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Deutsche Athletenclubs/-vereine - The Crusher - 04.10.2010 Deutsche Athletenclubs/-vereine Kraftmenschen des 19. Jh. waren noch häufig in vielen sportlichen Bereichen aktiv, bevor sich eine Club- und Verbandsszene in Deutschland herausbildete. Diese Szene beeinflussten vor allem zwei Gruppen: Gewichtheber und Ringer. Sie koppelten sich ab vom ganzheitlichen Kraftsportler und entwickelten meistens eine Disziplin zu ihrer Profession. Vorgänger der deutschen Athletenverbände waren zuerst Turnvereine, wo, neben der Turnerei, auch der Ringkampf ausgeübt wurde. Sie entstanden auf der Grundlage früherer Bewegungen von Turnern/Burschen. Ein Anführer ist der 1778 geborene Friedrich Ludwig Jahn gewesen, der sich besonders als politischer Agitator entscheidenden Einfluss auf die Turner und Burschen verschaffen konnte. Ein früher Verbündeter von ihm war der Fechtlehrer Friedrich Friesen. 1808 gründete Friesen in Berlin zunächst einen Fechtverein als Art “Geheimbund”. Nur “vertrauenswürdige Männer” hatten, wie es hieß, Zugang. Was sollte das nun heißen? Friesen’s Fechtverein arbeitete mit sportlichen und politischen Zielsetzungen. Ein Umstand, der im Zeitalter der napoleonischen Fremdherrschaft oft auftauchte. Sportliche Ausbildung, bei Jahn war es fast eine Form von Drill, verknüpft mit politischer Beeinflussung, bot den meisten Anführerfiguren in jener Zeit eine willkommene Plattform. Bei Friesen hatten Männer Zugang die Zitat: “Gebrauch der Hieb- und Stoßwaffen übten” und, was wohl noch wichtiger war, “aus nationaler Verantwortung zum Handeln gegen die Feinde des Vaterlandes bereit waren”. Dieser Zielsetzung folgte auch Jahn, was ihn 1810, zusammen mit Friesen, dann zur Gründung des “Deutschen Bundes” veranlasste. Den Charakter einer politischen Agitation spürte man hier jedoch mehr, als eine Ausrichtung auf den Sport. Im gleichen Jahr erschien auch Jahn’s Buch das “Deutsche Volkstum”, was einen Eckpfeiler bei der Formierung des Deutschen Bundes darstellte. Das Deutsche Volkstum richtete sich im Kern gegen die franz. Fremdherrschaft, die Jahn als lästiges Geschwür empfand. Auf dem sportlichen Sektor kam eine größere Bewegung zustande, die sog. Turnerbewegung, als Jahn schließlich 1811 in Berlin den ersten Turnplatz eröffnete. Hier sammelte der einstige Hilfslehrer einige “verweichlichte Berliner Stadtsöhnchen“, wie er es selbst sagte, um sich, und gab ihnen Lehrstunden im Ringkampf, auf dem Reck und dem von ihm entwickelten Barren. “Turnvater” nannte man ihn, auch wenn Jahn einige Geräteübungen von seinem Zeitgenossen Gutsmuths aus Schnepfenthal bei Gotha übernahm. Dieser galt schon vor ihm als “Turnvater”. Ein Zwiespalt besonders für ihre Nachfolger, die sich lange darum stritten, wer denn nun der wirkliche “Vater” sei. Aber Gutsmuths wirkte schon seit 1786 an der Erziehungsanstalt Schnepfental, wo er hauptsächlich Gymnastik lehrte und dann auch im Ringkampf ausbildete. Neben der politisch-gesellschaftlichen Linie, die sich ab 1815 in der Formierung der Jenaer Burschenschaft zeigte, die Jahn mitbegründete, bekam die einst kleine Turnergruppe in Berlin erheblichen Zulauf. Zu