06.10.2010, 17:04
Ich mein klar, ROH ist nicht mehr das ROH zu der 2003-2005er Hochzeit, aber wenn man sich die ganzen Wrestler anschaut die damals die Säulen des Indy Wrestlings waren, die sind großteilig jetz bei WWE/TNA. Allgemein finde ich aber, dass ROH seine Konzeptformel garnicht so groß verändert hat, gut 2009 war jetzt nicht wirklich das Überjahr, aber das war wohl auch so eine Art Eingewöhnungsphase für Pearce, der eben auch ne andere Wrestlingphilosophie vertritt, die sich mehr dem Old School verschrieben hat. Aber grad 2010 ist imo wieder ein sehr starkes ROH Jahr mit Storylines, die nicht wirklich konfus wirken, langfristig aufgebaut werden und wenig wirkliche Filler Shows aufbietet (wohl noch am ehesten Civil Warfare, aber ich denke mal mittlerweile unter Delirious versucht man bei ROH wieder, dass jede Show zumindest 1-2 Sachen hat, die die Card herausstechen lassen, so dass sich keins als B-Show fühlen muss)
Indywrestling ist derzeit in einer enormen Umbruchphase wie ich finde, bei der es nun sich zeigt ob neue Stars geformt werden können oder nicht. 2009 und 2010 haben meiner Meinung nach Davey Richards und Jon Moxley die Basis gelegt für "Being Big Ones", wobei Davey wohl noch ein wenig höher anzurechnen ist, während Moxley natürlich auch grad jetz vom Sapolsky Einfluss profitiert, der ihn in allen 3 Ligen stark zur Schau stellt.
DGUSA hat gute Ansätze, streckenweise auch echt gutes Wrestling - aber hin und wieder gibt es auch Situationen wo die Shows bei mir einfach nicht "clicken".
EVOLVE ... es ist was Anderes, das Wrestling ist mehr MMA-orientiertt, aber auch hier hat Gabe imo noch nicht das Versprechen eingelöst, dass die Liga die neue "Evolution" des Wrestlings ist. Prinzipiell gefällt mir aber, dass die Win-Loss-Records hier enorm etwas bedeuten.
Indywrestling ist derzeit in einer enormen Umbruchphase wie ich finde, bei der es nun sich zeigt ob neue Stars geformt werden können oder nicht. 2009 und 2010 haben meiner Meinung nach Davey Richards und Jon Moxley die Basis gelegt für "Being Big Ones", wobei Davey wohl noch ein wenig höher anzurechnen ist, während Moxley natürlich auch grad jetz vom Sapolsky Einfluss profitiert, der ihn in allen 3 Ligen stark zur Schau stellt.
DGUSA hat gute Ansätze, streckenweise auch echt gutes Wrestling - aber hin und wieder gibt es auch Situationen wo die Shows bei mir einfach nicht "clicken".
EVOLVE ... es ist was Anderes, das Wrestling ist mehr MMA-orientiertt, aber auch hier hat Gabe imo noch nicht das Versprechen eingelöst, dass die Liga die neue "Evolution" des Wrestlings ist. Prinzipiell gefällt mir aber, dass die Win-Loss-Records hier enorm etwas bedeuten.
