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Was ist euer Traumjob?
#14
Also ich bin da ehrlich gesagt nicht so eingestellt wie AwesomePunk.
Mein Traumberuf ist Psychologe. Weil es für mich einfach extrem interessant ist, wie Menschen ticken. Jeder tickt anders. Wieso tickt nicht jeder gleich, wieso tickt nicht jeder wie ich? Warum macht ein Mensch etwas wie zum Beispiel jemanden töten oder jemanden bestehlen. Diese fragen interessieren mich brennend und das wäre absolut mein Traumberuf.
Wie es bei Fry das Universum ist, sind es für mich die Menschen Smile

Edit: Kann Fry zustimmen, super Idee und der Thread bietet auch Platz für Diskussionen über die "Traumberufe" ;)
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#15
@ FC Liverpool: Wäre ja auch schlimm, wenn wir alle die gleiche Meinung hätten Smile
Ist bei mir aber wirklich nur ein Traumjob.
Für Psychologie interessiere ich mich auch, wurde an unserer Schule sogar als Wahlfach angeboten und von mir natürlich belegt.
Aber erstens haben die einen krassen NC bei Psychologie und ich stelle es mir auch belastend vor diesen Beruf auszuüben.
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#16
Natürlich doch. Geschmäcker sind da, um verschieden zu sein ;)

Es ist sicher für die eigene Psyche kein einfacher Beruf aber ich glaube, er ist sehr vielfältig, da jeder Mensch anders tickt und man darum immer mit einem anderem Problem konfrontiert wird. Smile
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#17
Das stimmt natürlich. Da steht man jeden Tag vor neuen Problemen und kein Tag gleicht dem anderen.
Ein Bürojob wäre auch nichts für mich, ich will auf jeden Fall was mit Menschen zu tun haben.
Deshalb versuch ich auch Lehrer zu werden Smile
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#18
Bürojob wäre für mich viel zu eintönig.. ist wohl nicht sooo schlimm, aber ich stell mir das einfach so vor, dass man den ganzen Tag vor einem Bildschirm sitzt und wartet, bis man was macht...
Meiner Meinung nacht sollte man einfach einen Beruf ausüben, der einem am meisten Spass macht, und bei dem man sich wohl fühlt. Nicht des Geldes wegen..
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#19
Ich glaube man romantisiert viele Berufe auch.

Grade sowas wie Spielereporter/kritiker ist glaube ich oft echt anstrengend, weil es einfach soviele schlechte Spiele gibt, die man trotzdem testen muss. Die Anzahl der guten Speile ist dann wohl im Vergleich eher gering.

Psychologie/Soziologie finde ich auch interessant, aber ich glaube ich persönlich bin zu emphatisch dafür, ich würde die Probleme fremder Menschen wohl mit nach Hause nehmen, und mich damit selbst zu sehr belasten.

Wenn man wirklich einen Beruf ausübt, der einem Spaß macht hat man enorm Glück gehabt. Ich selber arbeite im Büro, das ist vom Grundsatz her ok, da ich handwerklich eine null bin ^^.

Aber Traumberuf ist das nicht. sondern dient zum Lebensunterhalt.
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#20
@Fry: Da passt auch romantisieren ganz gut. Astronomie als Hobby und als Beruf ist halt was komplett anderes. Ich denke, Fachliteratur lesen und Videos gucken entspricht dem Erkenntnisgewinn, den du dir vorstellst. Der Astronom heutzutage schmeißt ein Teleskop an, durch das man nicht mehr gucken kann und wartet dann auf das Ergebnis seines Rechners. Der Rest der Zeit ist Papierkram. So stell ich es mir zumindest vor. Breites Grinsen

Fänds auf jeden Fall schön, wenn alle auch schreiben würden, warum das ihr Traumberuf ist. ;)