den drei wichtigsten Schülern Jahn’s gehörten Eduard Dürre, H. F. Maßmann und E. Eiselen. In Zusammenarbeit mit Eiselen veröffentlichte Jahn im März/April 1816 die “Deutsche Turnkunst”. Doch die politische Situation war dann wesentlich dafür verantwortlich, dass es ein jähes Ende der Turnerei gab und auch der Sport im Allgemeinen kaum eine Weiterentwicklung erfuhr. Napoleon’s Fremdherrschaft war zwar beendet, doch nach dem Wiener Kongress hatten es Jahn und seine Anhänger noch schwerer sich durchzusetzen. Das “System Metternich” verfolgte sie politisch und gesellschaftlich. So kam man schließlich auf einen neuen Namen - statt Turner oder Bursche nun “Demagoge”. Streitbar und unerwünscht waren Jahn’s Anhänger in nicht wenigen Kreisen. Der Sport rückte immer mehr in den Hintergrund. 1819 verabschiedete der Frankfurter Bundestag die “Karlsbader Beschlüsse”. Dahinter stand eine unnachgiebige Verfolgung von “Demagogen” und denjenigen, die durch Wort und Schrift gegen den Staat argumentierten. Natürlich geriet Jahn zuerst ins Visier, was auch seine baldige Verhaftung im gleichen Jahr noch widerspiegelte. “Demagogische Umtriebe”, so der offizielle Laut, führten zu weiteren Verhaftungen. Das Jahr darauf, 1820, kennzeichnete einen Dolchstoß für die deutsche Sportszene, als Preußen die Turnsperre erließ. Innerhalb kürzester Zeit wurden weit über 100 Turnplätze und Turnanstalten geschlossen. Versuche einer Wiederbelebung, wie sie Eiselen 1827 unternahm, scheiterten für die nächsten Jahrzehnte - und das nicht nur wegen staatlicher Blockierung, sondern auch wegen dem allgemeinen Desinteresse. Preußen hob zwar im Juni 1842 die Turnsperre auf, die Ausbreitung einer sportlichen Bewegung konnte damit jedoch nicht sofort initiiert werden. Es dauerte noch mehrere Jahrzehnte, bis sich die Sportler in vielen Vereinen/Verbänden konstituierten. Erste Versuche eines Zusammenschlusses von Turnern, nach Jahn, unternahm man 1848/49 mit der Bildung des “Deutschen Turnerbundes (DTB)”. Jahn war zu diesem Zeitpunkt ein Abgeordneter im Parlament der Frankfurter Paulskirche. Seit seiner Verhaftung stand er unter polizeilicher Aufsicht. Nach seinem Tod 1852 kam die eigentliche sportliche Bewegung erst in Gang, die er und seine Mitstreiter 40 Jahre vorher begründeten. 1860 führte eine gesamtdeutsche Organisation zur Formierung der “Deutschen Turnerschaft (DT)”. In Coburg, Bayern veranstaltete man im gleichen Jahr noch das erste deutsche Turnfest. Eine spürbare Weiterentwicklung auf dem Sektor des deutschen Kraftsports initiierten zuerst Akrobaten, Artisten, Ringer und sonstige Schausteller, die sich in Künstlertruppen quer durch Europa bewegten. Ihr Zuhause war die Schaubuden-Jahrmarkts- und Zirkusszene. Außerhalb der Turnvereine gab es bis dato keine Organisation im deutschen Ringen. Während der sog. “Gründerzeit” nach 1870 erschienen zunächst wenige, später sehr viele, Kraftmenschen aus den Künstlertruppen, die ihre Künste nicht mehr nur zur Schau stellen wollten, sondern in Athletenclubs an andere weitergaben. In Arbeiterkreisen bildeten sich unzählige Ring- und Stemmclubs. Den Anfang im damaligen Deutschen Reich machte die Hansestadt Hamburg. Als