13.02.2003, 21:49
Die WWE beschränkt sich bei der Kostensenkung jedoch nicht ausschließlich auf Entlassungen. Vor allem bei den Houseshows sollen in Zukunft deutlich weniger Wrestler, Ringrichter und Offizielle zum Einsatz kommen, um Antrittsgagen einzusparen. Konkret bedeutet dies vordergründig eine Reduzierung der Tag-Team-Matches respektive Matches mit mehreren Beteiligten. Statt dessen möchte die WWE einigen Wrestlern angeblich eine Ausweitung der medienbezogenen Auftritte anbieten und sollen einige Undercarder zudem die Möglichkeit erhalten, bei Independent-Ligen anzutreten. In diesem Kontext kommen die in vielen neu vereinbarten Verträgen eingesetzten Klauseln zum Tragen, die eine drastische Absenkung der Garantiegehälter vorsehen und stark leistungsbezogen orientiert sind.
Um Kosten einzusparen, greift die WWE zu jeder erdenklichen Maßnahme. Bei früheren Shows, die nicht ausverkauft waren, war es Gang und Gebe, den Wrestlern auf Wunsch kostenlos Karten zur Verfügung zu stellen. Als Rikishi bei einer vor wenigen Wochen in San Jose, Kalifornien, abgehaltenen Houseshow um Tickets für seine Familie bat, wurde ihm dieser Wunsch ohne Angabe von Gründen verwehrt, was unter den Wrestlern starke Irritationen auslöste, da auch und vor allem die Houseshows in den letzten Monaten oftmals nicht annähernd ausverkauft waren.
Um Kosten einzusparen, greift die WWE zu jeder erdenklichen Maßnahme. Bei früheren Shows, die nicht ausverkauft waren, war es Gang und Gebe, den Wrestlern auf Wunsch kostenlos Karten zur Verfügung zu stellen. Als Rikishi bei einer vor wenigen Wochen in San Jose, Kalifornien, abgehaltenen Houseshow um Tickets für seine Familie bat, wurde ihm dieser Wunsch ohne Angabe von Gründen verwehrt, was unter den Wrestlern starke Irritationen auslöste, da auch und vor allem die Houseshows in den letzten Monaten oftmals nicht annähernd ausverkauft waren.
