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Geschichte des Amerikanischen Wrestlings - 1950er/60er Jahre
#40
Teil 8: Bruno Sammartino - Rekordchampion und Publikumsliebling

Die Folgen vom Chicago-Desaster weiteten sich aus am 24.01.1963 beim Rückkampf zwischen Thesz und Rogers. Da Muchnick in Rogers den möglichen Risikofaktor für das Scheitern der NWA sah, drohte er diesem finanzielle Konsequenzen an. Seine 25.000 Dollar Kaution sollte im Falle eines Sieges für einen guten Zweck gespendet werden. Thesz dominierte wie erwartet den Kampf und besiegte Rogers. Der neue NWA World Champion hieß Thesz. McMahon und Mondt widerriefen diesen Sieg aufs Schärfste . Eine Anerkennung des neuen Champions wurde wehement abgelehnt. Thesz konnte in McMahons Revier nie überzeugen, Rogers hingegen schon. Der Kampf zeigte, dass man die NWA noch nicht abschreiben durfte. Muchnick hatte einen Notfallplan in der Tasche: Die Ostpromoter hielten an Rogers fest, Muchnick pochte auf Thesz. McMahon und Mondt fühlten sich von der NWA überrumpelt. Die beiden stärksten Kritikpunkte von Capitol Wrestling waren: Der Sieg von Thesz und die umstrittende One Fall Regelung. Der Titelkampf hätte vielmehr durch ein Best of three Falls entschieden werden müssen. Nunmehr begann ein Bruch zwischen beiden Lagern. Er dauerte bis zum April 1963. In der Zwischenzeit gab es keine Entspannung. Im Gegenteil, die nächsten Kämpfe sorgten für weiteren Zündstoff.

McMahon versuchte das Match in Toronto klammheimlich unter den Tisch zu kehren. Als hätte es diesen Kampf nie gegeben. Da das Fernsehen noch relativ in den Kinderschuhen steckte, blieben nur die Wrestlingmagazine. Der Versuch scheiterte daran, weil die Presseleute wie Stanley Weston den Kampf trotz Abmachung veröffentlichten. McMahon musste auf ein anderes Argument ausweichen. Es kam der Vorwurf, dass ein Pinfall von Thesz kaum für einen Sieg ausreiche. Der Titelwechsel könne so nicht anerkannt werden. Dieser Vorwurf war praktisch null und nichtig. Die meisten Matches wurden kurz danach umgeändert. Es reichte nun ein Pinfall, um zu gewinnen. Die Ostpromoter wollten unbedingt Rogers als World Champion sehen. Sie bauten so einen starken Widerstand auf, dass St. Louis schließlich nachgab. McMahon krönte Rogers zum WWWF Champion. Doch vorher kam der Rückkampf gegen Thesz in Toronto am 07.02.1963.

Die NWA Spitze war noch immer der Meinung, dass ihr Titel am wichtigsten sei. Um das zu beweisen unterstützte Muchnick in Toronto 2 Kämpfe zwischen Thesz, Rogers und Bruno Sammartino. Der Rückkampf verlief wie erwartet kontrovers. Das Best of three Falls Match gewann Thesz. Aber den ersten Fall erreichte er nur durch Disqualifikation. Am 14.03 kam der Kampf gegen Sammartino, den Thesz ebenfalls gewann. Behauptungen sagen, das Sammartino meinte, dass letzte Wort sei noch nicht gesprochen. Er sollte Recht behalten. Intern gab es schon heiße Diskussionen um den neuen World Title von McMahon. Das Geschehen verlagerte sich am 01.04.1963 nach Rio de Janeiro, wo es angeblich ein Turnier um den WWWF World Title gab.

