02.09.2007, 21:43
Das ordne ich eher unter "schockierendste Momente der Wrestling-Geschichte ein".
Für Benoit empfinde ich jedenfalls keine Trauer, nur Abscheu. Sehr traurig ist die Tatsache, dass er Frau und Kind mit in den Tod gerissen hat.
Also ich kann mich natürlich nur auf das beziehen, was ich miterlebt hab und da muss ich ganz klar den mehr als unnötigen Tod von Owen Hart auf Platz 1 stellen.
Ich wusste damals schon aus der Power Wrestling, dass Owen ein Spaßvogel und lebensfroher Mensch war. Das machte ihn sehr sympathisch. Hinzu kam, dass er Vater von 2 jungen Kindern und verheiratet war.
Er tat etwas, das er selber verabscheute bzw. machte etwas bei dem er sich unwohl fühlte nur aus Angst den Job zu verlieren.
Aber das ist nicht das einzige. Hinzu kommt, dass diese Stunts niemanden was bringen. Ein kurzer "Aha-Effekt", der spätestens am nächsten Abend vergessen ist.
Aufgrund so einer unnötigen Aktion musste er sein Leben lassen.
Die WWF hatte sich damals gegen eine bessere Absicherung entschlossen, damit Owen das Geschirr schneller lösen konnte und schon bei einem Druck von 3 Kilo sollte sich lösen. Schon bei den Proben war Owen unwohl und da hatte er noch nichtmal sein schweres Kostüm an, was ihm dann ja auch mit zum Verhängnis wurde.
Von Seiten der WWF/E ist es damit traurig in dem Sinne, dass es einfach arm ist, dass man die Show über die Gesundheit der Angestellten stellt, denn es kann mir keiner erzählen, dass man nichts von einem gewissen Risiko wusste.
Sehr traurig, aber andererseits auch sehr augenöffnend, denn in der WWE habe ich seitdem nicht mehr solche Stunts gesehen. Aber schlimm genug, dass man erst durch so eine Aktion dazulernt.
Für Benoit empfinde ich jedenfalls keine Trauer, nur Abscheu. Sehr traurig ist die Tatsache, dass er Frau und Kind mit in den Tod gerissen hat.
Also ich kann mich natürlich nur auf das beziehen, was ich miterlebt hab und da muss ich ganz klar den mehr als unnötigen Tod von Owen Hart auf Platz 1 stellen.
Ich wusste damals schon aus der Power Wrestling, dass Owen ein Spaßvogel und lebensfroher Mensch war. Das machte ihn sehr sympathisch. Hinzu kam, dass er Vater von 2 jungen Kindern und verheiratet war.
Er tat etwas, das er selber verabscheute bzw. machte etwas bei dem er sich unwohl fühlte nur aus Angst den Job zu verlieren.
Aber das ist nicht das einzige. Hinzu kommt, dass diese Stunts niemanden was bringen. Ein kurzer "Aha-Effekt", der spätestens am nächsten Abend vergessen ist.
Aufgrund so einer unnötigen Aktion musste er sein Leben lassen.
Die WWF hatte sich damals gegen eine bessere Absicherung entschlossen, damit Owen das Geschirr schneller lösen konnte und schon bei einem Druck von 3 Kilo sollte sich lösen. Schon bei den Proben war Owen unwohl und da hatte er noch nichtmal sein schweres Kostüm an, was ihm dann ja auch mit zum Verhängnis wurde.
Von Seiten der WWF/E ist es damit traurig in dem Sinne, dass es einfach arm ist, dass man die Show über die Gesundheit der Angestellten stellt, denn es kann mir keiner erzählen, dass man nichts von einem gewissen Risiko wusste.
Sehr traurig, aber andererseits auch sehr augenöffnend, denn in der WWE habe ich seitdem nicht mehr solche Stunts gesehen. Aber schlimm genug, dass man erst durch so eine Aktion dazulernt.
