03.10.2011, 00:22
Die Leute waren aufgebracht, nur noch wenige Momente war die erste Lynchung entfernt und viele Bürger liefen mit ausdruckslosen Mienen durch die Straßen. So auch Rhyno der diesen Abend einfach nicht ruhig bleiben konnte. Seinem kleinem Betrieb um die Ecke wurde erst letztens von einem Mafia Mitglied ein Besucht abgestattet, sodass er dieser radikalen Lynchung nur zustimmen konnte. Er hatte seine Wahl bereits abgegeben und hoffte, dass bald wieder Ruhe in der Stadt einkehren würde. Ruhe... Ruhe die auch gerade ihn umgab. Wo war er in Gedanken verloren hingegangen? Er war so ziemlich in der Mitte des nirgendwo, nicht mal eine Straßenlaterne war am leuchten. Rhyno versuchte ruhig zu bleiben, doch er wusste, dass es nicht der richtige Zeitpunkt war um sich nachts alleine aufzuhalten. Erst langsam, dann immer hektischer rannte er zum Licht. Er drehte sich mehrmals um. Wurde er verfolgt? Nein, dass konnte nur Einbildung sein. Endlich kam er erreichte er die Straßenlaterne und hielt sich an ihr keuchend fest. er versuchte wieder zu Atem zu kommen, was ihm nach wenigen Minuten gelang. Zur Beruhigung nahm er eine handvoll Kautabak zu sich, als ihm jemand nach einem Feuerzeug fragte. Rhyno erschrack und stolperte kurz zurück, bevor er sich auffang. Der Mann entschuldigte sich und ging weiter, nach dem Rhyno ihm im Bezug auf das Feuerzeug eine Absage erteilt hatte. Rhyno wurde es langsam zu gruselich und so ging er wieder in Richtung nach Hause. Er konnte es allerdings nicht lassen, noch einmal an seinem Betrieb vorbeizugehen um zu überprüfen ob auch alles in Ordnung war. Dort angekommen war er verwundert: Hatte er das Licht angelassen? Leicht hektisch öffnet er die Tür mit dem Schlüssel und begab sich zu seinem Schreibtisch um die Lampe auszumachen. Der Seßel war ihm mit dem Rücke zugedreht, als plötzlich die Tür zu flog! Rhyno drehte sich panisch um, ein Schlag traf ihn direkt am Kinn. Ausgeknockt hing er am Schreibtisch und schaute auf den Stuhl der sich drehte und ihm niemand geringeren als den Mafia Boss präsentierte. Kalte Augen schauten ihn an, es war das letzte was Rhyno erblicken konnte. Seinen Betrieb hatte er an die Mafia nicht abgeben wollen und nun musste er mit seinem Leben dafür zahlen.
Doomtrain lief noch immer mit Recht und Unrecht beschäftig durch die Strassen, als er an Rhynos Laden vorbeilief. Die Tür stand weit offen und das Licht war drinnen noch an. Um diese Uhrzeit? Da konnte etwas nicht stimmen, aber Doomtrain war nicht jemand der vor Angst erstarrte. Er entschied dafür diese Umstände aufzuklären und schritt in den Raum - Schock! Rhyno lag auf dem Schreibtisch, welchen eine Blutlache zierte. Das haute sogar Doomtrain um der rückwärts rausging und sich übergab. So schnell wie er konnte verteilte er die Nachricht, aber wen er auch traf, alle machten sich auf den Weg zur Lynchung. Ein Opfer mehr interessierte sie nicht, es stachelte sie nur noch mehr an, sich nach der bekanntgabe, dass undertaker18 der Schuldige war, sich selbigen zu greifen und ihn zu richten! Er selbst schien nicht mehr an sein Leben zu glauben und stand zitternd mit einer Waffe im Wohnzimmer, doch die anderen packten ihn und schleiften ihn auf den Marktplatz. Doomtrain war fassungslos und hörte nur wenige Worte der Ansage des Bürgermeisters. Undertaker18 hatte sich seinem Schicksal ergeben, er wollte nicht kämpfen und so war es auch schnell für ihn vorbei.
