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Legende vs. Legende
#41
Ich stimme dir was Race vs. Backlund betrifft wirklich in allen Punkten zu, sodass ich auf einen eigenen Rundown verzichte. Ich ergänze nur noch die für mich relevante Kategorie "Erfolge":

Du hast es schon angesprochen: Backlunds ewig lange Regentschaft hat fast überhaupt keine Auswirkungen auf die Zukunft der Promotion gehabt ... er wirkt im Nachhinein wie ein 6-Jahre-Übergangs-Champion von Sammartino zu Hogan ... Wen hat Backlund schon um Weltmeistertitel besiegt ... Graham? Snuka? Muraco? Was ist das gegen Dory Funk Jr., Terry Funk, Dusty Rhodes, Ric Flair, Giant Baba? Harleys NWA-Regentschaften machen einen viel besseren Eindruck als Backlunds WWF-Run, daher geht hier der Punkt an Harley, wodurch seine Überlegenheit mit einem 4:1 noch klarer wird.

Ich schlage als nächstes mal eine Tag Team-Battle vor:

The Road Warriors a.k.a. The Legion of Doom (Hawk & Animal)
vs.
The British Bulldogs (Davey Boy Smith & Dynamite Kid)
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#42
Hey Tag Teams sind auch eine gute Wahl, da koennten wir auch mal Stables nehmen. ;) Okay ich versuche mich mal bei den zwei Teams. Smile

Zitat:Original von zbyszko
The Road Warriors a.k.a. The Legion of Doom (Hawk & Animal)
vs.
The British Bulldogs (Davey Boy Smith & Dynamite Kid)

1. Wrestling Skills (Wie gut waren die Wrestler im Ring?)
Zuerst zu den Road Warriors. Sie waren am anfang richtig schlecht, wurden aber mit der Zeit solide im Ring. Sie konnten mit vielen verschiedenen Teams gute Matches zeigen, egal ob in Japan oder in Nord Amerika, gegen ein technisch starkes Team oder ein Powerhouse Team. Dennoch wurden die Road Warriors Matches so gebookt das sie ihre Gegner in Squash Matches zerstoeren und ihnen die ***** aus dem Leib rauspruegelten. Sie sellten absolut nicht fuer ihre Gegner und nahmen kaum Bumps. Das war die Aura der RW. Das war abundzu mal nett anzusehen, aber auf Dauer eben sehr einseitig und in diesem Schema waren sie sehr limitiert.

Die Bulldogs sind fuer mich auch etwas ueberschaetzt aber natuerlich um laengen vor den Road Warriors. Sie hatten Top Matches mit so jedem Team aus Japan und der WWF. Haette sich Fullington nicht verletzt, Vince haette noch Jahrelang auf die Bulldogs gesetzt. Dennoch wuerde ich sagen das Billington als Wrestler ueberschaetzt war, und auch Davey Boy zu dem Zeitpunkt der Bulldogs noch nicht seinen Hoehepunkt erreicht hatte. Dennoch Punkt an die Bulldogs.

2. Entertainment Skills (Charisma, Mic-Work, Storylines)
Das Gimmick von beiden war herausragend und funktionierte super. Beide hatten brilliante Storylines wobei die Hart Foundation vs The British Bulldogs bei mir ueber allem steht was die Roadies je gemacht haben. Charisma wuerde ich ausgeglichen sehen, genauso wie das Micwork. Die Bulldogs fand ich am Mic durchschnittlich, die Roadies konnten gute Promos abhalten jedoch waren sie unkonstant. Fuer jedes gute Roadies Interview gibt es mindestens eines das total katastrophal war, im letzteren Punkt vergleiche ich sie gerne mit Sid. Ich wuerde diese Kategorie an keinen der beiden geben.

