21.03.2011, 21:42
Edouard Carpentier's Karriere interessiert mich ja auch stark, vor allem was er so vor seinem Debüt bei Eddie Quinn in Montreal im April 1956 machte. Am 14. November 1955 sahen ihn ja Quinn und Tunney im Palais des Sports in Paris kämpfen. Das war praktisch sein Ticket in die USA, aber in Europa hatte er bis dahin schon einige Auftritte bestritten.
Es gibt von dem deutschen Historiker Gerhard Schäfer eine große Zusammenstellung über amerkanische Wrestler, die damals in Deutschland und Österreich aktiv waren (Wrestling Archives - The Americans in Germany and Austria). Einen interessanten Eintrag fand ich dort zu Carpentier, der ja ursprünglich als Eddy Wiecz (Eddie Wiecz) im Wrestling debütierte. Er war eigentlich Franzose und kam aus der Nähe von Lyon. 1954 hatte er seinen ersten Auftritt in Deutschland. Promoter Gustl Kaiser bookte ihn für ein Turnier in Karlsruhe. Glaube das Turnier hieß "Großer Preis von Karlsruhe". Die Hart Familie ist auch krass: Hätte damals nicht gedacht, dass die hier in Deutschland schon in den 70iger Jahren kämpften.
Es gibt von dem deutschen Historiker Gerhard Schäfer eine große Zusammenstellung über amerkanische Wrestler, die damals in Deutschland und Österreich aktiv waren (Wrestling Archives - The Americans in Germany and Austria). Einen interessanten Eintrag fand ich dort zu Carpentier, der ja ursprünglich als Eddy Wiecz (Eddie Wiecz) im Wrestling debütierte. Er war eigentlich Franzose und kam aus der Nähe von Lyon. 1954 hatte er seinen ersten Auftritt in Deutschland. Promoter Gustl Kaiser bookte ihn für ein Turnier in Karlsruhe. Glaube das Turnier hieß "Großer Preis von Karlsruhe". Die Hart Familie ist auch krass: Hätte damals nicht gedacht, dass die hier in Deutschland schon in den 70iger Jahren kämpften.
