25.11.2009, 21:43
DiViNo war geschockt - "Der Zar tot. Es war Mord!" - Zwar war auch DiViNo in den letzten Tagen misstrauisch geworden, allerdings hätte er nicht erwartet, dass in seinem Dorf Selbstjustiz betrieben wird. Vermutungen haben einen Angeklagten selten vor den Henker geführt, in diesem Fall war es allerdings so. DiViNo musste seine Ziele wohl aufgeben. Versöhnung? Das war anscheinend nicht drin. Trotz der Missmutigkeit hätte er den Bürgern, seinen Freunden und Mitbewohnern, nie die Pistole auf die Brust gesetzt - oder an die Schläfe. Nein! Versöhnung erreicht man nicht mit Waffengewalt sondern durch Kommunikation. Er wollte Worte sprechen lassen, andere ließen nun Kugeln sprechen.
Ratlos ging DiViNo durch den Park. Seine Gedanken kreisten, genau wie die verbliebenen Vögel über der Stadt kreisten. Es wurde Winter und mit der kalten Jahreszeit kam auch die Kaltherzigkeit der Leute durch. Ein Blick gen Himmel. Nein, Gott konnte nun auch nicht helfen. Dieser war mit dem ersten Schnee beschäftigt. Schnee, der jegliche Spuren verwischt. Spuren dunkler Machenschaften, die Spuren der Kriminalität. Könnte auch DiViNo agieren ohne Spuren zu hinterlassen? Dem Mörder auf die Schliche kommen ohne Aufmerksamkeit zu erregen? Ein Plan, das war es! Aber was für ein Plan? Mit offenen Karten konnte man in dieser Stadt anscheinend nicht spielen. Ein zu heißes Pflaster. Um die kriminellen Vorgänge zu stoppen musste DiViNo abtauchen. Abtauchen in den Untergrund, in den Sumpf von Gewalt, Hass und Korruption. Er musste denken wie ein Killer, denken wie die Mafia. Anpassungsfähigkeit war gefragt. Nur so konnte er dem Bösen auf die Schliche kommen. Verwandlungsfähig wie ein Chamäleon! Karma Kamäleon ... Karma Karma Karma Karma Karma Kamäleon, you come and gooo, you come and gooooho! Lovin would be easy if your colours were like a dream ... Red, gold and green ... Red, gold and greeehheen!
DiViNo schüttelte sich. Die ständige Angst in der Stadt und um die Stadt raubte ihm die Ruhe und der Schlafentzug machte sich nun ziemlich deutlich bemerkbar. Vielleicht sollte er Sheriff spielen, vielleicht allerdings sollte er sich auch aus den Wirren der Gewalt heraushalten. Die Stadt würde sich mit der Zeit schon selbst bereinigen, man musste bloß aufpassen, dass man nicht Teil dieser Säuberung werden würde.
Ins Bett? Nein! Dafür war DiViNo trotz wenig Schlaf zu aufgewühlt.
Um auf andere Gedanken zu kommen beschloss er in die örtliche Kneipe zu gehen, denn dort an seinem Stammtisch war man sich noch einig: Bier muss fließen und zwar reichlich!
Ratlos ging DiViNo durch den Park. Seine Gedanken kreisten, genau wie die verbliebenen Vögel über der Stadt kreisten. Es wurde Winter und mit der kalten Jahreszeit kam auch die Kaltherzigkeit der Leute durch. Ein Blick gen Himmel. Nein, Gott konnte nun auch nicht helfen. Dieser war mit dem ersten Schnee beschäftigt. Schnee, der jegliche Spuren verwischt. Spuren dunkler Machenschaften, die Spuren der Kriminalität. Könnte auch DiViNo agieren ohne Spuren zu hinterlassen? Dem Mörder auf die Schliche kommen ohne Aufmerksamkeit zu erregen? Ein Plan, das war es! Aber was für ein Plan? Mit offenen Karten konnte man in dieser Stadt anscheinend nicht spielen. Ein zu heißes Pflaster. Um die kriminellen Vorgänge zu stoppen musste DiViNo abtauchen. Abtauchen in den Untergrund, in den Sumpf von Gewalt, Hass und Korruption. Er musste denken wie ein Killer, denken wie die Mafia. Anpassungsfähigkeit war gefragt. Nur so konnte er dem Bösen auf die Schliche kommen. Verwandlungsfähig wie ein Chamäleon! Karma Kamäleon ... Karma Karma Karma Karma Karma Kamäleon, you come and gooo, you come and gooooho! Lovin would be easy if your colours were like a dream ... Red, gold and green ... Red, gold and greeehheen!
DiViNo schüttelte sich. Die ständige Angst in der Stadt und um die Stadt raubte ihm die Ruhe und der Schlafentzug machte sich nun ziemlich deutlich bemerkbar. Vielleicht sollte er Sheriff spielen, vielleicht allerdings sollte er sich auch aus den Wirren der Gewalt heraushalten. Die Stadt würde sich mit der Zeit schon selbst bereinigen, man musste bloß aufpassen, dass man nicht Teil dieser Säuberung werden würde.
Ins Bett? Nein! Dafür war DiViNo trotz wenig Schlaf zu aufgewühlt.
Um auf andere Gedanken zu kommen beschloss er in die örtliche Kneipe zu gehen, denn dort an seinem Stammtisch war man sich noch einig: Bier muss fließen und zwar reichlich!