3. Drawing Power (Wer hat die meisten Zuschauer gezogen?)
Die Bulldogs waren in der WWF und in Japan ein super Team. Es gab ein Zeitpunkt da ueberboten sich AJPW und NJPW in einem Bidding War fuer die Bulldogs. Dennoch kommen sie nicht an die Roadies heran. Die Road Warriors waren in der NWA die best bezahltesten Wrestler ausser Ric Flair was ihren Stellenwert in der Promotion zeigt. In Japan war ihre Popularitaet so gross das ich sie nicht weit hinter die eines Bruiser Brody`s oder Stan Hansen`s Einordnen wuerde. Klarer Punkt an die Road Warriors wuerde ich sagen

5. Einfluss (Welchen Impact hatten die Wrestler auf das Business?)
Vorneweg, klarer Punkt an die Road Warriors. Die Road Warriors haben das Tag Team Wrestling in den 80er Jahren massiv beeinflusst und waren inovativ. Man sieht es daran das die WWF mit klaren Road Warriors Ripoffs wie Demolition versuchte sie zu kopieren, die NWA selbst mit den Powers of Pain. Selbst der Ultimate Warrior war eine Mischung aus Hulk Hogan und Road Warriors Ripoff. Was Gimmicks betrifft waren sie enorm Einflussreich. Auch hielten sie ueberall wo sie hinkamen die Tag Team Title und waren damit im Zentrum des Aufmerksamkeit in den Promotions. Die Bulldogs auf der anderen Seite haben kaum diesen Einfluss. Billington als Single Wrestler war enorm einflussreich und hat Sayama, Benoit und einige andere beeinflusst, allerdings als Team waren sie es denke ich nicht so sehr.

Bei mir gewinnen die Road Warriors also mit 2-1-1
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#43
Meine Einschätzung zu Road Warriors vs. British Bulldogs:

Wrestling Skills: Eindeutig geht der Punkt an die Bulldogs. Die Road Warriors waren später gute Big Men Wrestler, aber gegen das technische Arsenal und das gute Team Work der Bulldogs finden sie hier keinen Stich.

Entertainment Skills: Hier gehört meiner Meinung nach der Punkt schon eindeutig den RoadWarriors. Man muss sich mal anschauen, mit wie wenig Einsatz sie Publikumsreaktionen hervorrufen konnten ... Spiked Shoulder Pads, Gesichtsbemalung, Gegrunze ... das haben andere auch versucht. Selbst bei schlechten Promos ernteten sie gute Reaktionen, was ihrem Charisma zuzusprechen ist. Die Bulldogs waren zwar auch gute Entertainer, sie mussten aber viel mehr machen um trotzdem schlechtere Reaktionen zu bekommen.

Drawing Power: Hier gehe ich mit Nefercheperur konform. Die RoadWarriors waren in so vielen Ligen trotz ihres Tag Team-Status Main Eventer. Die Bulldogs hatten ein gutes Standing in Japan, stehen aber auch dort letztlich hinter den Roadies.

Erfolge: Scheinbar haben die British Bulldogs trotz ihres guten Runs in Japan dort gar keine Tag Team Titel gehalten. Bleibt also letztlich nur ihre Zeit als WWE Tag Team Champions (und bei Stampede) als Titelerfolge. Natürlich gewannen sie große Matches in den USA und Japan, aber das schafften die Road Warriors auch ... und gewannen noch alle möglichen Titel dazu. Punkt für die Road Warriors

Einfluss: Nefercheperurs Erklärung ist hier nichts hinzuzufügen. Punkt für die Road Warriors

Endstand: 4:1 für die Road Warriors. Vom Bauchgefühl her, würde ich die Road Warriors auch vor die Bulldogs setzen, wenn auch nicht mit solchem Abstand.
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#44
Vorneweg mal - ich lese eure Beiträge immer gerne, schreibe aber öfter mal nichts dazu weil ich a) viele der Legenden nie wirklich gesehen habe und b) nicht soviel über die Geschichte und Titel dieser Legenden weiß.

Von daher kann ich immer nur davon ausgehen, was meinen eigenen, kleinen Horizont angeht. Ich denke vielen geht es da wie mir, sie sind eingeschüchtert aufgrund eures Wissens und sehr viele sind so jung, dass sie viele der Wrestler gar nicht kennen.

Zu den aktuellen Vergleich kann ich wenig anderes sagen, eure Argumente sind für mich richtig, ich sehe es genau so.

Da bei mir das wrestlerische aber eigentlich im Vordergrund steht, wenn ich Wrestler vergleiche, ist der Vorsprung auch eher ein 2:1 für die Warriors.
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#45
Zitat:Original von Zar
Vorneweg mal - ich lese eure Beiträge immer gerne, schreibe aber öfter mal nichts dazu weil ich a) viele der Legenden nie wirklich gesehen habe und b) nicht soviel über die Geschichte und Titel dieser Legenden weiß.

