02.11.2007, 19:57
Zitat:Original von DarkSavier
So ein Schwachsinn. Der Güterverkehr ist sogar das schlimmste was den "kleinen Bürger" treffen kann. Der Fernverkehr ist zwar nicht so immens wichtig wie der Nahverkehr, nichts desto trotz trifft es auch dort ausschließlich den "kleinen Bürger".
Un nun grundsätzlich - die GDL hat übertriebende Forderungen udn die Bahn hat es sich zur Gewohnheit gemacht Gewerkschaften als nicht ebenbürtig zu betrachten, sprich sie als notwendiges Übel zu kontrollieren, sieh da die Transnet.
Und wenn mir ein Lokführer, wie letztens, erzählt, dieser Beruf sei sein Traum, dementsprechend sollte er auch bezahlt werden, wird mir übel.
Aber auch zum besseren Verständniss sei hier nochmal erwähnt, das die Bahn kein Konzern a la Allianz oder Siemens ist, dei Verluste werden einfach nur umgelegt, so das widerrum die "kleinen Bürger" das Geld auf anderer Ebene nicht bekommen.
Der Güterverkehr trifft die Bahn und die Volkswirtschaft, damit letzten Endes auch den kleinen Bürger!
Nur trifft ein Güterstreik eben anders als ein Nahverkehrsstreik die Bahn und die großen Firmen, und dann ein bisschen den bürger!
Wieso sind die Forderungen zu hoch??
6,50 die Stunde, bei dem Shcichtplan ist so viel zu wenig!
Man bedenke noch, dass sichd er Vorstand der Bahn vor 2 Monaten selber das Gehalt deutlich erhöt hat!
Einfache Rechnung:
Mehdorn verdient 5.000.000 im Jahr
ein Lokführer 50.000!(Sind beide Zahlen zugunsten der Bahn gerundet!)
das ist 100 mal soviel!
Und jetzt würde mich interessieren, wie zur Hölle sich die 100 mal mehr rechtfertigen lassen??
arbeitet der 100 mal mehr??(also eine 4100 Stunden Woche??)
Arbeitet der härter??(100 mal härter)
WUrde der 100 mal länger(300 Jahre), oder 100 mal teurer ausgebildet??
Die Bahn ist eine AG, und wird, wenn es nach manchen Politikern geht bald so sein wie einer der von dir genannten Konzerne!
