18.03.2006, 18:28
Ich frage mich sowieso, wie ein 17-Jähriger dazu kommt, Sex mit einer 11-Jährigen zu haben. Hat er keine in seinem Alter abbekommen?
Oder überhaupt, wie eine 11-Jährige dazu kommt, Sex zu haben. Ich meine, als ich 11 war, habe ich noch mit Barbie-Puppen gespielt.
Sie ist vielleicht körperlich gesehen reif dafür. Aber das heißt nicht, dass sie auch geistig reif dazu ist. Was man ja auch daran sieht, dass sie schwanger geworden ist und es erst wusste, als das Kind geboren wurde.
Das muss man sich mal vorstellen: Sie geht mit Bauchschmerzen ins Krankenhaus, denkt vielleicht, dass sie eine Blinddarmentzündung hat und bekommt ''plötzlich'' ein Kind. Da fällt man doch aus allen Wolken. 8)
@Raven: Dass die Geburtenrate in Deutschland sinkt, liegt imo daran, dass man keine Zukunftsperspektive hat. Allein deshalb, dass man z. B. Angst davor hat, keinen Arbeitsplatz zu bekommen bzw. seinen jetzigen Arbeitsplatz zu verlieren, kann man keine Kinder in die Welt setzen, weil man Angst hätte, dass man sie nicht ausreichend versorgen könnte. Und weil man nicht schwanger werden will, verhütet man.
Das sieht man allein schon bei den Akademikern wie Double FF schon sagte:
Bis sie fertig mit dem Studium sind und wirklich einen festen Arbeitsplatz haben, sind die meisten schon über 30. Bei Frauen fängt die biologische Uhr ungefähr im Durchschnitt ab 35 an zu ticken. Es wird für sie immer schwerer, schwanger zu werden, weil die Zeit läuft und der Körper immer weniger Hormone produziert. Deshalb haben Akademiker-Familien meistens nur ein Kind oder sie bleiben ganz kinderlos.
Oder überhaupt, wie eine 11-Jährige dazu kommt, Sex zu haben. Ich meine, als ich 11 war, habe ich noch mit Barbie-Puppen gespielt.
Sie ist vielleicht körperlich gesehen reif dafür. Aber das heißt nicht, dass sie auch geistig reif dazu ist. Was man ja auch daran sieht, dass sie schwanger geworden ist und es erst wusste, als das Kind geboren wurde.
Das muss man sich mal vorstellen: Sie geht mit Bauchschmerzen ins Krankenhaus, denkt vielleicht, dass sie eine Blinddarmentzündung hat und bekommt ''plötzlich'' ein Kind. Da fällt man doch aus allen Wolken. 8)
@Raven: Dass die Geburtenrate in Deutschland sinkt, liegt imo daran, dass man keine Zukunftsperspektive hat. Allein deshalb, dass man z. B. Angst davor hat, keinen Arbeitsplatz zu bekommen bzw. seinen jetzigen Arbeitsplatz zu verlieren, kann man keine Kinder in die Welt setzen, weil man Angst hätte, dass man sie nicht ausreichend versorgen könnte. Und weil man nicht schwanger werden will, verhütet man.
Das sieht man allein schon bei den Akademikern wie Double FF schon sagte:
Bis sie fertig mit dem Studium sind und wirklich einen festen Arbeitsplatz haben, sind die meisten schon über 30. Bei Frauen fängt die biologische Uhr ungefähr im Durchschnitt ab 35 an zu ticken. Es wird für sie immer schwerer, schwanger zu werden, weil die Zeit läuft und der Körper immer weniger Hormone produziert. Deshalb haben Akademiker-Familien meistens nur ein Kind oder sie bleiben ganz kinderlos.