Von daher kann ich immer nur davon ausgehen, was meinen eigenen, kleinen Horizont angeht. Ich denke vielen geht es da wie mir, sie sind eingeschüchtert aufgrund eures Wissens und sehr viele sind so jung, dass sie viele der Wrestler gar nicht kennen.


Dazu kann ich nur sagen: Die Kämpfe der British Bulldogs, die ich wirklich gesehen habe, kann ich an einer Hand abzählen. Wenn ich Dinge nicht aufgrund eigener Erfahrungswerte bewerten kann, greife ich gerne auch mal auf weitere Recherchen oder halt darauf zurück, welchen Ruf die Wrestler allgemein oder bei "echten Experten" haben. Eingeschüchtert braucht sich wirklich niemand zu fühlen, jede Meinung ist interessant und würde diesen Thread bereichern.
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#46
Zitat:Original von Zar
Ich denke vielen geht es da wie mir, sie sind eingeschüchtert aufgrund eures Wissens und sehr viele sind so jung, dass sie viele der Wrestler gar nicht kennen.

Du bist doch schon sehr lange ein Wrestling Fan und kannst dir doch daher auch eine respektable Meinung bilden, die hier auch beachtet wird. ;) Dass du Wrestler wie Jim Londos oder Frank Gotch nicht kennst, spielt doch eigentlich keine Rolle, denn ich kenne mich z.B. nicht mit ROH oder TNA aus. Nur wegen ein paar Shows, die ich mal gesehen habe, kann ich ja darüber keine Wertung abgeben.

Da schließt sich doch der Kreis wieder, und ein Doktor Allwissend, der alles übers Wrestling weiß, ist nach meiner Erinnerung noch nicht vom Himmel gefallen. ;) Was meinst du wie viele Amerikaner nichts von der europäischen Wrestling-Geschichte wissen, weil sie nicht genügend Infos haben oder annehmen, dass hier gar nix war. Ist kein Witz!

"Wie in Deutschland gibts seit über 100 Jahren schon Wrestling Matches?" - so in der Art sind dann die Mails an mich.

Zitat:Zu den aktuellen Vergleich kann ich wenig anderes sagen, eure Argumente sind für mich richtig, ich sehe es genau so.

Da würde ich eine Aufteilung machen in Wrestler, dessen Zeit im Ring du persönlich und nicht mehr persönlich gesehen hast. Ich würde mich aufgrund der Meinungen hier, z.B. bei Londos, nicht automatisch darauf festlegen und sagen: "....ich sehe es genau so". Um das zu beurteilen müsste man selbst über die Person recherchieren, die man nicht kennt, aber vielleicht unter Berücksichtigung der Meinungen hier und anderer Leute im Netz. Es ist ja nicht so, dass hier jemand aufgrund seines großen "Wissens" ein Dogma der Wrestling-Geschichte aufstellt. Wie gesagt: Jeder Experte hat auch genügend Bereiche, wo er sich nicht so gut auskennt. Dave Meltzer ist ein absoluter Experte in Amerika, aber ob er die britische Wrestling-Geschichte bis in Detail kennt, glaube ich nicht, oder die komplizierten Hintergründe der Szene in Los Angeles zw. Eaton, Nichols und Doyle. Das hat wiederum Tim Hornbaker bis ins letzte Detail recherchiert. Daran orientiere ich mich etwa, was wieder zeigt, dass es keinen Doktor Allwissend gibt, da man erst von jemand anderen lernt. Wenn es ihn gibt, dann kann er das ja hier vor Ort beweisen. Darum muss man auch keine Schüchternheit zeigen.
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#47
Schliesse mich Zbyszko und Crusher`s Ausfuehrungen an, jede Meinung kann dem Thread nur gut tun und man bekommt dann auch eine Vielseitigkeit rein die auch imo wichtig ist. Smile Was koennen wir/ich den machen Zar damit du nichtmehr eingeschuechtert bist? Zbyszko und Crusher haben ja schon es gut formuliert das hier jeder willkommen ist.

