03.11.2005, 14:30
In seinem offiziellen Statement auf WWE.com sprach Christian über seinen Ausstieg aus der Company.
Ihm ginge es bei der gescheiterten Vertragsverhandlung nicht um´s Geld, es seien eine ganze Menge anderer Dinge (die er nicht explizit genannt hat), die ihn zu diesem Schritt bewegt haben.
Er führte weiter als Begründungen auf, dass er durch die hohe Belastungsrate (ca. 300 Tage in Aktion) körperlich sehr in Mitleidenschaft genommen worden sei, aber eher eine gewisse Frustration (auch hier keine weiteren Angaben, was es ist) der ausschlaggebende Punkt für seinen Rückzieher war.
Laut seinen Angaben ist es für ihn persönlich an der Zeit gewesen, etwas in seinem Leben zu verändern, da ihm noch viele andere Dinge, ausser dem Wrestling, wichtig seien, für die er nun mehr Zeit aufbringen möchte.
Auf die Frage, warum er trotz des am 31.10. ausgelaufenen Vertrages doch am Taboo Tuesday (01.11.) teilgenommen habe, entgegnete er, dass er nie im Traum daran gedacht hätte, auf einer Veranstaltung nicht zu erscheinen, für die er gebookt wurde. Er wolle niemanden enttäuschen, der auf ihn zählt, weder WWE, seine Fans, noch seine Kollegen. Ein ausgelaufener Vertrag sei für ihn kein Grund für einen Rückzieher einer Show. Er habe auch erst nach Taboo Tuesday richtig realisiert, dass seine Wrestling-Karriere vorerst vorbei ist, da seine Entscheidung über den Ausstieg sehr kurzfristig gefallen sei.
Für ihn wäre es sehr schwer gewesen, sich von den Fans und seinen Kollegen zu verabschieden, da er mit ihnen mehr Zeit verbracht habe, als mit seiner Familie.
Auf die Frage, ob er jemals wieder ein Engagement mit WWE eingehen würde, entgegnet er, dass man niemals nie sagen soll. Er nehme viele schöne und tolle Erinnerungen aus seiner achtjährigen Zeit mit, die er in seinem Leben nicht mehr missen möchte. WWE machte seinen Traum vom Wrestling Wirklichkeit und er wird speziell die Auftritte vor seinen PEEPS sehr vermissen.
An seine PEEPS richtete er folgendes Schlusswort:
-I’m going to miss them all. Hopefully, they will see me again someday.-
Ihm ginge es bei der gescheiterten Vertragsverhandlung nicht um´s Geld, es seien eine ganze Menge anderer Dinge (die er nicht explizit genannt hat), die ihn zu diesem Schritt bewegt haben.
Er führte weiter als Begründungen auf, dass er durch die hohe Belastungsrate (ca. 300 Tage in Aktion) körperlich sehr in Mitleidenschaft genommen worden sei, aber eher eine gewisse Frustration (auch hier keine weiteren Angaben, was es ist) der ausschlaggebende Punkt für seinen Rückzieher war.
Laut seinen Angaben ist es für ihn persönlich an der Zeit gewesen, etwas in seinem Leben zu verändern, da ihm noch viele andere Dinge, ausser dem Wrestling, wichtig seien, für die er nun mehr Zeit aufbringen möchte.
Auf die Frage, warum er trotz des am 31.10. ausgelaufenen Vertrages doch am Taboo Tuesday (01.11.) teilgenommen habe, entgegnete er, dass er nie im Traum daran gedacht hätte, auf einer Veranstaltung nicht zu erscheinen, für die er gebookt wurde. Er wolle niemanden enttäuschen, der auf ihn zählt, weder WWE, seine Fans, noch seine Kollegen. Ein ausgelaufener Vertrag sei für ihn kein Grund für einen Rückzieher einer Show. Er habe auch erst nach Taboo Tuesday richtig realisiert, dass seine Wrestling-Karriere vorerst vorbei ist, da seine Entscheidung über den Ausstieg sehr kurzfristig gefallen sei.
Für ihn wäre es sehr schwer gewesen, sich von den Fans und seinen Kollegen zu verabschieden, da er mit ihnen mehr Zeit verbracht habe, als mit seiner Familie.
Auf die Frage, ob er jemals wieder ein Engagement mit WWE eingehen würde, entgegnet er, dass man niemals nie sagen soll. Er nehme viele schöne und tolle Erinnerungen aus seiner achtjährigen Zeit mit, die er in seinem Leben nicht mehr missen möchte. WWE machte seinen Traum vom Wrestling Wirklichkeit und er wird speziell die Auftritte vor seinen PEEPS sehr vermissen.
An seine PEEPS richtete er folgendes Schlusswort:
-I’m going to miss them all. Hopefully, they will see me again someday.-
