05.06.2010, 00:59
1. Sein WrestleMania Match muss noch dazu ;)
2. Meine Meinung zu Cody:
Cody Rhodes hat meiner Meinung ein großes Potential. Wie er auch schon selbst in Interviews verraten hat, tut ihm ein Run als Singles Wrestler sehr gut. Bei der Legacy stand er immer Schatten von seinem Mentor Randy Orton und dem aggressiveren Ted DiBiase Jr. Nun ist er bei SmackDown angekommen und lieferte direkt 2 starke Auftakt Matches gegen etablierte Uppercarder wie John Morrison und Kofi Kingston. Sein einziges Defizit ist und bleibt sich am Mikrofon zu beweisen. Bei der Legacy konnte das Problem durch Ted DiBiase Jr. behoben werden, doch nun ist Cody wie gesagt alleine unterwegs und hat niemanden der seine Schwäche abdecken kann. Deswegen finde ich, sollte man ihn ein Valet bzw. einen Manager zur Seite stellen. Sein Vater wäre da sicherlich nicht die Beste Wahl. Ich würde eher an jemanden wie Layla oder Michelle McCool denken. Diese Beiden Diven sind nun allerdings mit einem anderen Talent unterwegs- Kaval.
Ohne Frage hat Cody Rhodes Potential, aber ein Future Main Eventer wird er nicht werden, falls er sich nicht am Mikrofon verbessern wird. Da haben Leute wie Ted DiBiase Jr., Drew McIntyre oder auch Dolph Ziggler bessere Karten.
Als Face Wrestler könnte ich ihn mir jedoch auch vorstellen. Nach einer kurzen intensive Fehde gegen Ezekiel Jackson, kann man Rhodes kurz aus dem Programm schreiben, was man mit einer Verletzung begründet. Jackson’s nächster Gegner könnte dann ebenfalls attackiert werden, wobei Rhodes den Save macht und damit zum Face turnt. So leicht wäre das. Dann wäre auch sein Micwork nicht weiter schlimm und er könnte ohne Sorgen einen möglichen Intercontinental Championship Run entgegenblicken. Man könnte ihm natürlich auch ein Gimmick geben als „Mann der wenigen Worten“.
Was man aber nun mit Cody tut, ist anderen Leuten überlassen.
2. Meine Meinung zu Cody:
Cody Rhodes hat meiner Meinung ein großes Potential. Wie er auch schon selbst in Interviews verraten hat, tut ihm ein Run als Singles Wrestler sehr gut. Bei der Legacy stand er immer Schatten von seinem Mentor Randy Orton und dem aggressiveren Ted DiBiase Jr. Nun ist er bei SmackDown angekommen und lieferte direkt 2 starke Auftakt Matches gegen etablierte Uppercarder wie John Morrison und Kofi Kingston. Sein einziges Defizit ist und bleibt sich am Mikrofon zu beweisen. Bei der Legacy konnte das Problem durch Ted DiBiase Jr. behoben werden, doch nun ist Cody wie gesagt alleine unterwegs und hat niemanden der seine Schwäche abdecken kann. Deswegen finde ich, sollte man ihn ein Valet bzw. einen Manager zur Seite stellen. Sein Vater wäre da sicherlich nicht die Beste Wahl. Ich würde eher an jemanden wie Layla oder Michelle McCool denken. Diese Beiden Diven sind nun allerdings mit einem anderen Talent unterwegs- Kaval.
Ohne Frage hat Cody Rhodes Potential, aber ein Future Main Eventer wird er nicht werden, falls er sich nicht am Mikrofon verbessern wird. Da haben Leute wie Ted DiBiase Jr., Drew McIntyre oder auch Dolph Ziggler bessere Karten.
Als Face Wrestler könnte ich ihn mir jedoch auch vorstellen. Nach einer kurzen intensive Fehde gegen Ezekiel Jackson, kann man Rhodes kurz aus dem Programm schreiben, was man mit einer Verletzung begründet. Jackson’s nächster Gegner könnte dann ebenfalls attackiert werden, wobei Rhodes den Save macht und damit zum Face turnt. So leicht wäre das. Dann wäre auch sein Micwork nicht weiter schlimm und er könnte ohne Sorgen einen möglichen Intercontinental Championship Run entgegenblicken. Man könnte ihm natürlich auch ein Gimmick geben als „Mann der wenigen Worten“.
Was man aber nun mit Cody tut, ist anderen Leuten überlassen.
