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Kolonisierung des Weltall`s
#14
Erstmal gehe ich auf den Krieg ein.Es gibt auch noch genug Kriege in Europa: BSP Nordirland oder Jugoslawien vor kurzer Zeit.Dann in Europa sind die Kriege zurueckgegangen,wer sagt denn das das immer so ist?Es gab immer wieder Pausen zwischen den Kriegen aufbruchstimmung und Jahrzehnte spaeter war alles wieder anders.Zudem gibt es glaube ich momentan ueber 100 aktive Kriege auf der welt.

Und was ich vorher sagen wollte bzw versucht habe.Es aendert sich immer von zeit zu Zeit etwas.Vielleicht befinden wir uns gerade in einem Uebergang wieder zu einer anderen Gesellschaft.

Zu deiner einstellung und zu deinem ersten absatz,ich weiss nicht wie ich mich ausdruecken soll,das es nicht falsch verstanden werde.Du hast eine positive einstellung,wuenscht dir frieden,kein leiden mehr,das ist durchaus loeblich.Nur ich sehe das etwas anders.Ich wuensche mir durchaus auch das gleiche,Frieden keine Kriege mehr,kein Hungerleiden mehr usw.Jedoch die realitaet sieht anders aus.Es war schon immer so,die armen blieben zurueck und die Reichen wurden/werden noch reicher und "moderner".Dadurch wird der Unterschied zwischen Arm und Reich immer groesser.Eine etwas provozierende Frage,warum sollten die USA Geld nach Indien stecken oder China,Afrika fuer Krankheiten die die USA nicht bedrohen? Dadurch wuerde man das Leid der Menschen da unten noch vergroessern durch noch mehr Menschen.Hoert sich vielleicht dumm an,aber Indien hat jetzt schon ueber 1 Milliarde Menschen.China hat fast 1,3 Milliarden Menschen,diese Laender brauchen WENN ueberhaupt dann Hilfe in allen gebieten,eine Geburtenkontrolle (die es in China schon gibt) ,bessere Hygiene,bessere Infrastruktur und vieles mehr.Dadurch wuerde aber die Sterberate erheblich gesenkt werden in diesen Laendern,was zur folge hat das die Bevoelkerung in diesen laendern sprunghaft ansteigt wenn die Lebensmoeglichkeiten verbessert werden.Dadurch wird die Erde noch viel frueher Ueberbevoelkert werden,wie sie ohnehin schon ist.Die Erdbevoelkerung wird bis 2050 verdoppelt werden (momentan 6 MRD),erst 2100 rechnen Wissenschaftler mit einer Stagnation bei ungefaehr 20 Mrd Menschen

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#15
Ich habe ausdrücklich gesagt, dass das idealistische Paradigmen sind. Ich bin mir durchaus bewusst, dass sie auf absehbare Zeit nicht zu verwirklichen sind.

Zu Krieg und Europa: Krieg kann man nie ausschließen. Doch die Geschichte hat bewiesen, dass demokratische Staaten keinen Krieg gegeneinander führen (zumindest ist diese Wahrscheinlichkeit verschwindend gering). Warum herrscht in Europa weitesgehend Frieden!? Weil West- und Mitteleuropa vollkommen demokratisiert sind. Ich halte Krieg auf absehbare Zeit in Europa für vollkommen ausgeschlossen, solange Demokratie besteht und es keine einbrechenden, dramatischen veränderungen gibt. Einziger europäischer Kriegsschauplatz der letzten Jahre war, wie du richtig gesagt hast, Jugoslawien, dass totalitär beherrscht wurde. Der Konflikt in Nordirland ist kein Krieg im klassischen Sinne, sondern ein innerstaatlicher Konflikt, genauso wie die seperatistische Baskenbewegung in Spanien.

"Eine etwas provozierende Frage,warum sollten die USA Geld nach Indien stecken oder China, Afrika fuer Krankheiten die die USA nicht bedrohen?"

