15.04.2011, 14:58
Wrestling ist für mich ganz klar der Sport Nummer 1!
Natürlich kann man einige Geschehnisse erahnen oder aber einige Shows nur gespoilert ansehen, vor allem im Indy-Bereich, aber die Results spielen für mich nicht die große Rolle. Wichtig für mich ist, wie man Matches aufbaut und sie gestaltet. Es ist auch schön zu sehen, wie sich einige Wrestler entwickeln und sich weiter steigern.
Wichtig für mich ist aber auch die Abwechslung, die in den Mainstream Promotions wie WWE und TNA immer rarer wird. Deswegen setz ich viel auf die Indies, am meisten auf CZW, die über die letzten paar Jahre hinweg zu meiner Faveliga wurde. Großes Plus ist dabei, dass CZW jungen Talenten viele Chancen gibt, sich zu zeigen und sich zu beweisen, beispielsweise Robert Anthony oder Adam Cole. Neben dem Tournament Of Death und dem Cage Of Death Match bietet die CZW viele Veranstaltungen, wie das Best Of The Best Tournament, an, wo vor allem junge Talente antreten. Die Abwechslung macht's, das ist mir wichtig.
WWE und TNA bieten dagegen das Big Time Feeling, vor allem WWE mit Wrestlemania und dem Royal Rumble. Allerdings muss ich sagen, dass die diesjährige WM mir den Spaß an WWE endgültig verdorben hat. Eine weitere große Rolle spielt dabei natürlich die momentane Entwicklung des Marktführers. TNA macht den Fehler, alles nachzumachen. Man überlegt momentan ernsthaft, der Promotion einen anderen Namen zu geben und das Konzept grundlegend zu ändern. Grund hierfür ist, dass der Sponsor größere Erfolge sehen will, genauso wie der Sender SpikeTV. Dass Wrestling in den beiden Promotions mehr und mehr zu einer Soap wird, gefällt mir nicht, was ein weiteres Plus für die Indies ist. Natürlich liefern die Indies "nur" eine Show im Monat, doch diese Shows liefern großes Unterhaltung im Sinne von Wrestling.
Doch zurück zu der Frage, was mir Wrestling bedeutet. Wrestling hat einen hohen Stellungswert bei mir und das wird sich denke ich, hoffe ich, nicht ändern. Was sich bei mir geändert hat ist, welche Promotions ich verfolge.
Natürlich kann man einige Geschehnisse erahnen oder aber einige Shows nur gespoilert ansehen, vor allem im Indy-Bereich, aber die Results spielen für mich nicht die große Rolle. Wichtig für mich ist, wie man Matches aufbaut und sie gestaltet. Es ist auch schön zu sehen, wie sich einige Wrestler entwickeln und sich weiter steigern.
Wichtig für mich ist aber auch die Abwechslung, die in den Mainstream Promotions wie WWE und TNA immer rarer wird. Deswegen setz ich viel auf die Indies, am meisten auf CZW, die über die letzten paar Jahre hinweg zu meiner Faveliga wurde. Großes Plus ist dabei, dass CZW jungen Talenten viele Chancen gibt, sich zu zeigen und sich zu beweisen, beispielsweise Robert Anthony oder Adam Cole. Neben dem Tournament Of Death und dem Cage Of Death Match bietet die CZW viele Veranstaltungen, wie das Best Of The Best Tournament, an, wo vor allem junge Talente antreten. Die Abwechslung macht's, das ist mir wichtig.
WWE und TNA bieten dagegen das Big Time Feeling, vor allem WWE mit Wrestlemania und dem Royal Rumble. Allerdings muss ich sagen, dass die diesjährige WM mir den Spaß an WWE endgültig verdorben hat. Eine weitere große Rolle spielt dabei natürlich die momentane Entwicklung des Marktführers. TNA macht den Fehler, alles nachzumachen. Man überlegt momentan ernsthaft, der Promotion einen anderen Namen zu geben und das Konzept grundlegend zu ändern. Grund hierfür ist, dass der Sponsor größere Erfolge sehen will, genauso wie der Sender SpikeTV. Dass Wrestling in den beiden Promotions mehr und mehr zu einer Soap wird, gefällt mir nicht, was ein weiteres Plus für die Indies ist. Natürlich liefern die Indies "nur" eine Show im Monat, doch diese Shows liefern großes Unterhaltung im Sinne von Wrestling.
Doch zurück zu der Frage, was mir Wrestling bedeutet. Wrestling hat einen hohen Stellungswert bei mir und das wird sich denke ich, hoffe ich, nicht ändern. Was sich bei mir geändert hat ist, welche Promotions ich verfolge.
