07.02.2008, 15:12
Was haltet ihr von den derzeitigen Diskussionen um den Afghanistan-Einsatz der NATO.
Von den Deutschen wird verlangt eine Kampftruppe in den gefährlichen Süden zu schicken, die Deutschen wollen das aber nicht um die Sicherheit ihrer Staatsbürger wenigstens in einem gewissen Maße zu gewährleisten.
In der NATO gibt es dort große Proteste und besonders die USA und Großbritannien bestehen darauf, dass auch die Deutschen aktiv im Süden mitwirken, da man als Mitgliedsland der NATO den anderen NATO-Ländern zur Seite stehen sollte.
In der BILD wird über eine Teilung der NATO diskutiert in Staaten, die die Sicherheit aktiv gewährleisten und andere, die dies nicht tun. So weit zu gehen ist natürlich schon wieder übertrieben und ich verstehe die ganze Aufregung allgemein nicht. Die NATO hat genug Mitglieder und da kommt es aufgrund von einer 200 Mann Gruppe zu so einem Streit.
Man muss bedenken, dass dieses eher defensiv orientierte Deutschland durchaus als Produkt der alliierten Nachkriegspolitik zu bezeichnen ist und ich finde es gut, dass die Deutschen seit dem Ende des 2.Weltkrieges diesen Weg bestreiten und davon sollte man sich nicht abbringen, auch wenn es nur um 200 Leute geht. Von den Deutschen werden Dinge verlangt, die man ihnen vor Jahren ausreden wollte und auch ausgeredet hat. Sicherlich geht es um den Schutz von Verbündeten, aber es geht wie gesagt nur um 200 Leute und die Deutschen tragen ja trotzdem ihren Teil zur Friedenssicherung und zum Neuaufbau bei.
Wenn die Briten und die Amis sich da so aufregen können die doch diese Gruppe bilden. Aber nein, die USA hat ja, wenn ich mich nicht irre, schon lange die Truppen aus Afghanistan (ein Land, dass sie noch mehr verwüstet haben, als es sowieso schon verwüstet war) abgezogen bzw. das zu großen Teilen getan, weil sie in einem anderen Land Krieg führen wollten. Dass die USA in Afghanistan bei der Friedenssicherung garnicht großartig mitwirkt interessiert sie da widerum nicht.
Von den Deutschen wird verlangt eine Kampftruppe in den gefährlichen Süden zu schicken, die Deutschen wollen das aber nicht um die Sicherheit ihrer Staatsbürger wenigstens in einem gewissen Maße zu gewährleisten.
In der NATO gibt es dort große Proteste und besonders die USA und Großbritannien bestehen darauf, dass auch die Deutschen aktiv im Süden mitwirken, da man als Mitgliedsland der NATO den anderen NATO-Ländern zur Seite stehen sollte.
In der BILD wird über eine Teilung der NATO diskutiert in Staaten, die die Sicherheit aktiv gewährleisten und andere, die dies nicht tun. So weit zu gehen ist natürlich schon wieder übertrieben und ich verstehe die ganze Aufregung allgemein nicht. Die NATO hat genug Mitglieder und da kommt es aufgrund von einer 200 Mann Gruppe zu so einem Streit.
Man muss bedenken, dass dieses eher defensiv orientierte Deutschland durchaus als Produkt der alliierten Nachkriegspolitik zu bezeichnen ist und ich finde es gut, dass die Deutschen seit dem Ende des 2.Weltkrieges diesen Weg bestreiten und davon sollte man sich nicht abbringen, auch wenn es nur um 200 Leute geht. Von den Deutschen werden Dinge verlangt, die man ihnen vor Jahren ausreden wollte und auch ausgeredet hat. Sicherlich geht es um den Schutz von Verbündeten, aber es geht wie gesagt nur um 200 Leute und die Deutschen tragen ja trotzdem ihren Teil zur Friedenssicherung und zum Neuaufbau bei.
Wenn die Briten und die Amis sich da so aufregen können die doch diese Gruppe bilden. Aber nein, die USA hat ja, wenn ich mich nicht irre, schon lange die Truppen aus Afghanistan (ein Land, dass sie noch mehr verwüstet haben, als es sowieso schon verwüstet war) abgezogen bzw. das zu großen Teilen getan, weil sie in einem anderen Land Krieg führen wollten. Dass die USA in Afghanistan bei der Friedenssicherung garnicht großartig mitwirkt interessiert sie da widerum nicht.