ideales Handelszentrum war Hamburg schon damals der Mittelpunkt der norddeutschen Unterhaltungskultur. Rund um den Spielbudenplatz tummelten sich in St. Pauli Varietés, Theater und Zirkusse. Eine Zusammenballung von Artisten und Kraftmenschen, die den Nährboden für eine Vereinskultur legten, wie sie noch heute besteht. Auf der Grundlage von vielen Athletenclubs war auch die Ausbreitung des Kraftsports im ganzen Reich begünstigt worden. Nachfolgend eine Liste der deutschen Athletenclubs/-vereine. Daneben existierten noch die zahlreichen Turnvereine, deren Ursprung wesentlich weiter zurückreicht. Die Liste ist nicht mehr repräsentativ. Es handelt sich hier um die ältesten deutschen Athletenclubs. G-Gründung Hamburg - Norden Wandsbeker Athletenclub G: 1879 Athletenclub Hansa G: 1881 Hammer Athletenverein G: 1884 Roland G: 1887 Hamburger Athletenbund - Dachverband der Hamburger Vereine: Wandsbek, Hansa, Hammer, Roland Löwe Adler Borgfelder Athletenverein Enak Norddeutsche Athleten-Vereinigung G: 1895 - Dachverband der Vereine: Löwe, Adler, Borgfelder Athletenverein Enak Freie Athletenvereinigung - spätere Umbenennung in “Leicht- und Schwerathletikverband von Norddeutschland” Athletik-Sportverband von Groß-Hamburg G: 1922 - Dachverband Die Alten Hamburger Athleten G: 1931 Männersportklub Alarich - 1939: Übernahme durch den Reichsbahn-Turn- und Sportverein Altona (G: 1880) Kraftsportverein Einigkeit Wilhelmsburg Bremen 1. Bremer Kraftsportclub Siegfried G: 1893 Verein für volkstümlichen Sport Simson G: 1894 Athletenclub Brema Allgemeiner Bremer Kraftsportklub Arbeiter-Athletenclub Adler Alte Bremer Athleten Essen Athletenclub Essen (Athletik-Sport-Club Essen - ASC Essen) G: 1888 Kraftsportclub Essen-Rüttenscheid G: 1899 Duisburg Deutscher-Athleten-Verband (DAV) G: 1891 - 1919: Namensänderung in “Deutscher-Athletiksport-Verband (DASV)” - Dachverband der deutschen Amateur-Kraftsportvereine Lüdenscheid/Westfalen Kraftsportverein Lüdenscheid G: 1890 Lüdenscheider Athletenclub Lüdenscheider Athletik-Sport-Verein - Zusammenschluss aus dem Lüdenscheider Kraftsportverein und Athletenclub Köln - Rheinland Kölner Athletenclub G: 1882 Borussia Germania Kölner Stemmclub G: 1893 Kölner Club für Kraftsport Mülheimer Athletenclub Die Alten Athleten Kölns Koblenz - erste Athletenclubs in Koblenz entstanden nach 1880 Koblenzer Athletenclub Athletenclub Rheinland Stemm- und Ringverein Koblenz G: 1903 - Namensänderung in “Athletiksportverein Siegfried” Neunkirchen (Saar) Athletenclub Siegfried G: 1895 Athletenclub Deutsche Eiche G: 1903 Athletenclub Siegfried Sinnerthal G: 1907 Athletik-Sportvereinigung 1895 G: 1919 - Zusammenschluss der Athletenclubs Siegfried, Deutsche Eiche und Siegfried Sinnerthal Frankfurt (Main) - Mittelrhein Athleten-Club Windson - 1. Frankfurter Athletenklub Athleten-Club Thielo Athletenclub Germania G: 1883 - Namensänderung in “Stemm- und Fechtclub Germania” Kronprinz Teutonia Helvetia Vorwärts Athletenclub Sachsenhausen Athletenclub Bockenheim Athletenclub Bornheim Athletenclub Bad Homburg Athletenclub Offenbach Athletenverband Maingau G: 1887 Athletenclub Fechenheim/Main G: 1887 Kraftsportverein Neu-Isenburg