[Bild: http://www.wwf4ever.de/team/ronald/Toots Mondt.jpg]
Joe "Toots" Mondt, New Yorks Wrestling Impresario

Im April 1963 waren im Nordosten die Würfel für ein neues Promotionformat gefallen. Unter McMahons Führung wurde die "World Wide Wrestling Federation (WWWF)" gegründet. Der Nordosten brach praktisch aus der NWA heraus. Um die briekäre Situation zu beenden, führte McMahon einen eigenen World Title ein. Rogers wurde zum ersten Champion ernannt. Die merkwürdige Situation war nur, dass Rogers aufgrund der Niederlage gegen Thesz zum Champion gekrönt wurde. Schon bald konnte auch den Insidern klar werden, dass diese Situation nicht lange Bestand haben könnte. Und so tauchte der Name Bruno Sammartino auf, der zu einer weiteren Trenntwende im Wrestling führen sollte. Im Zuge der Formierung der WWWF spalteten sich gleich mehrere Promoter von der NWA ab. Mondts Einfluss in New York schwindete 1969. Sein Partner McMahon übernahm das Zepter. Offiziell war jedoch Capitol Wrestling nicht aufgelöst worden. Die Gesellschaft fungierte im Hintergrund des Formats WWWF bis zum Rechteverkauf an Vincent Kennedy McMahon (Titan Sports, Inc.) am 06.06.1982. Anteilseigener waren neben McMahon noch Zacko, Gilzenberg, Arnold Skaaland und Gorilla Monsoon.

Rogers Fall als Champion kam rasch. Die bloße Ernennung reichte McMahon nicht. Aufgrund dieses fiktiven Turniers in Rio de Janeiro, wo Rogers angeblich gegen Antonino Rocca siegte, war der "Nature Boy" nun plötzlich WWWF Champion. Ein richtiger Titelkampf musste her. Rogers Herzprobleme führten zu einer Verschlechterung seines Gesundheitszustandes und er musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Als Favorit auf den Titel kam Sammartino in Betracht. Die NWA erhoffte mit Thesz ihren World Title besser darstehen zu lassen.

Die erhoffte Wirkung zerplatzte, da Sammartino einen entscheidenden Sieg verbuchen konnte. Im ausverkauften MSG besiegte er am 17.05.1963 den WWWF World Champion Rogers in einer Rekordzeit von 48 Sekunden (nicht 45 Sekunden). Sammartino startete mit diesem Sieg seine lange Regentschaft als WWWF Champion. Sie sollte bis 1971 dauern. Im Hintergrund dieses Kampfes geschahen jedoch noch merkwürdige Szenen: So sei Rogers nur aus dem Krankenhaus geholt worden, um Sammartino in ein besseres Rampenlicht zu stellen. Überrascht hat der Sieg sicher nicht, da Rogers bereits vor dem Kampf mit Herzproblemen im Krankenhaus lag. Zu allem Irrsinn war der Kampf ein One Fall Match. Hier wurde also genau die Regelung angewendet, die man vor Monaten noch kritisierte und als Grund vorschob, sich von der NWA zu trennen. In Wahrheit hatten die Ostpromoter längst realisiert, dass ein eigener World Title mehr Geld einbringen konnte.

