30.11.2009, 13:12
Mal wieder war DiViNo entsetzt! - "Double F tot! War er ein Mafiosi?" - Wieder war ein Freund von ihm gegangen. Wieder handelte es sich um Lynchjustiz. Das Dorf hatte entschieden und Double F wurde kaltblütig ermordet. Tot aufgrund einer bloßen Verdächtigung. Seitdem der Detektiv tot war war der Teufel los im Dorf. Statt einen neuen Sheriff zu wählen spielte nun jeder eben diesen ... Polizei? Unnötig! Wir hatten schließlich massig aufgebrachte Bürger, die sich der Verbreitung von Gerechtigkeit annahmen. Noch vor kurzem dachte DiViNo selber darüber nach die Geschicke in die Hand zu nehmen, aber dann würde er zu einem von ihnen werden. Zu einem Tier in diesem Dorfdschungel inklusive der (un)natürlichen Auslese.
Dann der nächste Schock ... DiViNo blätterte auf Seite 2: "Versuchter Mordanschlag auf Doomtrain." Wann das? Warum? Noch am Morgen hatte er Doomtrain nach einer durchzechten Nacht verabschiedet und ihm nahegelegt am nächsten Abend wieder die Kneipe aufzusuchen. Er war nicht gekommen, jetzt war klar warum. Anscheinend stand er noch unter Schock. Doch was hatte es damit auf sich. DiViNo erinnerte sich, dass Doomtrain ihn davon überzeugen wollte, dass Adrian eine Gefahr für das Dorf sei, er wollte ihn tot sein. Wollte Doomtrain DiViNo lediglich in eine persönliche Angelegenheit mit hereinziehen? Hatte er Streit mit Adrian und wollte ihn mit seiner Hilfe beseitigen? Das viele Bier verwischte einige Erinnerungen, aber die Vermutung, dass Adrian etwas mit dem Anschlag zu tun hatte, lag nahe. Hinzukam, dass die Kaltherzigkeit von Adrian DiViNo allgemein bekannt war. Erst vor kurzem hatte er ihn beauftragt einen Luchs zu töten. Einen kleinen Luchs, der in diesem kalten Winter lediglich auf der Suche nach Nahrung war. Obwohl DiViNo für einige Jahre als Jäger aktiv war brachte er dies nicht übers Herz und musste Adrian belügen. Doch hatte er sich damit vielleicht selber ins Fadenkreuz des Schweizers bugsiert?
Es blieb nur eine Lösung. Wachsam sein, Gefahren aus dem Weg gehen und abwarten ... Abwarten was passiert um das eigene Leben zu schützen. Zu viele Leute, die handeln wollten, landeten in letzter Zeit unter der Erde.
Doch eine letzte Sache musste DiViNo unternehmen, bevor er sich rar machen wollte. Er fertigte einen Aushang an: "Heute Abend Dorftreffen in der Kneipe. Die Gemeinschaft hat einige Sachen zu bereden, eventuell auch einige zu betrinken. Jeder Einwohner ist herzlich willkommen."
Konnte er den Killer in die Falle locken? Konnte er für eine Demaskierung der Mafia sorgen? Er sah das Treffen als die finale Möglichkeit an.
Dann der nächste Schock ... DiViNo blätterte auf Seite 2: "Versuchter Mordanschlag auf Doomtrain." Wann das? Warum? Noch am Morgen hatte er Doomtrain nach einer durchzechten Nacht verabschiedet und ihm nahegelegt am nächsten Abend wieder die Kneipe aufzusuchen. Er war nicht gekommen, jetzt war klar warum. Anscheinend stand er noch unter Schock. Doch was hatte es damit auf sich. DiViNo erinnerte sich, dass Doomtrain ihn davon überzeugen wollte, dass Adrian eine Gefahr für das Dorf sei, er wollte ihn tot sein. Wollte Doomtrain DiViNo lediglich in eine persönliche Angelegenheit mit hereinziehen? Hatte er Streit mit Adrian und wollte ihn mit seiner Hilfe beseitigen? Das viele Bier verwischte einige Erinnerungen, aber die Vermutung, dass Adrian etwas mit dem Anschlag zu tun hatte, lag nahe. Hinzukam, dass die Kaltherzigkeit von Adrian DiViNo allgemein bekannt war. Erst vor kurzem hatte er ihn beauftragt einen Luchs zu töten. Einen kleinen Luchs, der in diesem kalten Winter lediglich auf der Suche nach Nahrung war. Obwohl DiViNo für einige Jahre als Jäger aktiv war brachte er dies nicht übers Herz und musste Adrian belügen. Doch hatte er sich damit vielleicht selber ins Fadenkreuz des Schweizers bugsiert?
Es blieb nur eine Lösung. Wachsam sein, Gefahren aus dem Weg gehen und abwarten ... Abwarten was passiert um das eigene Leben zu schützen. Zu viele Leute, die handeln wollten, landeten in letzter Zeit unter der Erde.
Doch eine letzte Sache musste DiViNo unternehmen, bevor er sich rar machen wollte. Er fertigte einen Aushang an: "Heute Abend Dorftreffen in der Kneipe. Die Gemeinschaft hat einige Sachen zu bereden, eventuell auch einige zu betrinken. Jeder Einwohner ist herzlich willkommen."
Konnte er den Killer in die Falle locken? Konnte er für eine Demaskierung der Mafia sorgen? Er sah das Treffen als die finale Möglichkeit an.