Athletik-Sportverein Bingen G: 1898 Kassel Athletenclub Walhalla G: 1891 Athletenverein Einigkeit G: 1892 Athletenclub Roland G: 1894 Kraftsportclub Herakles G: 1894 Athletenclub Adler G: 1900 Viktoria Verein für Körperkultur Kraftsportverein Kassel G: 1902 Kasseler Athletik-Sportvereinigung (KASV) - Zusammenschluss vom Kraftsportverein Kassel und Athletenclub Roland Verein der Alten Kasseler Athleten G: 1931 Nord-/Mittelhessen Athletenclub Marburg/Lahn G: 1888 I. Gießener Stemm- und Ringclub G: 1893 Athletenclub Einigkeit Bad Hersfeld G: 1894 Athletenclub Roland Bad Hersfeld G: 1895 Hessischer-Athleten-Verband Melsungen (HAV) G: 1899 Mainz Mainzer Athletenclub G: 1888 Mainzer Athletenverein G: 1897 Kraft- und Sportclub G: 1902 Athletik-Sportvereinigung 1888 - G: 1919 - entstanden aus der Zusammenschließung vom Mainzer Athletenclub, Mainzer Athletenverein, Kraft- und Sportclub Athletenclub Mainz-Kostheim Mannheim Athletenclub Mannheim I G: 1884 Athletenclub Schwetzingervorstadt Mannheim G: 1886 - 1923: Namensänderung in “Verein für Körperpflege” Kraft- und Artistenclub Schwetzingervorstadt Sportverein 06 Athletenclub Mannheim-Neckarvorstadt G: 1893 Stemm- und Ringclub Deutsche Eiche Stemm- und Ringclub Lindenhof Athletenclub Germania Mannheim Athletenclub Neckarau Athletenclub Waldhof Athletenclub Freudenheim Athletenclub Käfertal Athletenclub Sandhofen Sportvereinigung Mannheim G: 1922 - Zusammenschluss vom Athletenclub Mannheim I und Mannheim-Neckarvorstadt Kraftsportverein Mannheim Ludwigshafen Athletenclub Ludwigshafen-Süd G: 1883 - 1892: Namensänderung in “Stemm- und Ringklub Ludwigshafen” Athletenclub Ludwigshafen-Nord G: ??? - Neugründung im Jahre 1892 Athletenverein Friesenheim G: 1893 Stemm- und Ringclub Friesenheim G: 1901 Athletenverein Deutsche Eiche Friesenheim G: 1902 Kraftsportclub Friesenheim I. Athletenclub Oggersheim G: nach 1890 Sportverein Siegfried Ludwigshafen G: 1931 - hervorgegangen aus dem Stemm- und Ringclub Ludwigshafen Sportverein Phönix Ludwigshafen Frankenthal/Pfalz Männer-Ring- und Stemmclub Eiche G: 1899 Karlsruhe Athletenclub Germania G: 1887 - 1906: Namensänderung in “1. Athletiksportclub Germania” - 1925: Namensänderung in “Karlsruher Sportvereinigung Germania” Germania Sportfreunde G: 1909 Freiburg/Breisgau Athletenclub Freiburg (Athletik-Sport-Verein Freiburg - ASV Freiburg) G: 1885 Athletenverein Freiburg-St. Georgen G: 1888 Athletenverein Freiburg-Haslach G: 1894 Freiburger Stemm- und Ringbund G: 1896 Athletenverein Germania G: 1896 Stadtverband Freiburg G: 1920 - Dachverband Villingen Athletenclub Germania G: 1897 Tuttlingen Athletenverein Germania G: 1897 Athletiksport-Verein Kraftsport-Verein Athletik-Sport-Vereinigung 1897 Tuttlingen - Zusammenschluss vom Tuttlinger Athletiksport- und Kraftsportverein Stuttgart und Umgebung 1. Athletenclub Germania Athletenbund Stuttgart G: 1893 - Namensänderung in “Sportvereinigung 1893” Athletenclub Spartania G: 1893 Athletenclub Arminia G: 1894 Athletenclub Stuttgart-Heslach G: 1894 Kraftsportverein Stuttgart G: 1895 Bäcker-Athletenclub Askania Athletenclub Cannstatt G: 1891 Athletik-Sport-Verein Cannstatt G: 1901 Athletenverein Feuerbach Athletenverein