Mittlerweile hatte sich Sammartino als Champion bewiesen, und stieg zum populärsten und bekanntesten Wrestler dieser Zeit auf. Das lag vor allem daran, weil der MSG ständig ausverkauft war, wenn er antrat. Und weil er nahezu in den gesamten Vereinigten Staaten von Amerika kämpfte. Sammartino blieb lange Zeit das Aushängeschild der WWWF. Er baute den Status des WWWF World Title weiter aus, indem er weniger bedeutsame Titel mit dem eigenen verbindete. Rogers hingegen verschwand nach und nach in der Versenkung. Nur noch selten arbeitete er für die Wrestling-Szene. Sammartinos Aufgabe nach Rogers Fall den Titel zu verteidigen, sollte allerdings kein leichtes Unterfangen werden. So stellten sich die größten Wrestler in seinen Weg - und das waren: Gorilla Monsoon, Freddie Blassie, Haystacks Calhoun, Georg "The Animal" Steele, Ivan Koloff und der selbsternannte "größte Athlet Kanadas" Gene Kiniski. Einen Rückkampf zwischen Rogers und Sammartino wollte man trotzdem in Angriff nehmen. Der Jahrhundertkampf sollte in New Yersey ausgetragen werden. Als Vorbereitung diente das wichtige Tag Team Match vom 02.08.1963. Rogers und "Handsome" Johnny Barend besiegten Sammartino und Bobo Brazil. Das "Roosevelt Stadium" in New Yersey blieb trotzdem leer. Der Rückkampf musste abgesagt werden, da Rogers kurz vorher seinen Rücktritt vom Wrestling bekanntgab. Als Ersatz fand man Gorilla Monsoon. Dieser musste sich aber, wie viele andere Wrestler, gegen Sammartino geschlagen geben. Rogers kehrte Jahre später als Manager von Jimmy Snuka zurück. Er erlitt 1992 einen Herzinfarkt und starb im Alter von 70 Jahren. Damit ging ein Jahrhundertwrestler von der Welt.

McMahon und Mondt versuchten den WWWF World Title weiter aufzuwerten. Das gelang in einem hohe Maße, da Sammartino ausschließlich gegen Bösewichte kämpfte. Doch der Hauptgrund lag wohl in den Auftrittsorten selbst. So veranstaltete McMahon in großen Städten. Das alleine brachte schon eine riesen Wirkung mit sich. In der NWA unternahm man mittlerweile den nächsten Versuch, die Ausbreitung der WWWF zu stoppen. Muchnick und McMahon verhandelten über einen Zusammenschluss des NWA World Title mit dem WWWF World Title. Muchnick erhoffte sich so die Rückkehr des Nordostens in die auseinanderfallende Allianz. Es folgte eine Inszenierung für einen großen Kampf zwischen Thesz und Sammartino. Man wollte den Kampf sogar landesweit ankündigen. Der Versuch der NWA scheiterte jedoch kläglich am Widerstand des amtierenden NWA Champions. Thesz war nicht bereit für weniger als 100.000 Dollar gegen Sammartino zu verlieren. Eine gigantische Summe in dieser Zeit. Noch mehr wiegte wohl die Feindschaft zu New York Promoter Mondt, den Thesz nicht ausstehen konnte. Hinter den Kulissen ging dieser Hass schon Jahrzehnte. Mondt wirkte damals in den 20er Jahren im mächtigen "Gold Dust Trio" (Mondt, Ed Lewis und Promoter Billy Sandow). Zu McMahon bestand zwar keine Feindschaft, aber Thesz nahm eher eine ablehnende Haltung zu ihm ein. Der andere Grund für das Scheitern des Kampfes war die Ablehnung von Sammartino, als Champion den proppen Terminplan zu erfüllen. Der Monat sah in diesem Falle nur zwei freie Tage vor.

Nachdem Tom Packs 1948 seine letzte Wrestling-Show in St. Louis promotete, endet nach 38 Jahren auch die Ära Paul Bowser. Bowser stirbt am 17.07.1960 im Boston Massachusetts General Hospital an den Folgen eines Herzinfarkts, den er fünf Tage zuvor erlitten hatte. Die letzte Show unter Bowser im Boston Garden wurde am 11. März 1960 ausgetragen. Bowser war seit 1922 der "Wrestling-König" von Neuengland und mit Tom Packs der mächtigste Promoter in den 40er Jahren. Er formierte 1928 die originale "American Wrestling Association (AWA)", die seit 1931 auch einen eigenen World Title besaß. Im Boston Revier traten über Jahrzehnte die besten Wrestler des Landes an. Das seit Jahrzehnten starke Revier brach nach Bowsers Tod auseinander. Eine Konkurrenz zur WWWF ließ sich nicht mehr aufbauen. Boston Promoter Abraham Ford, ein ehemaliger Verbündeter der Bowser-Quinn Gruppe, stieg 1965 schließlich in die WWWF ein. Ford wollte somit Bruno Sammartino unterstützen. Ihn quasi bei den aus Italien stammenden Fans fest integrieren.

