05.03.2008, 12:53
[Bild: http://skip.at/media/uploads/filme/10872/4.jpg]
Ich habe mir gestern "8 Blickwinkel" mit Dennis Quaid, William Hurt, Forest Whitaker und Sigourney Weaver angesehen. Es geht um einen Anschlag auf den amerikanischen Präsdidenten der aus acht verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Quaid spielt einen Agent des Secret Service, der den Präsidenten schützt, Hurt den Präsidenten, Whitaker einen Touristen der die ganze Geschichte filmt sowie schließlich Weaver die eine Nachrichtenfrau spielt.
Der Film lebt von der Spannung. Die Geschichten der verschiedenen Protagonisten werden beleuchtet, dann wird zurückgespult und eine neue Perspektive wird vorgestellt. Im Prinzip ist es ein rasanter Actionfilm, in dem man nicht großartig denken muss. Schade ist, dass die Charaktere nur zu oberflächlich beleuchtet werden. Der große Aha-Effekt bleibt aus. Man hätte sicher mehr aus dem Stoff machen können. Eine rasante Verfolgungsjagd in einer spanischen Stadt, das wars dann auch schon gewesen. Man kann sich den Film anschauen, aber er wird einem wohl keine neuen Horizonte eröffnen. Das Ende ist typisch. Vielleicht habe ich nicht richtig aufgepasst, aber der Grund, warum das alles veranstaltet wird, also der Anschlag etc. ist mir etwas im verborgenen geblieben. Wie erwähnt, könnte auch daran liegen, dass die Präsentation der Charaktere zu kurz gekommen ist. Ein solider Hollywoodstreifen der in 2 Jahren kein Schwein mehr interessieren wird. Schade...
Ich habe mir gestern "8 Blickwinkel" mit Dennis Quaid, William Hurt, Forest Whitaker und Sigourney Weaver angesehen. Es geht um einen Anschlag auf den amerikanischen Präsdidenten der aus acht verschiedenen Blickwinkeln betrachtet wird. Quaid spielt einen Agent des Secret Service, der den Präsidenten schützt, Hurt den Präsidenten, Whitaker einen Touristen der die ganze Geschichte filmt sowie schließlich Weaver die eine Nachrichtenfrau spielt.
Der Film lebt von der Spannung. Die Geschichten der verschiedenen Protagonisten werden beleuchtet, dann wird zurückgespult und eine neue Perspektive wird vorgestellt. Im Prinzip ist es ein rasanter Actionfilm, in dem man nicht großartig denken muss. Schade ist, dass die Charaktere nur zu oberflächlich beleuchtet werden. Der große Aha-Effekt bleibt aus. Man hätte sicher mehr aus dem Stoff machen können. Eine rasante Verfolgungsjagd in einer spanischen Stadt, das wars dann auch schon gewesen. Man kann sich den Film anschauen, aber er wird einem wohl keine neuen Horizonte eröffnen. Das Ende ist typisch. Vielleicht habe ich nicht richtig aufgepasst, aber der Grund, warum das alles veranstaltet wird, also der Anschlag etc. ist mir etwas im verborgenen geblieben. Wie erwähnt, könnte auch daran liegen, dass die Präsentation der Charaktere zu kurz gekommen ist. Ein solider Hollywoodstreifen der in 2 Jahren kein Schwein mehr interessieren wird. Schade...
