19.12.2006, 22:11
“……I know from living the life that things will be always be the way they have always been. Right or wrong. We all know and freely choose the road we travel through life on. I love Wrestling, I'll be a wrestler until the day I die.”
Chris Candido`s Statement kurz nachdem Tod von Curt Hennig
Es ist tragisch, denn ich kann mich erinnern, als ich anfing Wrestling zuschauen da hoerte ich aeltere Wrestling Fans sagen wie sie darueber sprachen das Gino Hernandez und Mike Van Erich frueh verstarben. Es dauerte kein Jahr als Wrestling Fan, da musste ich den Tod von Chris Van Erich, Viviane Vachon, Dick the Bruiser und vielen mehr erleben. Mit der Zeit ist es nichtsmehr neues, und ueber Steroide und Painkiller zureden ist nichtsmehr besonderes. Chris hat recht wenn er sagt das es schon lange so war, und immer so sein wird.
Man schaue sich mal Rick Rude, Davey Boy Smith, Brian Pillman, Eddie Gilbert, Eddie Guerrero oder Curt Hennig an. Was haben die gemeinsam ausser das sie jung verstarben? Sie hatten alle schwere Verletzungen von irgendwoher. Und sie kamen alle zurueck in den Ring, nahmen Steroide, Alkohol und Painkiller um wieder Matches zu bestreiten. Im Wrestling ist das WRESTLING die Droge! Die kommen nicht zurueck weil sie Geld brauchten, sie kommen zurueck weil sie diesen Rush brauchen vor Fans aufzutretten.
Das Problem im Professional Wrestling sind doch aber nicht die Steroide, der Alkohol, die Painkiller oder andere Drogen! Man kann Painkiller nehmen ohne Probleme, man kann Steroide nehmen ohne Probleme zu bekommen. Das Problem ist doch das das ganze gemischt wird, Steroide mit Painkiller, Alkohol mit Steroiden, Painkiller mit Alkohol etc etc. Und diese langzeit folgen bei dem ganzen Mix sieht man dann.
Das andere Problem im Pro Wrestling ist der momentane Style! Und das ist fuer mich der Kernpunkt dieser Diskussion. Jeder Fan der ein bisschen nachdenkt, wird wissen das dieser Style der momentan fast ueberall vorherscht man nicht ueber Jahre hinweg “performen“ kann. Ich rede nicht von den Mick Foley`s oder denn TLC oder Ladder Matches mit den grossen Bumps. Es kommt auf die kleinen Bumps an! In jedem WWE Match sieht man 10-20 manchmal nochmehr Back Bumps eines Performers. Das sind die Bumps bei einem Bodyslam, bei einem einfach Punch wo der Performer zurueckfliegt, oder bei Suplesen etc etc.
Auf diese Bumps kommt es an! Die spuerrt man nicht gleich, die spuerrt man erst nach Jahren. Aber dann wird es chronisch, und dann kann man nur noch weitermachen mit Painkiller. Und wer einmal in dieser Spirale ist, der wird da nichtmehr rauskommen. Ein heutiger Performer nimmt in einem Jahr mehr Back Bumps als manche Wrestler frueher in 10 Jahren bei der gleichen Anzahl von Matches. Man kann es gut an den Verletzungen der Pro Wrestler sehen und vergleichen. Frueher waren die Hauptverletzungen von Pro Wrestlern viele Ellbogen und Knie Verletzungen, heute aber sind es in der Regel Ruecken und Nacken Verletzung und Muskelrisse!
Ich habe erst neulich ein WWF Match aus dem Jahr 1995 gesehen mit Jeff Jarrett und Razor Ramon. Das Match war gut, aber heutige WWE Fans wuerden dabei einschlafen und Boring Chants anstimmen, weil beide “Rest Holds“ benutzten um das Match aufzubauen. Ich sah indem Match auch kaum Back Bumps, ich glaube ich habe ganze 7 gezaehlt in einem 20 Minuten Match.
Der Style fordert seinen Tribut. Man kann nicht erwarten das “Wrestling“ Matches (und es tut weh das Wort "Wrestling" zunennen) immer schneller und schneller werden, es immer mehr Bumps gibt, und das das keine Folgen hat fuer die Performer.