Genau diese Annahme halte ich für kurzsichtig. Wir leben in einer globalisierten Welt, und somit wird in Zukunft jedes Problem dieser Erde auch jeden betreffen. Diese Entwicklung halte ich für unumkehrbar. Seuchen können heute innerhalb kürzester Zeit um die Welt gehen. Wissenschaftler halten die Gefahr für sehr real. Man nehme zum Beispiel das SARS-Virus, dass einen ersten kleinen Vorgeschmack lieferte. Das Virus gab es plötzlich auch weit weg von China in Europa. In diesem Fall hatte man Glück, dass China nach anfänglichen Zögern richtig reagiert und das Virus im eigenen Land konsequent - zum Teil übertrieben - bekämpfte. Was ist, wenn eine gefährlichere Krankheit ihren Weg in dichtbesiedelte afrikanische Gebiete findet. Konsequente Bekämpfung dort vor Ort ist kaum möglich. Wir alle wissen von Ebola-Viren und ähnlichen. Wenn es am falschen Ort zu einer Ausbreitung kommt, birgt das Gefahren für die gesamte Welt. Die Distanzen dieser Erde sind mit modernen Transportmitteln kein hinderniss mehr. Waren gehen um die Erde und schleusen Bakterien/Viren/Insekten ein, die sich plötzlich in Teilen der Welt verbeiten, an denen es sie vorher nicht gab. Auch das ist Globalisierung und das geht alle an. Von daher kann es nur von Interesse für die entwickelte Welt sein, unterentwickelte Regionen der Erde bei der Entwicklung behilflich zu sein.

Auch wenn das jetzt sehr weit führt, kommen wir noch mal auf Polio/Kinderlähmung zurück. Diese Krankheit ist beinahe ausgrottet. Es gibt sie nur noch in 5 Staaten dieser Erde. Doch wenn die Krankheit jetzt nicht ausgerottet wird, wird sie wieder einen dramatischen Aufstieg erreichen (kann man alles im aktuellen Spiegel ganz aktuell nachlesen). in vielen Ländern, in denen sie ausgerottet wurde, geht der Impfschutz zurück. Diese Länder wären leichte Beute für eine neue Polioepedemie. Das gilt im Übrigen auch für Europa und Amerika. Polio gibt es in der westlichen Welt schon lange nicht mehr und dementsprechend haben die Menschen die "Angst" und den Bezug zur Gefahr verloren. Kinder werden einfach nicht mehr geimpft, der Schutz ist weg. Eine neu auflebende Polio-Zeit könnte schlimmstenfalls auch die westliche Welt treffen. Von daher liegt es im Interesse aller, den Kampf zu gewinnen.

Sicherheitspolitik: Woher kommt das Phänomen der Terrorismus? Schauen wir es uns doch mal an. Die Köpfe sind meist gut situierte Menschen mit höherem Bildungsgrad, aber der Großteil ihrer Anhänger, Mitläufer, Handlanger usw. stammen aus ärmsten Schichten. Armut ist heutzutage ein Sicherheitsrisiko. Von den Philipinen bis nach Palästina. Und natürlich sind dafür auch totalitäre Regime verantwortlich, die vom Westen aufrecht erhalten werden. Ich glaube nicht, dass sich das mit Krieg ändern lässt (s. Irak), aber ein Anfang wäre es solche Regime nicht mehr zu unterstützen, wie es oft geschah (Saddam wurde von den Amerikanern aufgebaut, genauso wie das Talibanregime) und noch immer geschieht (beinahe der ganze arabische Raum bis zu Dikatoren im kaukasus). In Europa und Amerika entstand Demokratie durch den Geist der Aufklärung. Es ist Aufgabe der westlichen Welt, diesen Geist weiterzugeben - auf moderne Art. Ihnen muss die Perspektive gezeigt werden, dass Wohlstand auch für sie möglich ist. Dazu gehört auch ein fairer Welthandel. Das liegt auch im Interesse der westlichen Welt. Ich bin mir bewusst, dass das auch Gefahren birgt. Landwirtschaft dürfte in Europa kaum noch aufrecht zu erhalten sein, wird sie doch heute schon staatlich massiv alementiert. Aber diese Gefahr muss man eingehen und so wird auch die westliche Welt gezwungen, sich der Realität anzupassen und fortzuentwickeln. Ich sage es mal ganz platt, Wohlstand bedeutet Sicherheit.
Und aufstrebende Wirtschaften in Afrika und anderswo helfen auch der westlichen Welt, weil der aufkommende Wohlstand Nachfrage erzeugt und sich somit neue Märkte erschließen. Deine Ausführungen über dann noch mehr steigende Geburtenraten halte ich für falsch, Nef. Geburtenraten sinken erfahrunsgemäß mit steigendem Wohlstand.

