18.08.2009, 14:51
@ Double F:
Direkt nach dem Event gab es im Internet viele kritsche Stimmen zum Main Event. "Wilder Brawl ohne Technik!", "Das Ende des Women MMA!", "Unansehnlich und vollkommen ohne Taktik" - die beiden Frauen mussten sich viel gefallen lassen im Anschluss.
Allerdings finde ich das hypokritisch von den Fans - das damalige The Ultimate Fighter 1 Finale zwischen Forrest Griffin und Staphan Bonnar war nichts anderes als ein Slufgfest ohne sonderlich viel Technik. Der Fight wird heute als der Durchbruch des MMA in den "Mainstream" in den Himmel gehoben. Angeblich bekommt Dana White heute noch wässrige Augen wenn er auf diesen Fight angesprochen wird, denn man hat die UFC damit endgültig auf die Siegerstraße bekommen. Wahrscheinlich hat Bonnar alleine deswegen schon die ewige UFC-Freikarte, was ich nicht schlimm finde. Denn in gewisser Weise haben Griffin und Bonnar mit ihrem Slugfest der UFC und auch dem MMA im Hinblick auf den Durchbruch einen großartigen Dienst erwiesen.
Heute aber werden zwei Frauen, welche man bis ins unendliche gehyped und in diesen Stil hineingejohlt hat, dafür verurteilt, dass sie einen technisch unansehnlichen Kampf, welcher von seiner Spannung, Erwartung und Dramatik gelebt hat, abgeliefert haben. Ich finde das schade, denn beide Fighterinnen haben gegeben was drin war und wie gesagt: Ich hab noch nie solche Crowd-Reaktionen gehört wie bei Carano vs. Santos.
@ Zar:
Mousasi hat schon mehrfach gesagt, dass er den Cut auf 185 nicht mehr schafft. Bevor er dann einen Travis Lutter baut, soll er doch lieber die LHW-Division aufrollen, da kann er sowohl gegen Anderson ran als auch einen epischen Fight mit Machida abliefern. Jedenfalls wären Fights wie Anderson Silva/Lyoto Machida vs Gegard Mousasi absolute Kracher, wenn man vorher auch hier die Hypemachine anschmeisst.
Direkt nach dem Event gab es im Internet viele kritsche Stimmen zum Main Event. "Wilder Brawl ohne Technik!", "Das Ende des Women MMA!", "Unansehnlich und vollkommen ohne Taktik" - die beiden Frauen mussten sich viel gefallen lassen im Anschluss.
Allerdings finde ich das hypokritisch von den Fans - das damalige The Ultimate Fighter 1 Finale zwischen Forrest Griffin und Staphan Bonnar war nichts anderes als ein Slufgfest ohne sonderlich viel Technik. Der Fight wird heute als der Durchbruch des MMA in den "Mainstream" in den Himmel gehoben. Angeblich bekommt Dana White heute noch wässrige Augen wenn er auf diesen Fight angesprochen wird, denn man hat die UFC damit endgültig auf die Siegerstraße bekommen. Wahrscheinlich hat Bonnar alleine deswegen schon die ewige UFC-Freikarte, was ich nicht schlimm finde. Denn in gewisser Weise haben Griffin und Bonnar mit ihrem Slugfest der UFC und auch dem MMA im Hinblick auf den Durchbruch einen großartigen Dienst erwiesen.
Heute aber werden zwei Frauen, welche man bis ins unendliche gehyped und in diesen Stil hineingejohlt hat, dafür verurteilt, dass sie einen technisch unansehnlichen Kampf, welcher von seiner Spannung, Erwartung und Dramatik gelebt hat, abgeliefert haben. Ich finde das schade, denn beide Fighterinnen haben gegeben was drin war und wie gesagt: Ich hab noch nie solche Crowd-Reaktionen gehört wie bei Carano vs. Santos.
@ Zar:
Mousasi hat schon mehrfach gesagt, dass er den Cut auf 185 nicht mehr schafft. Bevor er dann einen Travis Lutter baut, soll er doch lieber die LHW-Division aufrollen, da kann er sowohl gegen Anderson ran als auch einen epischen Fight mit Machida abliefern. Jedenfalls wären Fights wie Anderson Silva/Lyoto Machida vs Gegard Mousasi absolute Kracher, wenn man vorher auch hier die Hypemachine anschmeisst.
