25.04.2010, 22:43
Zitat:Original von DiViNoNach der Logik darf es aber auch kein Mitleid für Entwicklungshelfer geben, die vielleicht bei einem Attentat umkommen, die könnten mit Sicherheit auch in Deutschland ihre Brötchen verdienen.
Ist doch nur die ehrliche Meinung. So hart es sich anhört, keiner wird gezwungen in einer Kriegsgegend zu dienen. Jeder, der dort hingeht, weiß, dass er sich für ein gewisses Entgelt einer Gefahr aussetzt, da muss man auch nicht unbedingt Mitleid haben bzw heucheln. Die führen ihren Job aus, wie Millionen andere Mitbürger ... Bei manchen reicht es halt für ein gutbezahlten Job im Innenland, andere müssen sich ihre Brötchen halt im Ausland verdienen, ob es nun an mangelnder Intelligenz oder übermäßigem Patriotismus liegt. Einer drückt es härter aus, der andere nicht. Auch ich hab schon Angst um Freunde gehabt, weil sie in Krisengebieten waren, aber das ist deren Entscheidung. Trauer? Ja! Mitleid? Nur mit den Angehörigen, nicht mit den Soldaten ... Deren Entscheidung, deren Schicksal, egal wie hart sich das anhört.
Und natürlich auch kein Mitleid für Polizisten. Die werden, weil an der Waffe geschult, eh zu Mördern ausgebildet und zweitens sind sie selbst schuld, wenn sie andere beschützen. Die wissen doch, dass sie sich da in Gefahr begeben. Könnten mit Sicherheit auch beim Lidl an der Kasse arbeiten. Selbst schuld, wenn sie sterben. Achja, da sie für den deutschen Staat arbeiten, sind sie auch automatisch Nazi-Fascho-Kapitalisten.