Das einzige Problem wären die Rohstoffe. Der Verbrauch würde bei steigendem Wohlstand in Afrika, Asien und Südamerika enorm anwachsen.
Weiteres Problem: Man stelle sich mal vor, mit steigendem Wohlstand erheben die Menschen in China und Indien ebenfalls den Anspruch wie in westlichen Ländern üblich, 2 und mehr Autos pro Familie zu nutzen, statt ständig Rad oder Moped zu fahren. Das hätte dramatische Einflüsse auf die Umwelt, ein weiteres globales Thema. Deshalb müssen die westlichen Staaten es endlich ernst nehmen mit dem Umweltschutz, besonders die USA, die 20% der Weltverschmutzung "produzieren". Statt Milliarden für Prestigeobjekte in den Weltraum zu schießen, sollte dieses Geld für rohstoff-und umweltschonende Forschungsprojekte genutzt werden.


Noch mal, diese Ansichten sind mit Sicherheit völlig idealistisch und es stehen unzählige, egoistische Interessen einzelner Staaten und Interessensgruppe gegen einzelne Aspekte dieser Ausführungen. Man nehme nur die Ölindustrie, die sich seit langer Zeit gegen alternative Möglichkeiten des Automobilantriebes wehrt. Doch jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt und der erste Schritt ist, dass sich die Menschen dieser "Gefahren" bewusst sind. Ich bin mir sicher, dass wir Jugendliche/junge Erwachsene es noch erleben werden, dass diese Themen ganz oben auf der politischen Agenda stehen und dann über vergebene Chancen lamentieren. Ich glaube, jedenfalls nicht, dass die heutige Politikergeneration diese Probleme angehen wird. Schon gar nicht, wenn ein weltfremde Lobbyisten-Marionette die größte Macht dieser Erde lenkt. Dazu brauch es eine völlig neue Generation.

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#16
Zitat:Ich habe ausdrücklich gesagt, dass das idealistische Paradigmen sind. Ich bin mir durchaus bewusst, dass sie auf absehbare Zeit nicht zu verwirklichen sind

ich habe gedacht das hast du auf mich bezogen,falsch verstanden sorry.

Zum Krieg in Europa.Ist nicht in Nordirland Buergerkrieg?

Dann zu meiner provozierenden Frage,die du fuer gerechtfertigter weisse fuer kurzsichtig haeltst.Ich stehe nicht auf dem Standpunkt(ich habe die Frage nicht aus meiner sicht gestellt),ich kann mir aber durchaus vorstellen das einige Leute so denken,deswegen die Frage.Natuerlich sind die Gefahren da durch die Globalisierung.BZW durch unserere gute Medizinische versorgung,sind wir wenn man ein wirkliches Virus kommt,fast hilflos,da unser Koerper das garnicht gewoehnt ist.Hast du ja auch genug BSP gebracht.

Zur Sicherheitspolitik.Wie gesagt Machtverhaeltnisse koennen sich aendern,man wird niemals auf der ganzen Welt eine Demokratie haben,das geht noch nichtmal in Europe oder Amerika.Es wird denke ich immer Diktaturen oder Monarchien geben.Zu deinen Ausfuehrungen das die USA Hussein und Afghanistan unterstuetzt haben,das war ua auch in einer Zeit wo es gegen den Iran oder die Sowjetunion ging.Und das ist auch Politik,der Feind meines Feindes ist mein Freund,das kann man auch auf die Politik uebertragen.

Zu der Geburtenraten sache,hoehere Wohlstand bringt tatsaechlich wie du sagst weniger Kinder.NUR das gilt,fuer die USA,fuer Europe aber nicht fuer die 3 Welt Laender.Meine annahme ist natuerlich rein hyphotethisch.Aber die Menschen in Indien und China haben eine ganz andere Lebensauffassung,und die aendert sich nicht von heute auf morgen.Da zaehlt immernoch eine gross Familie.Und wenn es weniger Babys gibt die in Indien sterben durch eben bessere Medizinische versorgung dann wird erstmal die Bevoelkerung ansteigen.Spaeter wie ich sagte wird es stagnieren,das ist uebrigens nicht von mir sondern von Wissenschaftlern.

