18.02.2010, 21:25
Ja, da bin ich genau der gleichen Meinung. Bei autobiographischen Büchern benutze ich noch mehr Vergleichsquellen, als bei Büchern, die von anerkannten Historikern wie Andreas Matlé geschrieben wurden. Interessant ist dann der Vergleich mit älteren Berichten, die teils sogar besser sind, als die von heute. Betty Frank schrieb nach Kerry's Selbstmord einen beeindruckenden Nachruf, den sie im März 1993 in ihrem "Catch-Magazin" veröffentlichte (Dream Team Verlag/Starexpress - Heroldsbach). 1992 veröffentlichte sie bereits ein "Buch" mit dem Titel "Von Erich Family". Ein wirkliches Buch ist es nicht, als mehr eine Zusammenstellung von Berichten im A4 Format. Im gleichen Jahr erschienen noch die Ausgaben "The Hulk Hogan Book" und "The Rockers". Die Herausgabe wurde über den CFI Fanclub organisiert, den Betty 1990 gründete - Catch Fans International. Im freien Verkauf habe ich diese Werke damals nicht gesehen. Gerhard Schäfer bekam alle Ausgaben zugeschickt, da er Betty's Magazin mit historischen Berichten und Material zum Catchen versorgte. Wie im Übrigen bei fast allen anderen Newslettern und Magazinen auch.
Fritz's Karriere begann nicht bei Stu Hart, sondern in Dallas bei Edward McLemore und Karl Sarpolis. Auch war er nicht allein für seinen späteren Erfolg verantwortlich. Er und McLemore arbeiteten anfangs zusammen, bis Edward 1968 einen Herzinfarkt erlitt. Er übergab das Geschäft an Fritz und starb 1969.
Fritz's Karriere begann nicht bei Stu Hart, sondern in Dallas bei Edward McLemore und Karl Sarpolis. Auch war er nicht allein für seinen späteren Erfolg verantwortlich. Er und McLemore arbeiteten anfangs zusammen, bis Edward 1968 einen Herzinfarkt erlitt. Er übergab das Geschäft an Fritz und starb 1969.