Ansonsten hier mal zwei neue Vergleiche von mir etwas aus der Gegenwart:

1. The Rock vs John Cena
WWF/E Star der Attitude Era vs WWE Star der letzten Jahre

2. Sting vs Diamond Dallas Page
Zwei der WCW Wrestler die in der Promotion selbst nach ganz oben gekommen sind.

1. Wrestling Skills (Wie gut waren die Wrestler im Ring?)
2. Entertainment Skills (Charisma, Mic-Work, Storylines)
3. Drawing Power (Wer hat die meisten Zuschauer gezogen?)
4. Erfolge (Titel, Turniererfolge, große Siege)
5. Einfluss (Welchen Impact hatten die Wrestler auf das Business?)
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#48
Ich habe das ja gar nicht so sehr auf mich selber bezogen, ich schreibe ja auch nur da, wo ich was zu sagen kann ^^

Ich habe mich nur versucht, in unsere anderen User hinein zu denken. Denn nach dem Undertaker-Vergleich kam doch sehr wenig von anderen Usern hier, leider.

Zu den aktuellen zwei Paarungen kommen später noch meine Ausführungen, aber da sollten ja doch mehrere etwas dazu sagen können.
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#49
The Rock vs John Cena
WWF/E Star der Attitude Era vs WWE Star der letzten Jahre

1. Wrestling Skills (Wie gut waren die Wrestler im Ring?)
Beide sind sicherlich nicht die größten Techniker im Ring, das ist schonmal klar. The Rock hat einige tolle Matches auf die Beine gestellt, was zwar nicht unbedingt an seinen Wrestling Skills lag, aber an seinen Selling-Skills.
Cena hat sich im Vergleich zum Anfang extrem weiter entwickelt und mit dem richtigen Gegner bringt er auch tolle Matches, vor allem im Brawling Bereich, auf die Matte.
Letztlich gebe ich diesen Punkt aber an The Rock, denn seine Matches sind mir einfach besser in Erinnerung, als die aktuellen von Cena, also rein technisch!
1:0 für The Rock

2. Entertainment Skills (Charisma, Mic-Work, Storylines)
Auch hier ein großes Kopf an Kopf Rennen.
Mic-Work:
Wenn ich nur an die Raps von Cena zurück denke und das "Ruck Fules"-Shirt inklusive kurzer Story muss ich sagen, dass er mich extrem unterhalten konnte.
Aber es geht hier nicht gegen irgendwen, es geht hier gegen den Peoples Champion The Rock und das er es am Mic einfach drau hat, hat er mit seinen Promos bei seiner Rückkehr anfang des Jahres wieder gesehen. Die Leute hängen an seinen Lippen und bei Cena kommt es leider in letzter Zeit immer wieder in die selbe Richtung und es wirkt extrem ausgelutscht. Dieses Gefühl hatte ich bei Rock noch nicht. Teilpunkt Rocky
Chraisma
Auch hier sind beide auf einem Level, aber das ist der erste Punkt für mich für Cena. Er polarisiert, wie kein zweiter und ohne sein Charisma wäre er nicht da, wo er jetzt ist. Teilpunkt Cena
Storylines
John Cena ist seit Jahren in den Top-Fehden der WWE involvier. Sei es sein Debüt gegen Kurt Angle, seien es seine 12-World Title Runs oder auch sein US-Title-Run, welcher wohl einer seiner Besten Runs war. Die größte der letzte Jahre war wohl die Nexus-Story. Hier wurde Cena wieder interessant, durch das Superman-Booking wurde hier aber sehr viel wieder kaputt gemacht, was leider immer wieder passierte, seit er ganz oben steht.
Auch The Rock hatte viele große Stories, aber er hatte meiner Meinung nach klar die besseren Stories. Sein Turn gegen die Nation of Domination, seine Fehden gegen Steve Austin oder Triple H und nicht zu vergessen gegen Hulk Hogan bzw. die nWo werden wohl ewig in Erinnerung bleiben. Sein Vorteil die Attitude Era, in der es die für mich viel interessanteren Stories gab und denen man immer noch hinterherläuft.
Klarer Sieg für The Rock
2:0 Für The Rock