Zu den Rohstoffen sei gesagt,nicht die Nahrung ist das Problem,mittlerweile ist die Gentechnik soweit das sie locker das auffangen wuerde.Was mir eher sorgen macht sind die Waelder dieser Welt,sowie der Lebensraum,mehr Menschen bedeutet man brauch mehr Platz,und denn hollt man sich von der Natur.

Zu der neuen generation sei gesagt,die koennen vielleicht anders denken oder werden das auch,nur das kann auch ein nachteil sein.Ich erinnere nur daran wie wir heute denken ueber das vergangene.Ich denke Aufklaerung ist das wichtigste,denn nur aus der Vergangenheit kann man die Zukunft gestalten(sorry weiss nichtmehr wer das gesagt hat,ist aber ein Zitat ;) )
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#17
Zitat:Original von Nefercheperur
[QUOTE]Zum Krieg in Europa.Ist nicht in Nordirland Buergerkrieg?

Das ist Definitionssache. Es gibt ja wenig direkte Auseinandersetzungen zwischen Bevölkerungsgruppen, eher starke Ressentiments. Der Terror kommt von der IRA, einer terroristischen Gruppierung, weniger von der gesamten Bevölkerungsgruppe. Aber das würde jetzt zu weit führen. Kernpunkt war die Tatsache, dass Demokratien erfahrungsgemäß keinen Krieg gegeneinander führen.

Zitat:Original von Nefercheperur
[QUOTE]Dann zu meiner provozierenden Frage,die du fuer gerechtfertigter weisse fuer kurzsichtig haeltst.Ich stehe nicht auf dem Standpunkt(ich habe die Frage nicht aus meiner sicht gestellt),ich kann mir aber durchaus vorstellen das einige Leute so denken,deswegen die Frage.

Die Frage ist auch vollkommen richtig gestellt. Das ist leider weitverbreitetes Denken.


Zitat:Original von Nefercheperur
[QUOTE]Zur Sicherheitspolitik.Wie gesagt Machtverhaeltnisse koennen sich aendern,man wird niemals auf der ganzen Welt eine Demokratie haben,das geht noch nichtmal in Europe oder Amerika.Es wird denke ich immer Diktaturen oder Monarchien geben.

Die Zahl von Diktaturen und totalitären Regimen sinkt. Sollten keine einschneidenen Ereignisse, die Welt treffen, halte ich es für möglich, dass auf lange Sicht weite Teile der Welt in Demokratie und Stabilität leben. Der Trend ist noch positiv, muss aber weiter forciert werden. (aber bitte nicht mit Krieg)

Zitat:Original von Nefercheperur
[QUOTE]Zu der Geburtenraten sache,hoehere Wohlstand bringt tatsaechlich wie du sagst weniger Kinder.NUR das gilt,fuer die USA,fuer Europe aber nicht fuer die 3 Welt Laender.Meine annahme ist natuerlich rein hyphotethisch.Aber die Menschen in Indien und China haben eine ganz andere Lebensauffassung,und die aendert sich nicht von heute auf morgen.Da zaehlt immernoch eine gross Familie.Und wenn es weniger Babys gibt die in Indien sterben durch eben bessere Medizinische versorgung dann wird erstmal die Bevoelkerung ansteigen.Spaeter wie ich sagte wird es stagnieren,das ist uebrigens nicht von mir sondern von Wissenschaftlern.

Der Einwand ist richtig. Aber auch in den genannten Ländern beruht die Tradtion der vielen Kindern meist auf Versorgungsnöte. Die Kinder sorgen für die Versorgung der Eltern. Es ist also nicht auszuschließen, dass ein ähnlicher sozialer Wandel auch dort entstehen würde, aber das ist Spekulation.

Zitat:Original von Nefercheperur
[QUOTE]Zu den Rohstoffen sei gesagt,nicht die Nahrung ist das Problem,mittlerweile ist die Gentechnik soweit das sie locker das auffangen wuerde.Was mir eher sorgen macht sind die Waelder dieser Welt,sowie der Lebensraum,mehr Menschen bedeutet man brauch mehr Platz,und denn hollt man sich von der Natur.