Chris Candido`s Statement kurz nachdem Tod von Curt Hennig
Es ist tragisch, denn ich kann mich erinnern, als ich anfing Wrestling zuschauen da hoerte ich aeltere Wrestling Fans sagen wie sie darueber sprachen das Gino Hernandez und Mike Van Erich frueh verstarben. Es dauerte kein Jahr als Wrestling Fan, da musste ich den Tod von Chris Van Erich, Viviane Vachon, Dick the Bruiser und vielen mehr erleben. Mit der Zeit ist es nichtsmehr neues, und ueber Steroide und Painkiller zureden ist nichtsmehr besonderes. Chris hat recht wenn er sagt das es schon lange so war, und immer so sein wird.
Man schaue sich mal Rick Rude, Davey Boy Smith, Brian Pillman, Eddie Gilbert, Eddie Guerrero oder Curt Hennig an. Was haben die gemeinsam ausser das sie jung verstarben? Sie hatten alle schwere Verletzungen von irgendwoher. Und sie kamen alle zurueck in den Ring, nahmen Steroide, Alkohol und Painkiller um wieder Matches zu bestreiten. Im Wrestling ist das WRESTLING die Droge! Die kommen nicht zurueck weil sie Geld brauchten, sie kommen zurueck weil sie diesen Rush brauchen vor Fans aufzutretten.
Das Problem im Professional Wrestling sind doch aber nicht die Steroide, der Alkohol, die Painkiller oder andere Drogen! Man kann Painkiller nehmen ohne Probleme, man kann Steroide nehmen ohne Probleme zu bekommen. Das Problem ist doch das das ganze gemischt wird, Steroide mit Painkiller, Alkohol mit Steroiden, Painkiller mit Alkohol etc etc. Und diese langzeit folgen bei dem ganzen Mix sieht man dann.
Das andere Problem im Pro Wrestling ist der momentane Style! Und das ist fuer mich der Kernpunkt dieser Diskussion. Jeder Fan der ein bisschen nachdenkt, wird wissen das dieser Style der momentan fast ueberall vorherscht man nicht ueber Jahre hinweg “performen“ kann. Ich rede nicht von den Mick Foley`s oder denn TLC oder Ladder Matches mit den grossen Bumps. Es kommt auf die kleinen Bumps an! In jedem WWE Match sieht man 10-20 manchmal nochmehr Back Bumps eines Performers. Das sind die Bumps bei einem Bodyslam, bei einem einfach Punch wo der Performer zurueckfliegt, oder bei Suplesen etc etc.
Auf diese Bumps kommt es an! Die spuerrt man nicht gleich, die spuerrt man erst nach Jahren. Aber dann wird es chronisch, und dann kann man nur noch weitermachen mit Painkiller. Und wer einmal in dieser Spirale ist, der wird da nichtmehr rauskommen. Ein heutiger Performer nimmt in einem Jahr mehr Back Bumps als manche Wrestler frueher in 10 Jahren bei der gleichen Anzahl von Matches. Man kann es gut an den Verletzungen der Pro Wrestler sehen und vergleichen. Frueher waren die Hauptverletzungen von Pro Wrestlern viele Ellbogen und Knie Verletzungen, heute aber sind es in der Regel Ruecken und Nacken Verletzung und Muskelrisse!
Ich habe erst neulich ein WWF Match aus dem Jahr 1995 gesehen mit Jeff Jarrett und Razor Ramon. Das Match war gut, aber heutige WWE Fans wuerden dabei einschlafen und Boring Chants anstimmen, weil beide “Rest Holds“ benutzten um das Match aufzubauen. Ich sah indem Match auch kaum Back Bumps, ich glaube ich habe ganze 7 gezaehlt in einem 20 Minuten Match.
Der Style fordert seinen Tribut. Man kann nicht erwarten das “Wrestling“ Matches (und es tut weh das Wort "Wrestling" zunennen) immer schneller und schneller werden, es immer mehr Bumps gibt, und das das keine Folgen hat fuer die Performer.