3. Drawing Power (Wer hat die meisten Zuschauer gezogen?)
Wenn man allein dieses Jahr ansieht, sieht man, dass The Rock klar die Drawing Power in Person ist. Er war mit ein Garant für die hohe Wrestlemania-Buyrate, er stand in 5 aufeinanderfolgenden Hauptmatches bei Wrestlemania von 1999 bis 2003 und die Buyrates waren da nicht die schlechtesten. Wenn er verletzt war und dann sein Comeback gab schnellten die Ratings laut meiner Erinnerung immer in die Luft.
John Cena steht den Main Events bei Wrestlemania kaum hinterher. Bei ihm waren es sogar 7 aufeinanderfolgende Haupt-Matches bei Wrestlemania. Außerdem gingen mit ihm auch die großen Buyrates für die PPV´s einher. Das Wrestlingbusiness selbst ist nicht mehr das, was es mal war und deshalb sind die Ratings auch nicht so hoch, jedoch kennt man die Abwesenheit von Cena ebenfalls bei den Ratings.
Sehr knappes Rennen, für mich eigentlich Rock vorne, aber laut Buyrates muss man glaube ich auf Cena umschwenken, wenn man die nackten Zahlen betrachtet (die ich jetzt so aber nicht im Kopf habe...)
1:2 für Cena

4. Erfolge (Titel, Turniererfolge, große Siege)
The Rock hat einige Erfolge und Titel erreicht, auch große Siege stehen auf seinem Konto. In nackten Zahlen:
2 x WCW (World) Champion
7 x WWE Champ
2 x IC Champ
5 x Tag Champ
1 x Royal Rumble Sieger (2000)
Triple Crown Sieger
2 x PWI Match of the Year
PWI Wrestler of the Year
WON Box Office Draw...
Wrestlemania Main Event Siege...

Aber gegen John Cena hat er hier keine Chance:
2 x World Heavyweight Champ
10 x WWE Champ
3 x US Champ
2 x WWE Tag Champ
2 x WWE World Tag Champ
Royal Rumble Sieger
PWI Feud of the Year
PWI Match of the Year
2 x PWI Wrestler of the Year
2 x WON Wrestler of the Year
WON 5*-Match
WON Box Office Draw...
Wrestlemania Main Event Siege... (mehr als Rocky)

Klarer Sieg für Cena in dieser Kategorie!

2:2 Ausgleich für Cena

5. Einfluss (Welchen Impact hatten die Wrestler auf das Business?)
John Cena hat seit seinem Debüt 2002 bei WWE wohl eine neue Ära eingeleutet, bzw. die Fackel der neuen Ära von Brock Lesnar übernommen und dessen Platz eingenommen und perfekt ausgefüllt. Er ist 24/7 265 Tage ihm Jahr für die Company da und hat in diesen jetzt 9 Jahren in der WWE bereits alles erreicht, was man erreichen kann und er ist noch lange nicht am Ziel angekommen. Alles dreht sich um John Cena und seit er im Main Event angekommen ist, bestreitet er bei fast jedem PPV und jeder Weekly den Main Event bzw. die Main Event Fehde.
The Rock hat sich ebenfalls einen sehr großen Namen gemacht und auch er hatte natürlich einen großen Einfluss auf das Wrestling Business, aber er war es nicht alleine. Er stand im Schatten von Steve Austin und dem Undertaker. Er war auf einer Stufe mit Triple H. Und das sind jetzt meiner Meinung nach die 3 wichtigsten Namen neben Rocky in der Attitude Ära. Wenn man jemanden nach der Attitude Ära und dem größten Star fragt, wird nicht 100% der Name The Rock kommen, sondern wohl meist Austin.
Heute ist dies anders. Fragt man jemanden nach dem aktuell größten Star im Business ist es seit ca. 5 Jahren unumstritten John Cena. Ein Randy Orton, CM Punk und Co. kommen lange nicht an Cena ran. Deshalb geht dieser Punkt für mich ebenfalls an John Cena.

3:2 für John Cena

Fazit: John Cena entscheidet dieses Duell äußerst knapp für sich. Aber das beide auf einer Augenhöhe stehen, sollte klar sein. Auf dieses Match freut sich jeder seit Jahren und bei WM 28 ist es endlich so weit! Hier wird die Fackel von Rock endgültig an Cena übergeben werden und mit etwas weniger Overbooking wäre das Ganze viel klarer ausgefallen, was ich selbst wohl so nie erwartet hätte Smile

Ich hoffe, es sind nicht zu viele subjektive Sachen von mir dabei und es ist ok für euch. Freue mich auf eure Vergleiche!

