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UFC fuehrt 5 Runden Non Title Fights ein
#1
Dana White bestaetigte das ab September alle UFC Non Title Fight Main Events nun ueber 5 Runden und nichtmehr 3 Runden gehen werden. Rashad Evans vs Phil Davis wird der letzte Main Event der UFC ueber 3 Runden werden. Von dieser Aenderung sind nicht nur die PPV`s betroffen sondern auch die Free TV Shows.
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#2
Sicherlich nicht die schlechteste Entscheidung. Grade bei manchen hochkarätigen Kämpfen hat man sich doch gerne mal 2 Ründchen mehr gewünscht. Was sagen denn unsere MMA Experten dazu? Smile
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#3
Mir gefällts einfach nicht. Natürlich sind fünf Runden Fights "besser" und zumindest mE oft klarer zu werten. Dazu hat man sicherlich bei vielen Kämpfen sich noch zwei Runden mehr gewünscht. (Bei einigem wäre man aber auch sicher mit einer bedient gewesen. Breites Grinsen)

Aber was mir sauer aufstößt ist, dass es keinerlei sportliche Gründe für die Rundenunterscheidung gibt. Ob ich fünf oder drei Runden bekomme, entscheidet lediglich die von EINER Person (Joe Silva) getroffene Platzierung auf der Card. Und das kanns irgendwie nicht sein.
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#4
Ach naja, so schlecht find ich das nicht!

Damit werden alle Main Events mehr aufgewertet und somit ist es wohl für die PPV-Buys von Nicht-Championship-Cards gar nicht mal so schlecht! Somit wird jeder ME was besonderes und eine Art Titelkampf, nur eben ohne Titel! Das könnte einige Leute zum Kauf bewegen!

Wenn ich jetzt aber dran denke, dass ich Rampage vs Hamill 5 Runden hätte ertragen müssen, das geht gar nicht!

Schlecht ist es auch nicht, da man dann auch bei Leuten mal sieht, die noch keinen Shot hatten, ob sie die 5 Runden gehen können!!! :=:
Ich finde es sehr positiv! Daumen hoch Daumen hoch
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#5
hm, ich tendiere mehr zu Geeps Meinung. Mein Fall sind 5 Runden Fights auch eher nicht. Ich hatte oft den Eindruck, dass 2 Runden mehr der Kampfdynamik nicht unbedingt förderlich und von Nutzen sind. der einzig positive Aspekt ist eine (gar nichtmal so hohe) höhere Wahrscheinlichkeit, über einen eindeutigen Kampfausgang. Zudem sollten sich Title Fights dadurch abheben, dass sie über die "volle" Distanz gehen.
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#6
Das tun sie ja immer noch, auch wenn sie nicht im Main Event stehen! Aber es wertet die Main Events und vor allem auch Contender-Fights auf jeden Fall auf!! :=:

Wie schon gesagt, sicher keine gute Entscheidung für alle Main Event Fights, aber im großen und ganzen find ich sie Top!!
Und der Buy-Faktor sollte wirklich nicht vernachlässigt werden. Was meinen die anderen? Smile
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#7
Ich sehe es so wie Geeps. Es gibt mit sicherheit genauso viele 3 Runden Main Events wo man sagte die haetten noch 2 Runden laenger gehen sollen, wie Main Events wo man nach 1 Runde schon genug hatte. Die Wahrscheinlichkeit auf ein Finish erhoeht sich nicht viel, wenn Fighter wissen das ein Fight ueber 5 Runden geht, koennten sie auch konservativer fighten.

Den einzigen Vorteil den ich sehe ist das sich die Kondition der Top Fighter verbessern duerfte. Es gibt doch einige Fighter die haben eine schlechte Kondition weil sie wissen das sie sich in einem 3 Runden Fight doch noch retten koennten. Ich denke nun werden einige Top Fighter mehr Wert auf ihre Kondition legen, was ihnen zu gute kommen wird, und damit auch den Fights.

Ansonsten ueberwiegen fuer mich die Nachteile. Geeps nennt fuer mich den zweit wichtigsten, der einzige der einen Unterschied macht ist Joe Silva. Er entscheidet welcher Non Title Fight in den Main Event der Fight Nights, Live on Versus und TUF Finales kommt. Wo ist da der Ausgleich? Bei einer kommenden Fight Night treffen etwa Dan Hardy und Chris Lytle im Main Event aufeinander, ein Fight der was Rankings angeht eher unwichtig ist. Dagegen steht ein Top Contender Fight wie Jim Miller vs Ben Henderson nicht im Main Event, obwohl er sportlich viel interessanter ist. Und das ist genau der Punkt, ob ein Fight im Main Event steht entscheidet nicht das sportliche sondern das geschaeftliche, also sollten auch Main Events nicht einen anderen Wert bekommen wie andere Main Card Fights indem sie laenger gehen.

Fuer mich der entscheidende Unterschied ist aber das es keinen Unterschied mehr gibt zu den Title Fights, und den sollte es unbedingt geben! Im Boxen etwa gab es frueher in Title Fights 15 Runden, dann hat man es geaendert das alle Main Fights ueber 12 Runden gehen, und es wurde viel uninteressanter. Das war mit sicherheit nicht die wichtigste Entscheidung die dazu fuehrte das das Boxen uninteressanter wurde, aber es war eine davon. Title Fights sollten immer laenger gehen wie Non Title Fights, das es auch da etwas besonders gibt.


Edit:

Zitat: Original von Double F
Somit wird jeder ME was besonderes und eine Art Titelkampf, nur eben ohne Titel!

Genau das ist der Punkt fuer mich. Wenn alle Main Events etwas besonderes sind, dann ist keiner besonders! Es gibt ein Sprichwort das das vermittelt, "Wenn jeder ein Star ist, ist niemand ein Star". Etwas besonderes ist es ja nur dann wenn es nicht jedesmal ist. Somit entwertet man auch die Title, wie man es dadurch auch im Boxen gemacht hat (mit etlichen anderen Dingen natuerlich).

So sehe ich es jedenfalls. Smile
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