27.09.2009, 17:22
Auf'm Videotext stand, dass bis 14.00 Uhr nur knapp 36% aller Wahlberechtigen ihre Stimme abgegeben haben. 77% waren 2005 im Wahllokal. Fragt sich nur, ob man bei einem Rekordtief an Wählern überhaupt ein auswertbares Ergebnis erzielt. Also nach meiner Auffassung müsste es eine Mindestwahlbeteiligung geben. Die größte Partei ist ja eh schon die Partei der Nichtwähler.
Und in knapp 40 Minuten erleben wir dann wieder das bekannte Szenario: Alle Parteien feiern sich und ihren "Wahlerfolg". Selbst wenn es nur um 0,2% geht, die anderen haben ja stark verloren. Die SPD fährt seit Jahren schlechte Ergebnisse ein und dann bekommen Steinmeier und Münte große Blumensträuße überreicht. Der mündige Wähler kommt sich da doch entmündigt vor. Oder wie seht ihr das?
Und in knapp 40 Minuten erleben wir dann wieder das bekannte Szenario: Alle Parteien feiern sich und ihren "Wahlerfolg". Selbst wenn es nur um 0,2% geht, die anderen haben ja stark verloren. Die SPD fährt seit Jahren schlechte Ergebnisse ein und dann bekommen Steinmeier und Münte große Blumensträuße überreicht. Der mündige Wähler kommt sich da doch entmündigt vor. Oder wie seht ihr das?
