy und Wanderlei trainieren zusammen????? Wie das???Ist die Quelle sicher? Wanderlei hat doch seine Ehe mit "Chute Boxe", die mehr als eng ist (8) Bei Wanderlei dürfte jedoch das Problem entstehen, dass er dieses Jahr "angeblich" nicht mehr kämpfen will/werde....und 6 Monate sind zumindest für UFC Verhältnisse eine lange Zeit! Ich werfe einfach mal Dan Henderson in die Runde. Der hat auch bereits signalisiert, gegen Chuck kämpfen zu wollen und er ist in den USA deutlich bekannter als Shogun und Silva.... - Nefercheperur - 26.05.2007 Dan Henderson wird auch momentan spekuliert das er es sein wird der heute Rampage oder Chuck herausfordert. Zu Wanderlei Silva, er sagte es vor kurzem im Interview, und das ganze wird auch schon beworben in Couture`s neuem Gym: http://www.fizogen-couture.com/ [Bild: http://www.fizogen-couture.com/images/grand_opening_2.jpg] UFC 71-Liddell vs Jackson Weigh In Results - Nefercheperur - 26.05.2007 UFC 71-Liddell vs Jackson Weigh In Results Chuck Liddell - 205 Pounds Quinton Jackson - 205 Pounds Josh Burkman - 171 Pounds Karo Parisyan - 170 Pounds Houston Alexander - 202 Pounds Keith Jardine - 205 Pounds Kalib Starnes - 186 Pounds Chris Leben - 185 Pounds Terry Martin - 186 Pounds Ivan Salaverry - 184 Pounds Thiago Silva - 202 Pounds James Irvin - 204 Pounds Sean Salmon - 205 Pounds Alan Belcher - 205 Pounds Jeremy Stephens - 156 Pounds Din Thomas - 155 Pounds Carmelo Marrero - 205 Pounds Wilson Gouveia - 204 Pounds - selectahpat - 26.05.2007 endlich isses soweit und der betrunkene chuck verliert seinen titel quinton is the man ! der wird wieder ganz ein leichtes spiel haben , da gibts kein wenn und aber,.. WAR quinton !!! das wird heute ganz bitter enden fuer chuck... mfg pat edit : das ist ein genialer vorberricht von ufc 71..da wird genau beschrieben gezeigt und drüber gesprochen warum quinton einfach jedesmal einen chuck besiegen wird !! der erste fight wird gezeigt + comments von trainern chuck und quinton selbst usw.. das ist so geil gemacht und zeigt genau eben das , das chuck nie im leben gegen quinton gewinnen kann,.. egal wo .. egal wann .. quinton wird immer als sieger vom platz gehen ... auch heute werden wir wieder sehen das chuck oft genug durchkommen wird ->> rampage aber NIE davon beindruckt sein wird und alle punches und kicks fressen wird ! <- und draufhin noch wilder und staerker zurueckkommt und diesen chuck einfach mit seiner street fight art killen wird.. das ist das mieseste matchup fuer chuck ... vl hat er die revange gegen horn und so geschafft... aber bei quinton wird er JEDESMAL scheitern,.. mfg pat - TheRaven666 - 26.05.2007 Ich wünsche es Rampage auch, das er sich den Titel gegen Chuck holen kann. Aber irgendwie werd' ich das Gefühl nicht los, dass der Realitätsverlust bei dir mit jedem Post zunimmt und jeder Post für sich immer monotoner wird - man vermag eine beinahe groteske Ähnlichkeit zu 90% der Forenposts auf Sherdog zu erkennen... MfG, Rav - DAZsound - 26.05.2007 Selectaphat...sag mal schreibst du eigentlich extra so extreme übertrieben ? das ist nicht der gleiche Liddell von 2003 und nicht der gleiche Jackson, wohin gegen Liddell von Jahr zu Jahr besser wurde, ist Rampage in denn letzten Jahren nicht mehr der wo er mal wahr. Ich wünsche mir auch das Rampage gewinnt, aber glaube kaum daran ich tippe auf TKO r2 für Liddell. - selectahpat - 26.05.2007 nicht schon wieder... @ raven.. no comment du hast keinen plan,..@dazound hm .. extrem übertrieben ? nein.. das ist einfach meine meinung .. ich sage das was ich denke ( wie nick diaz ) war nick diaz ! und nein..mir ist das egal wie gesagt wer im jahr 2003 gut war und wer schlecht .. fakt ist für mich das der boese schwarze mann IMMER gegen den weissen alkbubi chuck gewinnen wird !!! egal wann und wo ..auf leben und tot nackt irgendwo..egal ..chuck wird immer loosen.. chucks gegner haben zuwenig hirn und fighten nicht richtig genau gegen chuck .. rampage schon..der brauch da nicht viel tun mit seiner street art ..der boese schwarze mann wird den chuck einfach immer den arsch versohlen .. sein koerper allein ist fakt das chuck sauviele probs hat ihn zu boden zu bekommen usw.. ich seh das alles logisch und durchdenke mir immer alles bei den fights.. ein fight ist ein fight..chuck sagt vl das er damals einen schlechten tag hatte usw..aber das ist ganz egal.. wie gesagt gewinnt ein quinton egal wann und wo gegen den weissen iceman.. will mich da nicht rechtfertigen mehr..wir werden e sehen,. aufwachen jungs,.. mfg pat |