Die Wrestling-Szene zu dieser Zeit stieg vor allem in Boston, Philadelphia und Pittsburgh auf. Hier konnte der WWWF Champion gewaltig punkten. Doch der Markt in New York schwindete bereits schleichend. Sammartino bekam ein lukratives Angebot aus Japan gegen Giant Baba anzutreten. Obwohl er der Champion der WWWF war, konnte er nur als Herausforderer antreten. Japan erkannte lediglich den NWA World Title an. Zu einem Unentschieden führte ein Kampf am 27.03.1967 zwischen Sammartino und Monsoon. Gegen Ray Stevens konnte Sammartino am 15.06.1967 in San Francisco bestehen, da Stevens den dritten Pinfall nur durch Auszählen erreichte. In New York bekam die WWWF 1969 mittlerweile Probleme mit den Finanzen. Die Zuschauer blieben aus. Während McMahons Kassen in anderen Orten klingelten, wurde der Markt in New York zu teuer. Die Einnahmen im MSG rutschten in den Keller, als die wöchentlichen Sendungen plötzlich aus dem Fernsehen verschwanden. McMahon schloss damals eine Vertrag ab. Es sollte pro Monat mindestens eine Show im MSG laufen, die eine spannende und anziehende Geschichte lieferte. Sammartinos voller Terminplan lies aber noch mehr Auftritte in New York nicht zu. Zudem war da das Problem mit der Fernsehübertragung. Eines Tages erschienen McMahons Sendungen wieder zur Nachtstunde auf einem Fernsehsender, der aus New Yersey sendete. Mit dem neuen Übertragungskanal konnten die Shows im MSG fortgeführt werden.

[Bild: http://www.wwf4ever.de/team/ronald/Bruno...artino.jpg]
Bruno Sammartino

Ende Januar 1969 erzielte man mit 5527 Zuschauern einen Minusrekord. Normalerweise waren bei Sammartinos Auftritten sonst immer 20000 Zuschauer anwesend. Der MSG blieb Gott sei Dank erhalten. Nicht auszudenken gewesen, was passiert wäre, wenn der MSG als Austragungsort nicht mehr in Betracht käme. Schließlich kam es hier am 04.05.1905 zu einem Jahrhundertkampf mit Georg Hackenschmidt als ersten "World Heavyweight Champion". Durch den weltweiten Einsatz von Sammartino stieg die WWWF zum nunmehr größten Konkurrenten der NWA auf. Diese Situation konnte selbst St. Louis nicht mehr stoppen. Doch die Geschichte machte auch vor Sammartino nicht halt. So tauchte ein weiterer ernstzunehmender Gegner auf. Der russische Bär Ivan Koloff stellte sich Sammartino in den Weg. Der ehemalige Gewichtheber brachte 135kg auf die Waage. Sein Manager war der legendäre Captain Lou Albano. Unter seinem Management besiegte Koloff etliche WWWF Superstars . Als neuen Titelträger sah man ihn aber weniger. Für die WWWF brach ein neues Jahrzehnt an. An der Beliebtheit von Sammartino änderte sich lange nichts. Nur der Kampf gegen Koloff am 18.01.1971 wirbelte eine riesige Menge Staub auf.

Im MSG verlor Sammartino den WWWF Title vor ausverkauftem Hause. Koloff war nun der neue Champion. Das Ende des Kampfes schockierte und es war minutenlang kein Ton in der Halle zu hören. Sollte die Person Sammartino hier etwa fallen? Das dachten zumindestens viele. In Wahrheit schickte McMahon ihn in eine kurze Erholungspause. Sammartino bekam aufkommende Probleme mit der Gesundheit, wegen der ständigen Präsenz im Ring. Man wollte ihn als Aushängeschild der WWWF nicht verlieren. Die Wrestling Insider gaben Koloff keine Chance lange als Champion zu "überleben". Sie sollten Recht behalten. Koloff wurde als Bösewicht dazu benutzt, um einen weiteren populären Wrestler an die Spitze der WWWF zu holen.