Meiner wäre eine kleine Strandbar irgendwo, wo es wunderschön ist. Ich hätte drei bis vier Stammgäste, die alle nett, freundlich und interessant sind. Dazu Laufkundschaft, die hauptsächlich aus Personen mit Geschichte besteht. Keine Ballermannkundschaft, keine Spießer, keine "typischen" Urlauber. Eine Mischung aus Aussteigern, Schriftstellern und generell interessanten Menschen. Es gäbe ein paar Hocker am Tresen, zwei, drei Tische vor der überdachten Bar, Sitzgelegenheiten draußen und Hängematten. Es läuft entspannte Musik. Hinten sind Palmen, es ist warm, aber es weht ständig eine kleine Brise, der Sand ist weiß, das Meer kristallklar. Die Bar ist gefüllt mit interessanten Getränken, kein Bacardi oder ähnlicher Fusel, sondern gute Qualität. Unter der Bar steht eine Flasche Ron Zapaca für die ganz guten Gäste. Ich habe ein kleines Boot, das ich durchaus auch Besuchern überlasse, mit dem man entspannt rausfahren kann zu den interessanten Tauchspots kurz vor der Küste. Der Rentenfonds ist genug gefüllt, dass ich mir keine Sorgen machen muss über die Zeit, wenn ich vielleicht zu alt für die Bar bin und sie macht genau genug Umsatz, damit ich mir Essen von guter Qualität, eine kleine, feine Wohnung und hin und wieder eine zusätzliche Ausgabe leisten kann.

Und dann wache ich auf... sad Was vielleicht auffällt ist, dass ich sehr wenig auf den eigentlichen Beruf eingehe, sondern mehr auf einen ganzen Traum. Für mich ist generell das Umfeld des Jobs sehr wichtig und macht mindestens 70% der Attraktivität auf. Mit miesgelaunten Kollegen, an einem schlechten Standort und mit Geldproblemen kann ein Beruf so viel Spaß machen wie er will, es ist kein Traumberuf.

Wenn es nur um den Beruf geht, hätte ich zwei Alternativen:

Als erstes müsste ich mich wohl Zar anschließen: erfolgreicher Schriftsteller. Ich schreibe gerne, weiß aber auch, um die vielen Probleme des Schriftstellerdaseins. Miese Bezahlung, Deadlinedruck, unsichere Zukunft, all das sind Dinge, die zum Teil wegfallen, wenn man schon ein bis zwei erfolgreiche Bücher geschrieben hat. An der schriftstellerischen Tätigkeit gefällt mir generell, dass man nicht ortsgebunden ist. Ich kann prinzipiell überall schreiben. Wenn ich zuhause bin, wenn ich meine Eltern besuche, wenn ich in Urlaub bin, wenn ich alte Freunde besuche. Es gibt keine festen Arbeitszeiten, was toll für mich ist, weil meine mit Abstand leistungsfähigste Zeit zwischen 19 und 22 Uhr liegt.

Meine zweite Alternative kommt nach den beiden Hippietraumberufen vielleicht etwas strange. Ich würde gerne mein Geld mit Traden an der Börse verdienen. Breites Grinsen Ich lese mir jetzt schon Bücher über Markttechnik durch, finde es total interessant mir Charts anzugucken und sie auf Trendlinien, Unterstützungen und Widerstände zu untersuchen. Hier zieht wieder das gleiche Argument wie beim Schriftsteller: Ich kann von überall arbeiten. Einzig die Zeit ist etwas eingeschränkter, weil ich nur von Montags bis Freitags arbeiten kann und da auch nicht den ganzen Tag lang, weil das Handelsvolumen oft zu gering ist. Im Grunde ist das Einzige, was mich von diesem Job abhält, die Frage, ob ichs drauf habe, sowie das Startkapital, das leider sehr hoch sein muss. Denn als angestellter Daytrader in einer dieser Börsenlegebatterien möchte ich nicht arbeiten.

Coole Threadidee, Takerock. Daumen hoch
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#21
Also mein Traumberuf, realistisch betrachtet, ist tatsächlich der, den ich jetzt ausübe. Bin Erzieher und arbeite an ner Schule für Lern- und Sprachbeeinträchtigte Kinder. Ist ein Super Job, tolle Kollegen etc...will ich nicht mehr tauschen ;)

Aber dann gibt es natürlich Berufe, von denen man nur träumen kann. Früher war das natürlich der Beruf des Fußballers. Aber das hat sich dann geändert, als ich meine große Karriere in der D-Jugend beendet habe Breites Grinsen

Was aber in der Tat so etwas wie mein Traumberuf ist, ist der Beruf des Fußballkommentators. Habe früher bei den Fifa Games immer alles mitkommentiert und man sagt mir nach, dass ich das gut könnte. Aber Fifa Spiele kommentieren und sich mit Bundesligaspielen auseinandersetzen ist natürlich nur schwer vergleichbar. Dennoch ist das eine Sparte in die ich gerne mal reinschnuppern würde. Generell ist der Journalismusbereich, natürlich vor allem im Bereich Sport, unheimlich interessant und reizvoll. Schreiben lag mir schon immer und war immer eine kleine Leidenschaft von mir. Denke auch das ich da vielleicht in einigen Jahren Regionalsportmäßig was machen werde, könnte ich mir zumindest gut vorstellen.

