24.05.2007, 15:04
Mit einem in dieser Offenheit noch nicht vorgekommenen Geständnis haben die ehemaligen T-Mobile-Profis Rolf Aldag und Erik Zabel Dopingpraktiken während ihrer aktiven Karriere zugegeben. Der Sportliche Leiter bei T-Mobile berichtete ausführlich über jahrelanges Epo-Blutdoping. Erik Zabel gab unter Tränen zu, 1996 mit Epo gedopt zu haben. Mit dem Milram-Sprintstar gab erstmals ein noch aktiver Spitzenfahrer Dopingmissbrauch zu.
quelle: http://www.kicker.de & Snakebite
Außerdem haben noch Christian Henn, Bert Dietz und Udo Bölts Doping mit EPO gestanden.
Dann noch die Meinungen unserere Forumuser:
Snake
Joa wollt das nur ma so hier posten, weils ja doch n wichtiges Thema ist und hier auch ein paar radsport begeisterte sind.
Bin zwar nicht so n Radsportfan, aba bei so was horsche ich dann doch mal auf!
Finds auf jeden Fall ne Riesen Schweinerei. gerade von so jemandem wie Erik Zabel hab ich das nicht erwartet. Auch wenn ers angeblich nur 1x in 2 Wochen getan hat, Dpoing is Doping und das gehört bestraft. Weiß nich inwiefern man das noch ahnden kann weils scho so lange her is,aba naja...
Frag mich nur wie Rolf Aldag seinen Posten bei Team Mobile weiter führen kann...ich mein, ein ehemals aktiver der gedopt hat...Spitzen Vorbild für Nachwuchsfahrer ^^
Bleibt für mich die Frage, ob vielleicht Riis und Ulrich bei ihren Tour Siegen 96 und 97 gedopt waren...unwahrscheinlich is das ja nich. Aber ich lass die Experten diskutieren
fourrooms
im radsport betreiben mind. 90% blutdoping(epo). nur manche sind so schlau und lassen sich nicht erwischen wie zb. die lance...7 tour siegen en suite nach dem er den hoden krebs besiegt hat, vor allem wie er die anderen top fahrer als amateur ausgesehen lassen hat. die anderen sind auch keine nasenbohrer, er aber bei weitem nicht so gut wie er war, wenn er nicht gedopt hätte.
blinky
Nu kommt auch endlich ma aufn Tisch was eh scho alle wissen.
Noch kurz zusammengefasste Statements der Betroffenen
Aldag über...
den Zeitpunkt , wann er mit Doping angefangen hat: Ich habe 1994 aktiv nach Dopingprodukten nachgefragt. 1995 habe ich damit begonnen.
Vorwürfe, er hätte alle angelogen: Ja, das habe ich, dafür entschuldige ich mich. Ich entschuldige mich auch für das Doping.
Zabel über...
den Zeitpunkt , wann er mit Doping angefangen hat: 1996 habe ich mich vor der Tour de France dazu entschlossen, einmal Epo zu benutzen. Das war ein Test. Nach einer Woche habe ich den Test beendet, da ich mit den Nebenwirkungen nicht zurechtkam. Danach habe ich mich mit dem Betreuer Jef d'Hont dazu entschlossen, wir beenden das - und das für immer.
sein Gewissen: Ich möchte mich bei ihnen, den Reportern und den Fans, entschuldigen. Und ich möchte mich bei meinen Radfahrer-Kollegen entschuldigen.
Stapleton über...
die Doping-Problematik: Doping ist immer noch sehr weit verbreitet. Doping ist immer noch schwer nachzuweisen. Ich war naiv, als ich dachte, dass man diesen Sport schnell verändern könne.
Rolf Aldag: Unsere Fahrer haben mir gesagt, dass Rolf weiter im Team bleiben soll. Ich möchte mit ihm weiter zusammenarbeiten. Ich glaube an seine Fähigkeiten
quelle: http://www.kicker.de & Snakebite
Außerdem haben noch Christian Henn, Bert Dietz und Udo Bölts Doping mit EPO gestanden.
Dann noch die Meinungen unserere Forumuser:
Snake
Joa wollt das nur ma so hier posten, weils ja doch n wichtiges Thema ist und hier auch ein paar radsport begeisterte sind.
Bin zwar nicht so n Radsportfan, aba bei so was horsche ich dann doch mal auf!
Finds auf jeden Fall ne Riesen Schweinerei. gerade von so jemandem wie Erik Zabel hab ich das nicht erwartet. Auch wenn ers angeblich nur 1x in 2 Wochen getan hat, Dpoing is Doping und das gehört bestraft. Weiß nich inwiefern man das noch ahnden kann weils scho so lange her is,aba naja...
Frag mich nur wie Rolf Aldag seinen Posten bei Team Mobile weiter führen kann...ich mein, ein ehemals aktiver der gedopt hat...Spitzen Vorbild für Nachwuchsfahrer ^^
Bleibt für mich die Frage, ob vielleicht Riis und Ulrich bei ihren Tour Siegen 96 und 97 gedopt waren...unwahrscheinlich is das ja nich. Aber ich lass die Experten diskutieren
fourrooms
im radsport betreiben mind. 90% blutdoping(epo). nur manche sind so schlau und lassen sich nicht erwischen wie zb. die lance...7 tour siegen en suite nach dem er den hoden krebs besiegt hat, vor allem wie er die anderen top fahrer als amateur ausgesehen lassen hat. die anderen sind auch keine nasenbohrer, er aber bei weitem nicht so gut wie er war, wenn er nicht gedopt hätte.
blinky
Nu kommt auch endlich ma aufn Tisch was eh scho alle wissen.

Noch kurz zusammengefasste Statements der Betroffenen
Aldag über...
den Zeitpunkt , wann er mit Doping angefangen hat: Ich habe 1994 aktiv nach Dopingprodukten nachgefragt. 1995 habe ich damit begonnen.
Vorwürfe, er hätte alle angelogen: Ja, das habe ich, dafür entschuldige ich mich. Ich entschuldige mich auch für das Doping.
Zabel über...
den Zeitpunkt , wann er mit Doping angefangen hat: 1996 habe ich mich vor der Tour de France dazu entschlossen, einmal Epo zu benutzen. Das war ein Test. Nach einer Woche habe ich den Test beendet, da ich mit den Nebenwirkungen nicht zurechtkam. Danach habe ich mich mit dem Betreuer Jef d'Hont dazu entschlossen, wir beenden das - und das für immer.
sein Gewissen: Ich möchte mich bei ihnen, den Reportern und den Fans, entschuldigen. Und ich möchte mich bei meinen Radfahrer-Kollegen entschuldigen.
Stapleton über...
die Doping-Problematik: Doping ist immer noch sehr weit verbreitet. Doping ist immer noch schwer nachzuweisen. Ich war naiv, als ich dachte, dass man diesen Sport schnell verändern könne.
Rolf Aldag: Unsere Fahrer haben mir gesagt, dass Rolf weiter im Team bleiben soll. Ich möchte mit ihm weiter zusammenarbeiten. Ich glaube an seine Fähigkeiten
