17.03.2011, 15:47
Und!?
Was gibt es dazu erklären?
Muss man sich dafür entschuldigen, wenn man Bayern nicht mag!? Ich hab es schonmal geschrieben: Manche bleiben ihren Prinzipien halt auch im Europacup treu. Die können dann einem Verein, den sie im deutschen Geschäft überhaupt nicht ausstehen können, nicht auf einmal zujubeln. Find ich auch vollkommen in Ordnung, egal ob es da um Deutschland und Italien geht. Das hat dann etwas mit der Gesinnung zu tun. Ein Hardcore Dortmund-Fan wird auch nicht Schalke in der CL zujubeln. Ich jubel denen auch nicht zu, aber ich würde mich auch nicht freuen, wenn sie ausscheiden, das wäre mir gelinde gesagt kackegal.
Wieso musss man denn jede Person in Deutschland so umpolen, dass man nur den deutschen Vereinen zujubelt!? Bloß wegen der Fünfjahreswertung? Natürlich ist die verdammt wichtig und es ist gut, dass Deutschland dort den 4. CL-Platz zurückerobert hat, aber Fußball ist ein emotionaler Sport, da können manche Leute sich nicht auf einmal für 4-5 Spiele im Jahr um 180 Grad wenden und nem Hassverein zujubeln. Das ist zu akzeptieren und meines Erachtens vollkommen in Ordnung. Da ist Fußball keine blanke Statistik ...
Ich bin auch einer, der immer auf die Fünfjahreswertung schaut und hofft, dass Deutschland gut abschneidet, aber deswegen muss man kaum Leute zurechtweisen, die diverse Vereine nicht mögen.
Ob er zu Italien gehalten hat ist dann ja nochmal ne komplett andere Geschichte. Und selbst wenn: Wenn ihm das Land, die Kultur etc gefällt, warum nicht!? Ich versteh zwar auch selten, wie Deutsche, insofern nicht gerade Migranten bei nem Spiel gegen das Herkunftsland oder ähnliches, nicht für Deutschland sein können, aber manchmal ist das halt so. Manche sind halt von anderen Kulturen fasziniert, vielleicht auch von einem anderen Fußballstil. Ich schau mir z.B. seit vielen Jahren ( noch bevor sie ihren schönen Fußball in Titel umgemünzt haben ) gerne Spiele von Spanien an und bin irgendwie auch Fan. Zwar war ich 2008 und 2010 natürlich trotzdem für Deutschland, aber ich konnte unsere Niederlagen vollends akzeptieren, verlor kein böses Wort über Spanien, weil ich wusste, dass dieser Tiqui-Taca-Stil im Weltfußball derzeit dominiert und vor allem, weil er mich persönlich sehr gut unterhält.
Was gibt es dazu erklären?
Muss man sich dafür entschuldigen, wenn man Bayern nicht mag!? Ich hab es schonmal geschrieben: Manche bleiben ihren Prinzipien halt auch im Europacup treu. Die können dann einem Verein, den sie im deutschen Geschäft überhaupt nicht ausstehen können, nicht auf einmal zujubeln. Find ich auch vollkommen in Ordnung, egal ob es da um Deutschland und Italien geht. Das hat dann etwas mit der Gesinnung zu tun. Ein Hardcore Dortmund-Fan wird auch nicht Schalke in der CL zujubeln. Ich jubel denen auch nicht zu, aber ich würde mich auch nicht freuen, wenn sie ausscheiden, das wäre mir gelinde gesagt kackegal.
Wieso musss man denn jede Person in Deutschland so umpolen, dass man nur den deutschen Vereinen zujubelt!? Bloß wegen der Fünfjahreswertung? Natürlich ist die verdammt wichtig und es ist gut, dass Deutschland dort den 4. CL-Platz zurückerobert hat, aber Fußball ist ein emotionaler Sport, da können manche Leute sich nicht auf einmal für 4-5 Spiele im Jahr um 180 Grad wenden und nem Hassverein zujubeln. Das ist zu akzeptieren und meines Erachtens vollkommen in Ordnung. Da ist Fußball keine blanke Statistik ...
Ich bin auch einer, der immer auf die Fünfjahreswertung schaut und hofft, dass Deutschland gut abschneidet, aber deswegen muss man kaum Leute zurechtweisen, die diverse Vereine nicht mögen.
Ob er zu Italien gehalten hat ist dann ja nochmal ne komplett andere Geschichte. Und selbst wenn: Wenn ihm das Land, die Kultur etc gefällt, warum nicht!? Ich versteh zwar auch selten, wie Deutsche, insofern nicht gerade Migranten bei nem Spiel gegen das Herkunftsland oder ähnliches, nicht für Deutschland sein können, aber manchmal ist das halt so. Manche sind halt von anderen Kulturen fasziniert, vielleicht auch von einem anderen Fußballstil. Ich schau mir z.B. seit vielen Jahren ( noch bevor sie ihren schönen Fußball in Titel umgemünzt haben ) gerne Spiele von Spanien an und bin irgendwie auch Fan. Zwar war ich 2008 und 2010 natürlich trotzdem für Deutschland, aber ich konnte unsere Niederlagen vollends akzeptieren, verlor kein böses Wort über Spanien, weil ich wusste, dass dieser Tiqui-Taca-Stil im Weltfußball derzeit dominiert und vor allem, weil er mich persönlich sehr gut unterhält.
