21.04.2009, 20:00
Dann müssten zuerst UEFA und FIFA einiges in ihren Grundregeln ändern, um das realisieren zu können.
Übrigens sehe ich einen solchen Fan-Verfall bei unseren drei angesprochenen Clubs (noch) nicht.
Leverkusen hat eine relativ ansehnliche Fan-Szene, es sind nicht so viele wie es andere Traditionsvereine haben, aber immerhin. Die sind meist auch immer bei den Auswärtsspielen mit dabei und tragen gut mit ihren Sprechchören zur Stadionatmosphäre bei, zumindest sind das meine Stadioneindrücke die sie in Frankfurt ablieferten.
Wolfsburg... ja, leider in den vergangenen Jahren das Gegenteil, oft nur wenn´s hoch kam 100 Fans im Auswärtsblock wo ich das Gefühl hatte, es waren bezahlte Ordner in grünen Trikots. Vielleicht ändert die jetzige Saison etwas an den Fangepflogenheiten, wenn man dann die Erfolgsfans wieder abzieht, wenn´s mal nicht mehr so gut laufen sollte.
Bei Hoffenheim sage ich auch erstmal abwarten, das entwickelt sich gerade erst noch. Hopp hat schon recht, wenn er die Region rund um Sinsheim als Potentialgebiet bezeichnet. Sie haben noch keine ausgereifte Fankultur, woher auch.
Dazu sage ich generell: Abwarten wie diese Vereine sich entwickeln. Im Gegensatz dazu was in England mit manchen Klubs passiert, sind unsere drei angesprochenen vergleichsweise kleine und zurückhaltende Fische. Und auch Fan-Kulturen können (und müssen erst einmal) wachsen. Ich habe mir abgewöhnt über den Kamm hinweg solche Vereine generell abzulehnen. Ich bleibe bei meiner Eintracht und sympathisiere mit Vereinen, die mich jedes Wochenende mit gutem Fussball unterhalten.
Wenn wir wieder eine Traditionsverein-Bundesliga wollen, müsste der Kapitalismus aus diesem Sport verschwinden... und davon sind wir leider so weit entfernt wie die Bundesregierung mit einer Lösung gegen die Finanzkrise.
Übrigens sehe ich einen solchen Fan-Verfall bei unseren drei angesprochenen Clubs (noch) nicht.
Leverkusen hat eine relativ ansehnliche Fan-Szene, es sind nicht so viele wie es andere Traditionsvereine haben, aber immerhin. Die sind meist auch immer bei den Auswärtsspielen mit dabei und tragen gut mit ihren Sprechchören zur Stadionatmosphäre bei, zumindest sind das meine Stadioneindrücke die sie in Frankfurt ablieferten.
Wolfsburg... ja, leider in den vergangenen Jahren das Gegenteil, oft nur wenn´s hoch kam 100 Fans im Auswärtsblock wo ich das Gefühl hatte, es waren bezahlte Ordner in grünen Trikots. Vielleicht ändert die jetzige Saison etwas an den Fangepflogenheiten, wenn man dann die Erfolgsfans wieder abzieht, wenn´s mal nicht mehr so gut laufen sollte.
Bei Hoffenheim sage ich auch erstmal abwarten, das entwickelt sich gerade erst noch. Hopp hat schon recht, wenn er die Region rund um Sinsheim als Potentialgebiet bezeichnet. Sie haben noch keine ausgereifte Fankultur, woher auch.
Dazu sage ich generell: Abwarten wie diese Vereine sich entwickeln. Im Gegensatz dazu was in England mit manchen Klubs passiert, sind unsere drei angesprochenen vergleichsweise kleine und zurückhaltende Fische. Und auch Fan-Kulturen können (und müssen erst einmal) wachsen. Ich habe mir abgewöhnt über den Kamm hinweg solche Vereine generell abzulehnen. Ich bleibe bei meiner Eintracht und sympathisiere mit Vereinen, die mich jedes Wochenende mit gutem Fussball unterhalten.
Wenn wir wieder eine Traditionsverein-Bundesliga wollen, müsste der Kapitalismus aus diesem Sport verschwinden... und davon sind wir leider so weit entfernt wie die Bundesregierung mit einer Lösung gegen die Finanzkrise.
