05.03.2008, 23:50
„Zimmer 181? … gut, dass du das noch mal erwähnt hast. Ich hab keine Lust noch mal zu dem Tier an der Rezeption zu gehen, das Weib war ja verdammt unfreundlich.“ Tobi lachte: „Bist du ein wenig durch den Wind? Die Zimmernummer steht auch auf dem Schlüssel.“ Lucas schmunzelte und gab ihm zu verstehen, dass er gestresster Radprofi sei und nach so einer Saison wisse man nun mal nicht wo man den Kopf hat. „Und außerdem …“ … Tobi unterbrach ihn. „Der Taxifahrer oder wie? Was wollte der? Auf den kanarischen Inseln muss man aufpassen, wem man sich anvertraut. Schnell hat man einen Schwindler am Hals und der zieht einem das Geld aus den Taschen. Was war das für ein Typ?“ Lucas holte tief Luft. „Ach das ist jetzt egal, das war bloß ein typischer spanischer Radsportfanatiker, nichts besonderes also. Lass uns lieber am Pool entspannen und die Mädels aufreißen.“ Tobi musste grinsen und verfolgt von dem schlurfenden Geräusch ihrer Badelatschen machten die beiden sich auf zum Pool.
Lange konnte man es nicht in der Sonne aushalten. Es war zwar mit ca. 24 Grad nicht brütend heiß, aber da in Deutschland der Sommer längst vergangen war kam einem diese 24 Grad wie doppelt so viel vor. Dieses Gefühl wurde noch bestärkt durch die Sonne, die unerbittlich schien. „Mensch, ist ja richtiges Ulle-Wetter, da würde der sich wohlfühlen. Lucas rollte die Augen. „Hör mir auf mit dem Heini. In dieser Jahreszeit denkt der nicht mal ansatzweise daran auf ein Rad zu steigen. Viel wichtiger ist für den an welcher Tanke er die Schwarzwälder Kirsch billiger bekommt. Der Typ ist doch kein Radfahrer, der ist eine Witzfigur. Hoffentlich wird das mit dem Comeback nichts, auch wenn es reizvoll wäre ihn im Wettkampf zu schlagen. Aber eigentlich ist es auch egal. Ich muss mich ihm gegenüber nicht beweisen. Ich weiß, dass ich professioneller bin und ich weiß, dass ich mit Talent gesegnet bin. Und da ich es im Gegensatz zu ihm verstehe diese beiden Komponenten richtig miteinander zu paaren und einzusetzen werde ich nicht wie er kläglich scheitern am Versuch die Tour mehr als 1 mal zu gewinnen.“ Tobi konnte in Lucas’ Gesicht ein Siegerlächeln sehen und versuchte ihn zu necken. „Genau, du wirst sie nämlich gar nicht gewinnen, da ist es auch nicht möglich sie ein zweites mal zu gewinnen.“ Eher Tobi sich versah hatte Lucas ihn gepackt und schmiss ihn mit voller Wucht in den Pool. Lucas sprang hinterher und die beiden kamen aus dem Feixen und Lachen gar nicht mehr heraus. Tobi erschien sich als perfekter Urlaubsbegleiter zu erweisen, denn schließlich schaffte er es immer wieder Lucas von seinen Zukunftsgedanken abzulenken, aber irgendwann müsste sich Lucas diesen stellen und aufgrund der komischen Begegnung mit Felipe wurde ihm langsam klar, dass er das eher früher als später machen sollte. Aber für den Augenblick ließ Lucas sich den Spaß nicht verderben und verdrängte diese Gedanken so gut wie möglich.
Lange konnte man es nicht in der Sonne aushalten. Es war zwar mit ca. 24 Grad nicht brütend heiß, aber da in Deutschland der Sommer längst vergangen war kam einem diese 24 Grad wie doppelt so viel vor. Dieses Gefühl wurde noch bestärkt durch die Sonne, die unerbittlich schien. „Mensch, ist ja richtiges Ulle-Wetter, da würde der sich wohlfühlen. Lucas rollte die Augen. „Hör mir auf mit dem Heini. In dieser Jahreszeit denkt der nicht mal ansatzweise daran auf ein Rad zu steigen. Viel wichtiger ist für den an welcher Tanke er die Schwarzwälder Kirsch billiger bekommt. Der Typ ist doch kein Radfahrer, der ist eine Witzfigur. Hoffentlich wird das mit dem Comeback nichts, auch wenn es reizvoll wäre ihn im Wettkampf zu schlagen. Aber eigentlich ist es auch egal. Ich muss mich ihm gegenüber nicht beweisen. Ich weiß, dass ich professioneller bin und ich weiß, dass ich mit Talent gesegnet bin. Und da ich es im Gegensatz zu ihm verstehe diese beiden Komponenten richtig miteinander zu paaren und einzusetzen werde ich nicht wie er kläglich scheitern am Versuch die Tour mehr als 1 mal zu gewinnen.“ Tobi konnte in Lucas’ Gesicht ein Siegerlächeln sehen und versuchte ihn zu necken. „Genau, du wirst sie nämlich gar nicht gewinnen, da ist es auch nicht möglich sie ein zweites mal zu gewinnen.“ Eher Tobi sich versah hatte Lucas ihn gepackt und schmiss ihn mit voller Wucht in den Pool. Lucas sprang hinterher und die beiden kamen aus dem Feixen und Lachen gar nicht mehr heraus. Tobi erschien sich als perfekter Urlaubsbegleiter zu erweisen, denn schließlich schaffte er es immer wieder Lucas von seinen Zukunftsgedanken abzulenken, aber irgendwann müsste sich Lucas diesen stellen und aufgrund der komischen Begegnung mit Felipe wurde ihm langsam klar, dass er das eher früher als später machen sollte. Aber für den Augenblick ließ Lucas sich den Spaß nicht verderben und verdrängte diese Gedanken so gut wie möglich.
