18.03.2008, 08:44
Knapp ein Monat noch zu spielen bis zu den Playoffs, d.h. um die 14-15 Spiele nur noch für jede Mannschaft, sich eine möglichst gute Position für die Playoffs zu erarbeiten...
Gestern gewannen im Topspiel die Boston Celtics ohne den verletzten Ray Allen ihr erstes Spiel des in der NBA so gefürchteten "Texas Triangle" Road Trips in San Antonio knapp, aber verdient mit 93-91, und das obwohl die Spurs im ersten Viertel loslegten wie die Feuerwehr und nur elf Punkte zuließen. Doch um sich eine Schmach am St.Patrick's Day zu ersparen, übernahmen im zweiten Viertel Paul Pierce und der frisch unter Vertrag genommene Sam Cassell (zuletzt LA Clippers) zusammen mit KG das Ruder gegen die balancierte Offensive der Texaner, gegen die zu Beginn des dritten Viertels ein 13-0-Run folgte. Danach stand die Defense der Celt's besser und fanden eigentlich nur gegen Manu Ginobili (32Pkt, 10-18 aus dem Feld) kein Mittel, der bis zum Schluss nach Belieben zum Korb ziehen konnte und die Führung der Spurs gegen Mittel des vierten Viertels wieder auf neun Punkte anwachsen ließ. Doch dann, ihr ahnt es, meldeten sich Pierce und Cassell zurück und letzterer sorgte per Dreier 46sec vor Schluss für die Führung, die ihnen nicht mehr genommen werden sollte - insbesondere, weil Robert Horry in letzter Sekunde den Big Shot Dreier nicht mehr verwandeln konnte. Stats der Celtics gefällig? Pierce: 22Pkt, 8Reb, 5Ast; Garnett: 21Pkt, 8Reb, 2Stl; Rondo: 20Pkt, 6Reb, 3Stl; Cassell: 17Pkt, 5Reb; Rest des Teams: 13Pkt. Verschaufen gibt es nicht für die Grünen, denn bereits heute Nacht geht der "Höllentrip" weiter beim Western-Primus Houston, bevor es am Donnerstag dann noch zu Dirk Nowitzki und den Mavs geht.
Wichtige Siege fuhren gestern auch die New Orleans Hornets und die Utah Jazz ein, die ihre Heimspiele gegen Chicago respektive Toronto gewinnen konnten. Die Hornets haben nun wieder zu den Lakers aufgeschlossen, während Utah den Vorsprung vor den Divisionrivalen aus Denver weiter ausbauen konnte. Insbesondere war es einmal mehr Chris Paul, der auf sich aufmerksam machte mit 37Pkt, 13Ast und 3Stl, als er im letzten Viertel sein Team von einem Neun-Punkte-Rückstand noch zum Elf-Punkte-Sieg führte.
Zu Jubeln gab's auch für die Kellerkinder der NBA einmal mehr. Memphis fuhr einen ungefährdeten Heimsieg gegen die Charlotte Bobcats ein, angeführt von Navarro (21Pkt), Warrick (19Pkt, 6Reb) und Miller (18Pkt, 13Reb) und auch die Minnesota Timberwolves gewannen das vierte der letzten sechs Begegnungen mit fünf Spielern, die zweistellig scoren konnten. Beide Teams übergeben somit die rote Laterne des Westens an die Seattle Sonics.
Ergebnisse Montag:
New York @ Indiana 98-110
Cleveland @ Orlando 90-104
Atlanta @ Washington 105-96
Chicago @ New Orleans 97-108
LA Clippers @ Minnesota 90-99
Charlotte @ Memphis 80-98
Boston @ San Antonio 93-91
Toronto @ Utah 79-96
---
@blinky: Muss dir natürlich zustimmen, dass das ganze mehr als unglücklich ist in diesem Jahr mit dem Superstarken Westen und dem grottigen Osten - hat sich ja in den vergangenen Jahren immer wieder angekündigt, dass das Gleichgewicht immer mehr ins wanken kommt. Eine Lösung wäre vielleicht, die Hornets und die Grizzlies in den Osten zu verlagern und stattdessen Milwaukee und Chicago im Westen mitspielen zu lassen - als Northern Division zusammen mit Minnesota, Portland und Seattle. Utah würde dann in die Pacific Division rutschen und Phoenix und Denver in eine Art "Central Division" zusammen mit den Texas Team - wäre dann aber mehr eine TodesDivision mit diesen fünf Teams....
