28.03.2011, 23:53
Unerträgliche Schmerzen empfangen ihn, als er aus seinem Schlaf erwacht. Grelle Blitze schießen in seinem Blickfeld hin und her, sein Kopf dröhnt, ihm fehlt jegliche Orientierung. Erst langsam festigen sich die Eindrücke der Umgebung. Vor seinen Augen ein mehrere Dutzend Meter tiefer Abgrund, neben ihm Christian. Schlag auf Schlag setzt die Erinnerung ein. Die Barbaren in der Bar, das Hinaufschleifen aufs Dach. Er sieht sich unauffällig um. Ihm bietet sich ein nicht gerade hübscher Anblick. Zwei grobschlächtige Gestalten unterhalten sich nicht weit von ihm entfernt mit gutturalen Lauten. Niedersächsisch nennt man das Wohl. Er bewegt langsam seine Arme, bemerkt seine Fesseln. Doch die Knoten sind primitiv und barbarisch wie seine Bewacher, sie werden ihn nicht halten können.
Er wartet.
Nach einiger Zeit entfernt sich einer der beiden, vermutlich um sich zu erleichtern. Dies ist sein Moment. In einer einziger flüssigen Bewegung erhebt und wendet er sich um. Keine Zeit für Understatement, keine Zeit für Stil, keine Zeit für einen fairen Kampf, nur ein elektrischer Blitz und ein Schmerzensschrei; ein Taser genau in Zars Manneskraft. Während Irish noch verzweifelt versucht, sein Glied wieder einzupacken, greift er sich schon Christian und stürmt zur Treppe. Elegant schwingt er sich durch den Türrahmen und verschwindet im Gebäude.
Auf dem Rückweg zu seiner Gaderobe arbeitet sein Gehirn fieberhaft. Wer könnte sich diesen Plan ausgedacht haben? Mit Sicherheit nicht seine Bewacher. Sie sind nichts als Gorillas, Schläger, angeheuert für einen Job. Wer ist der Kopf hinter allem?
Die Antwort zeigt sich ihm, sobald er seine Gaderobe betritt. Leuchtend grell blinkt die neue Nachricht auf seinem Bildschirm auf. Langsam legt er Christian auf dem Sofa ab und kontrolliert seinen Puls. Alles scheint in Ordnung zu sein. Sehr gut! Er wird ihn brauchen in seinem Ringen gegen die Schläger. Gemessenen Schrittes schreitet er zu seinem Schreibtisch, lässt sich entspannt in seinem Stuhl nieder, öffnet die Schreibtischschublade, entnimmt eine Havana Zigarre, köpft sie, zündet sie an. Dann schreibt er die Antwort an den Kopf des Ganzen, BurnOutHorscht, den Mann, dem sein ganzer Zorn gilt. Sie ist nicht lang, sondern schlicht und stilvoll. Mehr Worte werden nicht gebraucht.
I accept!
Er wartet.
Nach einiger Zeit entfernt sich einer der beiden, vermutlich um sich zu erleichtern. Dies ist sein Moment. In einer einziger flüssigen Bewegung erhebt und wendet er sich um. Keine Zeit für Understatement, keine Zeit für Stil, keine Zeit für einen fairen Kampf, nur ein elektrischer Blitz und ein Schmerzensschrei; ein Taser genau in Zars Manneskraft. Während Irish noch verzweifelt versucht, sein Glied wieder einzupacken, greift er sich schon Christian und stürmt zur Treppe. Elegant schwingt er sich durch den Türrahmen und verschwindet im Gebäude.
Auf dem Rückweg zu seiner Gaderobe arbeitet sein Gehirn fieberhaft. Wer könnte sich diesen Plan ausgedacht haben? Mit Sicherheit nicht seine Bewacher. Sie sind nichts als Gorillas, Schläger, angeheuert für einen Job. Wer ist der Kopf hinter allem?
Die Antwort zeigt sich ihm, sobald er seine Gaderobe betritt. Leuchtend grell blinkt die neue Nachricht auf seinem Bildschirm auf. Langsam legt er Christian auf dem Sofa ab und kontrolliert seinen Puls. Alles scheint in Ordnung zu sein. Sehr gut! Er wird ihn brauchen in seinem Ringen gegen die Schläger. Gemessenen Schrittes schreitet er zu seinem Schreibtisch, lässt sich entspannt in seinem Stuhl nieder, öffnet die Schreibtischschublade, entnimmt eine Havana Zigarre, köpft sie, zündet sie an. Dann schreibt er die Antwort an den Kopf des Ganzen, BurnOutHorscht, den Mann, dem sein ganzer Zorn gilt. Sie ist nicht lang, sondern schlicht und stilvoll. Mehr Worte werden nicht gebraucht.
I accept!