Mit Rohstoffen sind auch natürlich Güter gemeint, nicht ausschließich Nahrung. Ich meinte damit Öl, Holz, Kohle, Erze usw. Auch Wasser dürfte auf lange Sicht knapp werden, solange es keine effizientere Nutzung gibt. Nahrung halte ich da noch für das geringere Problem, da ist die Forschung schon weiter. Problematisch dürfte da eher wieder die Nahrungsverteilung werden. der ja auch für das heutige Nahrungsproblem sorgt.

Zitat:Original von Nefercheperur
[QUOTE]Zu der neuen generation sei gesagt,die koennen vielleicht anders denken oder werden das auch,nur das kann auch ein nachteil sein.Ich erinnere nur daran wie wir heute denken ueber das vergangene.Ich denke Aufklaerung ist das wichtigste,denn nur aus der Vergangenheit kann man die Zukunft gestalten

Richtig. Und es gibt viele Fehler, aus denen wir noch lernen können ;)
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#18
Zitat:Original von James W. Jefferson
Die Zahl von Diktaturen und totalitären Regimen sinkt. Sollten keine einschneidenen Ereignisse, die Welt treffen, halte ich es für möglich, dass auf lange Sicht weite Teile der Welt in Demokratie und Stabilität leben. Der Trend ist noch positiv, muss aber weiter forciert werden. (aber bitte nicht mit Krieg)
Da stelle ich aber gleich noch eine These auf,viele Laender wollen gar keine Demokratie,weil sie mit ihrer Staatsform volkommen zufrieden sind.Und Demokratie wuerde auch nicht in jedem Land sofort funktionieren.Deshalb kann eine Demokratisierung nicht nur Positiv sondern auch negativ sein.


Zitat:Mit Rohstoffen sind auch natürlich Güter gemeint, nicht ausschließich Nahrung. Ich meinte damit Öl, Holz, Kohle, Erze usw. Auch Wasser dürfte auf lange Sicht knapp werden, solange es keine effizientere Nutzung gibt. Nahrung halte ich da noch für das geringere Problem, da ist die Forschung schon weiter. Problematisch dürfte da eher wieder die Nahrungsverteilung werden. der ja auch für das heutige Nahrungsproblem sorgt.

Wasser ist natuerlich auch ein wichtiges Thema,gerade bei uns in Canada ich weiss nicht wie das bei euch ist.Bei uns wird WASSER bzw EIS exportiert nach Afrika :rolli: ,absolut verrueckt wenn man mich fragt.Es herrscht einfach eine Wasser verschwendung,auch wenn es ganz wenige ausnahmen gibt.


Zitat:Richtig. Und es gibt viele Fehler, aus denen wir noch lernen können ;)

und ich fuege an,und es wird viele Fehler geben aus denen die Menschen nicht schlau werden und sie immer wieder machen.
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#19
Belassen wir es dabei. Bis auf kleine Details sind wir uns ja einig, was ich erschreckend finde ;) So, wie war das Thema noch, ach ja Raumfahrt *hust*
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#20
ja schon beaengstigend ;)

Kolonisierung des Weltall`s.Worueber wir noch nicht gesprochen haben ist die eigene Verwaltung von zum BSP einer Kolonie auf dem Mars oder Mond.Da die Kolonien sich zwangslaeufig von den Erdlaendern trennen werden.Und da sind wir wieder bei den Regierungsformen.Wer wird also sich durchsetzen? Das Militaer?Privatfirmen oder eine Demokratische Regierung in den Kolonien?
Genug BSP aus Filmen kennen wir ja mit den verschiedensten ansichten.
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#21
Zitat:Original von Nefercheperur
ja schon beaengstigend ;)

Kolonisierung des Weltall`s.Worueber wir noch nicht gesprochen haben ist die eigene Verwaltung von zum BSP einer Kolonie auf dem Mars oder Mond.Da die Kolonien sich zwangslaeufig von den Erdlaendern trennen werden.Und da sind wir wieder bei den Regierungsformen.Wer wird also sich durchsetzen? Das Militaer?Privatfirmen oder eine Demokratische Regierung in den Kolonien?
Genug BSP aus Filmen kennen wir ja mit den verschiedensten ansichten.

Na ja, da solche Kolonien ja auf Jahrhunderte nicht autark sein werden, werden die wohl durch die entsprechenden Nationen auf der Erde verwaltet werden, und ob es in 300 - 500 Jahren überhaupt noch Nationalstaaten gibt, ist ja nicht sicher.

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