Gestern gewannen im Topspiel die Boston Celtics ohne den verletzten Ray Allen ihr erstes Spiel des in der NBA so gefürchteten "Texas Triangle" Road Trips in San Antonio knapp, aber verdient mit 93-91, und das obwohl die Spurs im ersten Viertel loslegten wie die Feuerwehr und nur elf Punkte zuließen. Doch um sich eine Schmach am St.Patrick's Day zu ersparen, übernahmen im zweiten Viertel Paul Pierce und der frisch unter Vertrag genommene Sam Cassell (zuletzt LA Clippers) zusammen mit KG das Ruder gegen die balancierte Offensive der Texaner, gegen die zu Beginn des dritten Viertels ein 13-0-Run folgte. Danach stand die Defense der Celt's besser und fanden eigentlich nur gegen Manu Ginobili (32Pkt, 10-18 aus dem Feld) kein Mittel, der bis zum Schluss nach Belieben zum Korb ziehen konnte und die Führung der Spurs gegen Mittel des vierten Viertels wieder auf neun Punkte anwachsen ließ. Doch dann, ihr ahnt es, meldeten sich Pierce und Cassell zurück und letzterer sorgte per Dreier 46sec vor Schluss für die Führung, die ihnen nicht mehr genommen werden sollte - insbesondere, weil Robert Horry in letzter Sekunde den Big Shot Dreier nicht mehr verwandeln konnte. Stats der Celtics gefällig? Pierce: 22Pkt, 8Reb, 5Ast; Garnett: 21Pkt, 8Reb, 2Stl; Rondo: 20Pkt, 6Reb, 3Stl; Cassell: 17Pkt, 5Reb; Rest des Teams: 13Pkt. Verschaufen gibt es nicht für die Grünen, denn bereits heute Nacht geht der "Höllentrip" weiter beim Western-Primus Houston, bevor es am Donnerstag dann noch zu Dirk Nowitzki und den Mavs geht.
Wichtige Siege fuhren gestern auch die New Orleans Hornets und die Utah Jazz ein, die ihre Heimspiele gegen Chicago respektive Toronto gewinnen konnten. Die Hornets haben nun wieder zu den Lakers aufgeschlossen, während Utah den Vorsprung vor den Divisionrivalen aus Denver weiter ausbauen konnte. Insbesondere war es einmal mehr Chris Paul, der auf sich aufmerksam machte mit 37Pkt, 13Ast und 3Stl, als er im letzten Viertel sein Team von einem Neun-Punkte-Rückstand noch zum Elf-Punkte-Sieg führte.
Zu Jubeln gab's auch für die Kellerkinder der NBA einmal mehr. Memphis fuhr einen ungefährdeten Heimsieg gegen die Charlotte Bobcats ein, angeführt von Navarro (21Pkt), Warrick (19Pkt, 6Reb) und Miller (18Pkt, 13Reb) und auch die Minnesota Timberwolves gewannen das vierte der letzten sechs Begegnungen mit fünf Spielern, die zweistellig scoren konnten. Beide Teams übergeben somit die rote Laterne des Westens an die Seattle Sonics.
Ergebnisse Montag:
New York @ Indiana 98-110
Cleveland @ Orlando 90-104
Atlanta @ Washington 105-96
Chicago @ New Orleans 97-108
LA Clippers @ Minnesota 90-99
Charlotte @ Memphis 80-98
Boston @ San Antonio 93-91
Toronto @ Utah 79-96
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@blinky: Muss dir natürlich zustimmen, dass das ganze mehr als unglücklich ist in diesem Jahr mit dem Superstarken Westen und dem grottigen Osten - hat sich ja in den vergangenen Jahren immer wieder angekündigt, dass das Gleichgewicht immer mehr ins wanken kommt. Eine Lösung wäre vielleicht, die Hornets und die Grizzlies in den Osten zu verlagern und stattdessen Milwaukee und Chicago im Westen mitspielen zu lassen - als Northern Division zusammen mit Minnesota, Portland und Seattle. Utah würde dann in die Pacific Division rutschen und Phoenix und Denver in eine Art "Central Division" zusammen mit den Texas Team - wäre dann aber mehr eine TodesDivision mit diesen fünf Teams....
