20.06.2008, 12:01
Gut, dann ist der in Meck-Pomm eventuell leicht, da weniger Einwanderer.
Gut, aber was willst du da großartig machen. Diese Abgrenzung wird man nie ganz verhindern können. Es ist ja nicht so, dass die Leute in Ausländerbezirke gesteckt werden, die entstehen von ganz alleine. Das sind ärmliche Viertel, da ist die Wohnqualität niedriger, aber eben auch der Wohnpreis, halt Miete etc. ... Ist doch normal, dass sich dort die Unterschichten aufhalten und das sind halt zumeist Einwanderer, die nicht gerade viel haben. Vielleicht auch aufgrunddessen finde ich es garnicht so verkehrt, wenn ein Einwanderer einen gewissen Geldbetrag auf dem Konto haben müsste. Allein schon aus Gründen des Selbstschutztes, denn wie du sagst ist es für diese Leute schwer, insofern sie nur unter sich leben.
Aber dem deutschen Staat oder auch den Schulen ( weil du meintest, dass die Lehrer sagen, dass diese Kinder hoffnungslose Fälle sind ) kann ich an dieser Situation nicht wirklich die Schuld geben.
Es ist für die Kinder schwer, keine Frage und die Chancen sich hochzuarbeiten sind schwerer als für deutsche Kinder, die komplett in diesem Staat groß geworden sind, wo auch die Eltern im Staat groß geworden sind, aber es ist keineswegs hoffnunglos. Eine Chance ist immer da, man muss sie nur nutzen. Ich erinnere mich da gerne an eine Doku, die mal in der ARD oder im ZDF lief. Da ging es um einen Streetworker in Berlin, der das nebenberuflich macht. Dessen Eltern sind auch aus der Türkei eingewandert, er hatte auch Probleme in der Schule und hat diese erst relativ spät in den Griff bekommen. War halt auch nur unter Türken unterwegs, zum Teil auch kriminell. Aber er hats geschafft. Obwohl die Eltern zum großen Teil der türkischen Kultur treu blieben hat er sich da durchgekämpft. Hat ein Bürojob, spricht perfekt Deutsch, schien in der Doku sehr gebildet und kompetent und hilft den türkischen Kids auf der Straße, gibt halt ein Beispiel dafür ab, dass es auch anders geht. Es ist zwar schwer, in manchen Fällen wohl auch unmöglich, aber es ist machbar aus diesen Kreisen herauszukommen und sich hochzuarbeiten, wahrscheinlich auch nur weil Deutschland ein gutes Sozialsystem hat. Bei vielen Ausländern ist das in Deutschland, wie auch bei den Deutschen, manchmal sogar Jammern auf hohem Niveau. Ich höre oft die Russen im Ort jammern, dass es ihnen so schlecht geht und sie doch all ihre Kinder durchbringen müssen. Komisch nur, dass es ihnen möglich ist n dicken BMW oder n dicken Mercedes zu fahren.^^
Gut, aber was willst du da großartig machen. Diese Abgrenzung wird man nie ganz verhindern können. Es ist ja nicht so, dass die Leute in Ausländerbezirke gesteckt werden, die entstehen von ganz alleine. Das sind ärmliche Viertel, da ist die Wohnqualität niedriger, aber eben auch der Wohnpreis, halt Miete etc. ... Ist doch normal, dass sich dort die Unterschichten aufhalten und das sind halt zumeist Einwanderer, die nicht gerade viel haben. Vielleicht auch aufgrunddessen finde ich es garnicht so verkehrt, wenn ein Einwanderer einen gewissen Geldbetrag auf dem Konto haben müsste. Allein schon aus Gründen des Selbstschutztes, denn wie du sagst ist es für diese Leute schwer, insofern sie nur unter sich leben.
Aber dem deutschen Staat oder auch den Schulen ( weil du meintest, dass die Lehrer sagen, dass diese Kinder hoffnungslose Fälle sind ) kann ich an dieser Situation nicht wirklich die Schuld geben.
Es ist für die Kinder schwer, keine Frage und die Chancen sich hochzuarbeiten sind schwerer als für deutsche Kinder, die komplett in diesem Staat groß geworden sind, wo auch die Eltern im Staat groß geworden sind, aber es ist keineswegs hoffnunglos. Eine Chance ist immer da, man muss sie nur nutzen. Ich erinnere mich da gerne an eine Doku, die mal in der ARD oder im ZDF lief. Da ging es um einen Streetworker in Berlin, der das nebenberuflich macht. Dessen Eltern sind auch aus der Türkei eingewandert, er hatte auch Probleme in der Schule und hat diese erst relativ spät in den Griff bekommen. War halt auch nur unter Türken unterwegs, zum Teil auch kriminell. Aber er hats geschafft. Obwohl die Eltern zum großen Teil der türkischen Kultur treu blieben hat er sich da durchgekämpft. Hat ein Bürojob, spricht perfekt Deutsch, schien in der Doku sehr gebildet und kompetent und hilft den türkischen Kids auf der Straße, gibt halt ein Beispiel dafür ab, dass es auch anders geht. Es ist zwar schwer, in manchen Fällen wohl auch unmöglich, aber es ist machbar aus diesen Kreisen herauszukommen und sich hochzuarbeiten, wahrscheinlich auch nur weil Deutschland ein gutes Sozialsystem hat. Bei vielen Ausländern ist das in Deutschland, wie auch bei den Deutschen, manchmal sogar Jammern auf hohem Niveau. Ich höre oft die Russen im Ort jammern, dass es ihnen so schlecht geht und sie doch all ihre Kinder durchbringen müssen. Komisch nur, dass es ihnen möglich ist n dicken BMW oder n dicken Mercedes zu fahren.^^