Kaltental Athletenverein Münster Athletenverein Botnang Kraftsportverein Untertürkheim Athletenverein Möhringen Athletenverein Schwäbisch Gmünd Athletenverein Esslingen Athletenverein Waiblingen Athletenverein Vaihingen Athletenverein Eislingen Athletenverein Grunbach Athletenverein Oßweil Athletenverein Strümpfelbach Athletenverein Musberg Athletenverein Hessigheim Athletenverein Kleinheppach Neu-Ulm Athletenclub Neu-Ulm G: 1897 - 1920: Namensänderung in “Athletik-Sport-Verein 1897 Neu-Ulm” Nürnberg 1. Athletik-Sport-Club Sandow G: 1892 Athletik-Sport-Club Nürnberg-Süd Athletik-Sport-Club Johannis 07 Sport-Club Nürnberg 04 Aschaffenburg 1909: Gründung der Deutschen Athleten-Union München - Ende des 19.Jh hatte München etwa 54 Athleten-, Stemm- und Ringclubs 1. Athletenclub München Süddeutscher Athletenclub Männerstemmclub Ludwigsvorstadt Bayrischer Athletenverband G: 1895 Männer-Athletenclub Bavaria Zentnerclub Männerstemmclub München-Au - 1919: Namensänderung des Deutschen-Athleten-Verbandes (DAV) auf einer Versammlung in München in “Deutscher-Athletiksport-Verband (DASV)” - der DASV ist der Dachverband der deutschen Amateur-Kraftsportvereine Arbeitsgemeinschaft der Alten Athleten G: 1931 Augsburg Athletenclub Augsburg I Sport-Club Augusta G: 1892 Alte Augsburger Athleten Halle (Saale) 1. Hallische Athletenclub Athletenclub Adler Athletenclub Eiche Mitteldeutscher Athletenverband G: 1894 1. Gibichensteiner Athletenclub Werksportverein Weise Germania-Felsenfest Zella-Mehlis/Thüringen Athletenclub Jugendkraft G: 1896 Sachsen Athletenclub Marktneukirchen G: 1896 - Namensänderung in “Kraftsportverein Germania” Athletenclub Auerbach Athletenclub Plauen Athletenclub Falkenstein Athletenclub Ölsnitz Sächsischer Athletenverband Chemnitz Leipzig - 1900: Leipzig zählt 45 Athletenclubs 1. Leipziger Athletenverein Atlas Berlin Sport-Club Heros Grüne Eiche Sparta 1. Athleten- und Artistenverband von Berlin und Umgebung G: 1896 - Dachverband für 46 Vereine Verband der Amateurathleten und Artistenvereine Freie Vereinigung der Athleten und Ringsportvereine von Berlin und Umgebung - Dachverband für 19 Vereine Freier Bund der deutschen Athletenverbände - Namensänderung in “Berliner Schwerathletikverband” Die Alten Berliner Athleten G: 1925 Ringsport-Verein Jakob Koch - Double F - 04.10.2010 Ein genialer Beitrag!! Danke für diese Aufstellung. Ist das teilweise Übersetzt, oder von dir so verfasst? :winke: - The Crusher - 04.10.2010 Zitat:Original von Double F Danke fürs Lob! :winke: Der Text ist von mir verfasst worden. Übersetzungen und Zitate würde ich extra kennzeichnen. Eine ausländische Liste in dieser Form ist mir unbekannt. Vermutlich gibt es sie auch nicht, da die Geschichte der deutschen Vereine im Ausland eher unbekannt ist. Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Horst Faller, der mir freundlicherweise ein Buch und mehrere Zeitungsartikel aus seinem Archiv zur Verfügung stellte. - Double F - 04.10.2010 Dann gibts dafür gleich ein noch größeres Lob. Wirklich klasse und sehr sehr informativ. Da sieht man mal, welche Geschichte der Sport hier eigentlich hat!
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