25.05.2010, 12:03
W4E Nachrichtenjournal - 25.05.2010
Roland Koch zieht sich zurück
Der hessische Ministerpräsident und stellv. CDU-Vorsitzende Roland Koch hat zum Jahresende seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. Koch werde demnach nicht mehr für den Landesvorsitz kandidieren und alle Parteiämter aufgeben. Für einige Unionsabgeordnete kam der Rückzug nicht überraschend.
Unwetter in Brandenburg und Sachsen
Schwere Unwetter mit Tornados haben in Sachsen und Brandenburg erhebliche Schäden angerichtet. Im sächsischen Großenhain starb ein sechsjähriges Mädchen. In vielen Orten waren die Straßen durch umgeknickte Bäume blockiert und mehrere Bahnstrecken mussten wegen Schäden an der Oberleitung gesperrt werden.
Staatshilfen für Opel
Für den angeschlagenen Automobilkonzern Opel stellen drei von vier Bundesländern, in denen das Unternehmen seine Standorte hat, nun offenbar staatliche Hilfen für eine Sanierung bereit. Die Pläne sollen heute noch mit den Bundesbehörden in Berlin besprochen werden. Es geht um ca. 1,8 Mrd. Euro, die Opel beantragt hatte.
Ausbreitung des Hochwassers
In Polen spitzt sich die Hochwasserlage weiter zu. Obwohl in Warschau bereits fallende Pegelstände gemeldet werden, kämpfen immer noch Zehntausende Menschen gegen die Wassermassen. In Glogow wird zur Stunde der Scheitelpunkt der Oder-Flutwelle erwartet. In Brandenburg ist derweilen die Warnstufe 1 ausgerufen worden, nachdem mehrere Orte steigende Pegelstände der Oder meldeten. Den Höhepunkt der Flutwelle erwartet man dort für Mittwoch oder Donnerstag.
Schwerer Unfall mit Bus
Bei einem schweren Busunfall sind in der Türkei 16 russische Urlauber ums Leben gekommen. Nach Medienberichten sei der Fahrer eingeschlafen und das Fahrzeug in einen Fluss gestürzt. 25 Menschen überlebten das Unglück.
BP Konzern unter Druck
Am Mittwoch will der BP Konzern einen erneuten Versuch unternehmen, um das Ölbohrloch im Golf von Mexiko zu schließen. Alle bisherigen Versuche waren gescheitert. Unterdessen musste sich der Konzern einer scharfen Kritik seitens der US-Behörden stellen. So hätte BP schon vor Jahren von einem defekten Ventil auf der untergegangen Plattform gewusst.
Roland Koch zieht sich zurück
Der hessische Ministerpräsident und stellv. CDU-Vorsitzende Roland Koch hat zum Jahresende seinen Rückzug aus der Politik angekündigt. Koch werde demnach nicht mehr für den Landesvorsitz kandidieren und alle Parteiämter aufgeben. Für einige Unionsabgeordnete kam der Rückzug nicht überraschend.
Unwetter in Brandenburg und Sachsen
Schwere Unwetter mit Tornados haben in Sachsen und Brandenburg erhebliche Schäden angerichtet. Im sächsischen Großenhain starb ein sechsjähriges Mädchen. In vielen Orten waren die Straßen durch umgeknickte Bäume blockiert und mehrere Bahnstrecken mussten wegen Schäden an der Oberleitung gesperrt werden.
Staatshilfen für Opel
Für den angeschlagenen Automobilkonzern Opel stellen drei von vier Bundesländern, in denen das Unternehmen seine Standorte hat, nun offenbar staatliche Hilfen für eine Sanierung bereit. Die Pläne sollen heute noch mit den Bundesbehörden in Berlin besprochen werden. Es geht um ca. 1,8 Mrd. Euro, die Opel beantragt hatte.
Ausbreitung des Hochwassers
In Polen spitzt sich die Hochwasserlage weiter zu. Obwohl in Warschau bereits fallende Pegelstände gemeldet werden, kämpfen immer noch Zehntausende Menschen gegen die Wassermassen. In Glogow wird zur Stunde der Scheitelpunkt der Oder-Flutwelle erwartet. In Brandenburg ist derweilen die Warnstufe 1 ausgerufen worden, nachdem mehrere Orte steigende Pegelstände der Oder meldeten. Den Höhepunkt der Flutwelle erwartet man dort für Mittwoch oder Donnerstag.
Schwerer Unfall mit Bus
Bei einem schweren Busunfall sind in der Türkei 16 russische Urlauber ums Leben gekommen. Nach Medienberichten sei der Fahrer eingeschlafen und das Fahrzeug in einen Fluss gestürzt. 25 Menschen überlebten das Unglück.
BP Konzern unter Druck
Am Mittwoch will der BP Konzern einen erneuten Versuch unternehmen, um das Ölbohrloch im Golf von Mexiko zu schließen. Alle bisherigen Versuche waren gescheitert. Unterdessen musste sich der Konzern einer scharfen Kritik seitens der US-Behörden stellen. So hätte BP schon vor Jahren von einem defekten Ventil auf der untergegangen Plattform gewusst.