Zusammengefasst kann man also sagen, dass Sportjournalist so etwas wie mein Traumberuf ist, was ich ggf. hobbymäßig noch umsetzen kann/werde.

Träume wie eine Bar oder ein Café zu besitzen, die hatte ich auch schon. Wer weiß, vielleicht ergibt sich da eines Tages was, wenn die Location, das Geld und die eigene Lebenssituation passt.
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#22
Mein Traumberuf wäre sowas wie Landschafts- bzw. Naturfotograf. In der Weltgeschichte herumreisen, Länder, Menschen und Kulturen kennenlernen und dafür bezahlt zu werden. Ja, das wäre was.
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#23
Noch ein Traumberuf wäre Radio-DJ, aber nur mit eigenem Konzept und ich alleine bin für die Musikauswahl verantwortlich.

Man sagt mir nach ich hätte eine angenehme Stimme, ich selber mag die eigentlich nicht hören ^^
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#24
Schon klar, dass man als Astronom mehr machen muss, als sich Dokumentationen anzuschauen und in die Sterne zu gucken. Ist hoch kompliziert und mehr als einfach nur die Rechner machen lassen, auch wenn die Computer immer mehr die Arbeit des Menschen abnehmen. Wäre definitiv mein Traumberuf, wenn ich in Mathe und Physik bewanderter wäre ;) Für viele Menschen wäre es wegen der vielen Zahlen und Berechnungen bestimmt langweilig, doch ich würde es - denke ich - interessant finden.

Meine Zweitwahl wäre auf jeden Fall Physiologe. Vor allem die Fragen nach dem "Sinn des Lebens" bzw. "Was treibt einen an" und "Gibt es ein Leben nach dem Tod?" finde ich besonders interessant, da jeder seine Meinung dazu hat und danach auch gewissermaßen sein Leben ausrichtet.
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#25
Ich denke mein Traumberuf wäre es später mal mit Sport mein Geld zu verdienen, also ähnlich wie Snake Sportjournalist, auch wenn es bei mir mehr in Richtung MMA gehen sollte dann. Ist halt wirklich mittlerweile die große Leidenschaft geworden.
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#26
Ich teile auch die Meinung das der Spaßfaktor und das Umfeld passen muss. Es nützt dir der beste Job der Welt nichts, wenn nur Pappnasen und Miesmacher um dich sind. Deshalb gibt es für mich jetzt nicht konkret einen Job wo ich sage das ist der Traumjob, es muss eben viel zusammen passen. Aber jeder hat ja im Ernstfall, wo es um eine Entscheidung geht welcher Traumjob der richtige wäre, so seine Meinung. Ich glaube ganz wichtig ist, die eigenen Interessen im Job wieder zu finden.


Mein Traumjob ist sehr abwechslungsreich, hat etwas mit Beratung, Verkauf, Telefonieren, Organisieren, Bestellen, technischem Verständnis anwenden und auch mal handwerklich zupacken zu tun. Dazu kommt das ich mein eigener Chef bin, Entscheidungen treffe und selbst den Erfolg meiner geleisteten Arbeit anerkannt bekomme. Soziale Kontakte pflegen und ausbauen, was dem beruflichen Erfolg steigert. Nicht nur der Schrauber sein, der sich den Arsch abrennt und sich sowieso der Meister dann den Dank für die Arbeit abholt, weil er mit dem Kunden spricht und nicht derjenige, der es gemacht hat. Wenn ich aber jemand bin, der selbst alles bearbeitet und für die Kundenbindung verantwortlich ist, dann haut das hin. Im Prinzip bin ich in meinem jetzigen Job schon sehr nah am Traumjob dran. Nur die Entlohnung könnte gern doppelt so hoch sein.^^

Traumjob: Einmal ein Sechser im Lotto + Zusatzzahl Breites Grinsen
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