Sting vs DDP werde ich evtl. auch schaffen, mal sehen, was die Zeit her gibt!
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#50
The Rock vs John Cena
WWF/E Star der Attitude Era vs WWE Star der letzten Jahre

1. Wrestling Skills (Wie gut waren die Wrestler im Ring?)

Beide sind nicht die besten Techniker. Beide haben ein begrenztes Moveset und machen bestimmte Reihenfolgen immer wieder. Aber bei Rock ist für mich mehr Intensivität dabei, sein Rockbottem wirkt einfach besser als die dämlichen 2 Shouldertackles von Cena. Beide Folgeaktionen, der Peoples Elbow und der 5 Knuckle von Cena sind eigentlich viel zu lang gezogenen Aktionen, Nur die Vorbeireitung bei The Rock wirkt durch den Move vorher glaubwürdiger. Bei Cena wirkt vele recht hölzern, bei The Rock eher geschmeidig.

Allerdings hat sich Cena in letzter Zeit mehr Moves raufgepackt, und sein STF ist wirklich klasse. Aber das Selling von ihm ist einfach ne Katastrophe, auch wenn es etwas besser wurde.

Klarer Punkt an The Rock


2. Entertainment Skills (Charisma, Mic-Work, Storylines)

The Rock ist der Großmeister des Entertainment. Seine Promos sind genial, das Publikum geht immer mit dabei. Seine Gesangseinlagen damals waren klasse und sehr witzig. Wenn er andere Wreslter verarscht hat das wesentlich mehr Unterhaltungswert, als wenn Cena das macht. Versteht mich nicht falsch, auch Cena ist am Mic mittlerweile sehr gut (zum Glück rappt er ja nicht mehr, das fand ich immer eher peinlich, der Mann hat keinen Flow). Aber er kann halt nicht mit The Rock mithalten, und mittlerweile hat ihm im aktuellen Kader CM Punk da auch eindeutig den Rang abgelaufen.

3. Drawing Power (Wer hat die meisten Zuschauer gezogen?)

Tja, das kann ich schlecht beurteilen, zieht in dem Fall wirklich der Name John Cena, oder ziehen eher die PPV an sich? Das einzige was bei mir wirklich gezogen hatte, war die Fehde gegen Nexus, aber das hat man, wie fast alle Storylines in letzter Zeit, viel zu schnell und vor allem nicht richtig durchgezogen. The Rock alleine hat damals sicher nicht soviel gezogen wie Austin oder der Undertaker. Aber er gehörte zu einer tollen Ära bei der WWE.

Ich sag hier mal: Unentschieden.


4. Erfolge (Titel, Turniererfolge, große Siege)

Die Anzahl der Titel würde natürlich für Cena sprechen. Aber zu Zeiten von The Rock, hatten die Titel noch einen ganz anderen Stellenwert. Mittlerweile wechslen die zu häufig, und wenn ein Nachwuchs-Champ nicht das bringt, was man sich erhofft, dann muss halt wieder Cena ran. Und Titel nur bei einer Promotion zählen für mich auch nicht soviel. Von daher auch: Unentschieden.

5. Einfluss (Welchen Impact hatten die Wrestler auf das Business?)

Ich finde eigentlich nicht dass Cena einen grossen Einfluss hat. Er zieht die Kinder und jungen Erwachsenen, aber ansonsten?
Was ich respektiere ist die Arbeit, die er der Promotion widmet. Er macht sehr, sehr viel ausserhalb des Ringes (grade bei Make a wish Foundation, z.B.) aber hat das Einfluß auf das Business als solches?

Auch der Einfluß von The Rock ist für mich nicht so groß, vielleicht nur in der Beziehung, dass man heute am Mic sehr gut sein muss, um ein Main Eventer zu sein. Die Ära, in der er aktiv war, ist einfach für mich besser gewesen, als die WWE sich heute darstellt. Das liegt aber auch eher an der mangelnden Konkurenz durch andere Ligen und der Ausrichtung kinderfreundlich zu sein.

Auch hier für mich ein Unentschieden.

Fazit

5:3 für The Rock

Hier spielen sicher viele subjektive Faktoren eine Rolle, aber das ist so eine Vergleichssache ja oft.
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