28.06.2010, 20:16
W4E Newsticker - 28.06.2010
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hält eine Ausweitung der Praxisgebühr bei allen Arztbesuchen eines Patienten für möglich.
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In Hamburg kam es zu einem gewaltsamen Überfall auf fünf Polizisten, die teils schwer verletzt wurden.
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Der Hurrikan am Golf von Mexiko schwächt sich ab.
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Nordkorea hat erneut in Richtung der USA mit dem Ausbau seiner Atomanlagen gedroht.
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Im Südwesten von China wurden etwa 150 Menschen durch einen Erdrutsch verschüttet.
Bei dem Punkt bin ich anderer Meinung, zbyszko.
Was gibt es an dieser Behörde zu kritisieren? Die Stasiakten lügen nicht und sind bis ins Detail geführt worden. Wie genau lässt sich daran erkennen, dass sogar Geräusche wie Geschlechtsverkehr und Schnarchen notiert wurden. Diese Genauigkeit, alles über die Zielperson Wissen zu wollen, wird jetzt vielen zum Verhängnis. Plötzlich gibt es Lücken im Gedächtnis der einstigen Stasimitarbeiter, wenn die Akten auftauchen. Die Behörde hat hier keine Schuld und muss sich, meiner Meinung nach, auch vor keiner Person rechtfertigen. Ich finde eher das die Leute, die hauptamtliche Mitarbeiter bei der Stasi waren, ihre Unschuld selbst beweisen müssen. Also nicht, dass hier die Birthler Behörde etwas beweisen muss. Der Beweis ist da und das sind die Akten.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung hält eine Ausweitung der Praxisgebühr bei allen Arztbesuchen eines Patienten für möglich.
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In Hamburg kam es zu einem gewaltsamen Überfall auf fünf Polizisten, die teils schwer verletzt wurden.
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Der Hurrikan am Golf von Mexiko schwächt sich ab.
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Nordkorea hat erneut in Richtung der USA mit dem Ausbau seiner Atomanlagen gedroht.
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Im Südwesten von China wurden etwa 150 Menschen durch einen Erdrutsch verschüttet.
Zitat:Mag sein, dass die Methodik der Gauck/Birthler-Behörde von der Linken durchaus kritisch betrachtet wird (warum auch nicht, gerade wenn man im Fadenkreuz der Ermittlungen steht, sieht man die Behörde eben nicht nur rosarot und unanzweifelbar, sondern auch deutlicher die fragwürdigen Aspekte).
Bei dem Punkt bin ich anderer Meinung, zbyszko.
Was gibt es an dieser Behörde zu kritisieren? Die Stasiakten lügen nicht und sind bis ins Detail geführt worden. Wie genau lässt sich daran erkennen, dass sogar Geräusche wie Geschlechtsverkehr und Schnarchen notiert wurden. Diese Genauigkeit, alles über die Zielperson Wissen zu wollen, wird jetzt vielen zum Verhängnis. Plötzlich gibt es Lücken im Gedächtnis der einstigen Stasimitarbeiter, wenn die Akten auftauchen. Die Behörde hat hier keine Schuld und muss sich, meiner Meinung nach, auch vor keiner Person rechtfertigen. Ich finde eher das die Leute, die hauptamtliche Mitarbeiter bei der Stasi waren, ihre Unschuld selbst beweisen müssen. Also nicht, dass hier die Birthler Behörde etwas beweisen muss. Der Beweis ist da und das sind die Akten.