Vielfach sind diese Titelwechsel zu Heels benutzt worden, um zugkräftigere Wrestler besser zu etablieren. Der zweitpopulärste Wrestler nach Sammartino in dieser Phase war die Legende aus Puerto Rico, Pedro Morales. Er wurde sogleich gegen Koloff gestellt. Morales besiegte den russischen Bären nur kurz nach Sammartinos Niederlage am 08.02.1971 im MSG. Kurz zuvor gewann Morales angeblich in einem Turnier und wurde als "United States Heavyweight Champion" in den Medien vorgestellt. Die Austragung dieses Turniers bleibt aufgrund von fehlenden Aufzeichung fraglich. Die Schockwelle um Koloffs Sieg gegen Sammartino verstummte und Morales rückte als WWWF Champion in den Vordergrund. Allerdings nur solange bis Sammartino wieder voll einsetzbar war. Koloff verschwand danach zur AWA, um gegen Verne Gagne anzutreten. Die Promoter sahen den Zeitpunkt gekommen, neue Herausforderer auf den WWWF World Title aufzubauen. Glanzfiguren der 70er Jahre für McMahon waren neben Sammartino noch Billy Graham und Bob Backlund. Thesz verlor den NWA World Title am 07.01.1966 in St. Louis an Gene Kiniski. Der neue Champion gehörte zu den besten Wrestlern der 60er Jahre. Für die NWA war Kiniski ein durchaus ebengewichtiger Champion in Konkurrenz zu Sammartino. Aber in der Wirklichkeit sah das anders aus. Später betrachtete man Thesz und Kiniski als die wahren World Champions. Aber diese Konfusion zwischen der NWA und der WWWF lies sicher mehrere Ansichten zu. Kiniski verlor den NWA Title am 11.02.1969 in Tampa an Dory Funk Jr.. Funk hielt ihn bis zum 24.05.1973. An diesem Tage wurde die Legende Harley Race in Kansas City NWA World Champion.

Die wichtigsten Partner von McMahon waren Philip Zacko und William "Willie" Gilzenberg. Zacko war maßgeblich am Erfolg der WWF außerhalb von New York beteiligt. Er hatte Promoterlizenen für Pennsylvania und Maryland, organisierte die WWWF/WWF-Shows in Philadephia, Pittsburgh, Hamburg, Allentown und war Mitbegründer des zentralen CWC-Booking Office in Washington D.C.. Bis 1982 fungierte er als McMahons Sekretär. Philip Zacko starb 1993 im Alter von 87 Jahren. Gilzenberg, von 1963 bis 1978 WWWF Präsident, steuerte das New Yersey Territorium. Hier befand sich auch das WWWF Hauptquartier. Er hatte gute Kontakte zur New Yersey State Athletic Commission. Es gab ohnehin eine weitreichende Zusammenarbeit zwischen den Athletic Commissions in New York, New Yersey und Pennsylvania. Das machte diese drei Kommissionen auch so stark. 1978 starb Gilzenberg nach rund 50 Jahren als Promoter. Danach wurde das Amt des WWWF Präsidenten eingestellt. Erst Jack Tunney bekam, nach dem Rechteverkauf 1982, diesen Posten. McMahon wurde seit den 50er Jahren in Washington noch durch Herbert Freeman und James Dudley unterstützt. Freeman war Matchmaker unter Zacko, während Dudley zeitweise die Capitol Arena managte.

Wrestler aus unterschiedlichen Ländern bestimmten zum großen Teil die Amerikanische Nachkriegsgeschichte. Wie es dazu kommen konnte, erzählt uns der 9. Teil.
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