29.04.2010, 19:39
Zwei Dinge:
Zum EU-Argument: Da Griechenland in den vergangenen Jahren massiv gegen die Auflagen des Stabilitätspaktes verstoßen hat, zählt das Argument mit der Gemeinschaft nämlich nicht mehr. Eigentlich gehören die nach den Verfehlungen nämlich formal gesehen raus aus der Währungsgemeinschaft. Übrigens sind die sogenannten Bail-Outs von anderen Staaten auch ein klarer Verstoß gegen die Abkommen.
Zum Spar-Argument: Um eine Wirtschaft anzukurbeln, muss der Staat Geld ausgeben. Eine restriktive Finanzpolitik führt nämlich dazu, dass immer mehr Leute ihre Arbeit verlieren und somit auch das BIP sinkt. Damit wird eine Spirale entfesselt, an deren Ende der totale Kollaps steht. Geld muss immer antizyklisch investiert werden. Gehts der Wirtschaft gut, Rücklagen für später schaffen. Gehts ihr schlecht, muss investiert werden um die Wirtschaft am leben zu halten.
Zum EU-Argument: Da Griechenland in den vergangenen Jahren massiv gegen die Auflagen des Stabilitätspaktes verstoßen hat, zählt das Argument mit der Gemeinschaft nämlich nicht mehr. Eigentlich gehören die nach den Verfehlungen nämlich formal gesehen raus aus der Währungsgemeinschaft. Übrigens sind die sogenannten Bail-Outs von anderen Staaten auch ein klarer Verstoß gegen die Abkommen.
Zum Spar-Argument: Um eine Wirtschaft anzukurbeln, muss der Staat Geld ausgeben. Eine restriktive Finanzpolitik führt nämlich dazu, dass immer mehr Leute ihre Arbeit verlieren und somit auch das BIP sinkt. Damit wird eine Spirale entfesselt, an deren Ende der totale Kollaps steht. Geld muss immer antizyklisch investiert werden. Gehts der Wirtschaft gut, Rücklagen für später schaffen. Gehts ihr schlecht, muss investiert werden um die Wirtschaft am leben zu halten.
