24.09.2010, 20:19
Ich habe vor jeden Tag ein neues Exemplar einzufügen 
Ja, es gibt auch längere Gedichte, bzw. Texte.
Angefangen zu schreiben habe ich so mit 13/14 jahren ungefähr.
Wobei einen hab ich noch:
Erinnerungen
Eigentlich geht es mir gut. Bis mich wieder etwas an Dich erinnert. Ich habe Dich schon lange nicht mehr gesehen, doch immer noch tust Du mir weh. Ich gehe gut gelaunt zum Laden an der Ecke, und rieche Dein Parfüm, ein junges Mädchen trägt es. Sie sieht vollkommen anders aus als Du. Und doch bringt mich dieser Geruch zurück zu Dir. Und zu anderen Gerüchen. Wie deine Haut geduftet hat, nachdem wir uns geliebt hatten. Wie Du vollkommen entspannt in meinen Armen gelegen hast. Mit diesem kleinen Lächeln auf dem Gesicht.
Du hast immer zu mir gesagt, ich wäre zu verkrampft. Niemals hättest Du das Gefühl ich könnte mich einfach fallen lassen. Du hattest Recht, ich hatte immer Angst Dich zu verlieren.
Und ich habe Dich verloren, allerdings nicht so, wie ich es gedacht hatte. Jetzt fühle ich wieder diese Leere in mir. Die gleiche Leere wie an diesem schrecklichen Tag.
Ich atme tief durch, erledige meine Einkäufe, bezahle an der Kasse und höre das Geräusch.
Dieses fiese, schrille Kreischen. Ein heftiges Bremsen eines Autos. Ich werde blass, die Einkaufstasche entgleitet meinem Händen und fällt auf den Boden. Die Glasbehälter in der Tasche zersplittern, genauso wie die Frontscheibe des Autos, als du mit deinem Kopf in sie geflogen bist. Die Trauer kehrt zurück, die Trauer, die ich an dem Tag gespürt habe, als ich dich in dem Sarg in die Erde habe gleiten sehen. Es hat geregnet, es hat so sehr geregnet.
Alles war nass, so wie meine Wangen jetzt von meinen Tränen. Du tust mir immer noch weh, wenn auch ungewollt.

Ja, es gibt auch längere Gedichte, bzw. Texte.
Angefangen zu schreiben habe ich so mit 13/14 jahren ungefähr.
Wobei einen hab ich noch:
Erinnerungen
Eigentlich geht es mir gut. Bis mich wieder etwas an Dich erinnert. Ich habe Dich schon lange nicht mehr gesehen, doch immer noch tust Du mir weh. Ich gehe gut gelaunt zum Laden an der Ecke, und rieche Dein Parfüm, ein junges Mädchen trägt es. Sie sieht vollkommen anders aus als Du. Und doch bringt mich dieser Geruch zurück zu Dir. Und zu anderen Gerüchen. Wie deine Haut geduftet hat, nachdem wir uns geliebt hatten. Wie Du vollkommen entspannt in meinen Armen gelegen hast. Mit diesem kleinen Lächeln auf dem Gesicht.
Du hast immer zu mir gesagt, ich wäre zu verkrampft. Niemals hättest Du das Gefühl ich könnte mich einfach fallen lassen. Du hattest Recht, ich hatte immer Angst Dich zu verlieren.
Und ich habe Dich verloren, allerdings nicht so, wie ich es gedacht hatte. Jetzt fühle ich wieder diese Leere in mir. Die gleiche Leere wie an diesem schrecklichen Tag.
Ich atme tief durch, erledige meine Einkäufe, bezahle an der Kasse und höre das Geräusch.
Dieses fiese, schrille Kreischen. Ein heftiges Bremsen eines Autos. Ich werde blass, die Einkaufstasche entgleitet meinem Händen und fällt auf den Boden. Die Glasbehälter in der Tasche zersplittern, genauso wie die Frontscheibe des Autos, als du mit deinem Kopf in sie geflogen bist. Die Trauer kehrt zurück, die Trauer, die ich an dem Tag gespürt habe, als ich dich in dem Sarg in die Erde habe gleiten sehen. Es hat geregnet, es hat so sehr geregnet.
Alles war nass, so wie meine Wangen jetzt von meinen Tränen. Du tust mir immer noch weh, wenn auch ungewollt.