Dimitrie1993 trank seinen Schock im irischen Pub weg und begab sich relativ betrunken auf den Heimweg. Das Übel wurde doch jetzt hingerichtet, wozu also in dieser Nacht Angst haben wo eh noch jeder auf den Beinen war. Dimitrie1993 hatte nichts zu befürchten; dachte er. Vor sich hinpfeifend schlenderte er zu seinem Fahrrad und fuhr in großen Schlangenlinien an einigen Bürger vorbei, die genau wie er diesen Abend zu feiern schienen. Der Anfang vom Ende des Bösen. Beim Alkohol hatte es der gute Dimitrie1993 jedoch übertrieben und so stürzte er in einer Kurve. Mit Schmerzen im Arm versuchte er wieder aufzustehen, als jemand von einer Parkbank aufstieg und ihm netter Weise auf die Beine half. Dimitrie1993 bedankte sich bei dem netten Jungen Mann, wenn doch bloß alle so höfflich wären. Kurz bevor Dimitrie1993 weiter fahren wollte fragte ihn der Mann nach einer Zigarette. Müselig wollte Dimitrie1993 eine hervorkramen als er einen stechenden Schmerz im Magen verspürte! Was konnte das bloß sein? Er sank auf die Knie und sah dem jungen Mann entgegen der ihn nur anlächelte. "Wieso?" stotterte Dimitrie1993 hervor. "Alles wird doch wieder gut." versprach er dem Mann. Dieser nickte zustimmend und sah dimitrie1993 zu wie er auf den Rücken sank und in Mitten der Straße verblutete.
Erst am nächsten morgen entdecke eine alte Frau die Leiche. Ihr Schrei war es, der die gesamte Stadt weckte. Ihr Schrei war es, der die Bürger wieder zweifeln ließ. Konnte man das Böse wirklich bekämpfen?
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Das war also die erste Runde. Viel Spaß beim lesen und immer fleißig weiter schreiben! :winke:
Doomtrain lief noch immer mit Recht und Unrecht beschäftig durch die Strassen, als er an Rhynos Laden vorbeilief. Die Tür stand weit offen und das Licht war drinnen noch an. Um diese Uhrzeit? Da konnte etwas nicht stimmen, aber Doomtrain war nicht jemand der vor Angst erstarrte. Er entschied dafür diese Umstände aufzuklären und schritt in den Raum - Schock! Rhyno lag auf dem Schreibtisch, welchen eine Blutlache zierte. Das haute sogar Doomtrain um der rückwärts rausging und sich übergab. So schnell wie er konnte verteilte er die Nachricht, aber wen er auch traf, alle machten sich auf den Weg zur Lynchung. Ein Opfer mehr interessierte sie nicht, es stachelte sie nur noch mehr an, sich nach der bekanntgabe, dass undertaker18 der Schuldige war, sich selbigen zu greifen und ihn zu richten! Er selbst schien nicht mehr an sein Leben zu glauben und stand zitternd mit einer Waffe im Wohnzimmer, doch die anderen packten ihn und schleiften ihn auf den Marktplatz. Doomtrain war fassungslos und hörte nur wenige Worte der Ansage des Bürgermeisters. Undertaker18 hatte sich seinem Schicksal ergeben, er wollte nicht kämpfen und so war es auch schnell für ihn vorbei.
Dimitrie1993 trank seinen Schock im irischen Pub weg und begab sich relativ betrunken auf den Heimweg. Das Übel wurde doch jetzt hingerichtet, wozu also in dieser Nacht Angst haben wo eh noch jeder auf den Beinen war. Dimitrie1993 hatte nichts zu befürchten; dachte er. Vor sich hinpfeifend schlenderte er zu seinem Fahrrad und fuhr in großen Schlangenlinien an einigen Bürger vorbei, die genau wie er diesen Abend zu feiern schienen. Der Anfang vom Ende des Bösen. Beim Alkohol hatte es der gute Dimitrie1993 jedoch übertrieben und so stürzte er in einer Kurve. Mit Schmerzen im Arm versuchte er wieder aufzustehen, als jemand von einer Parkbank aufstieg und ihm netter Weise auf die Beine half. Dimitrie1993 bedankte sich bei dem netten Jungen Mann, wenn doch bloß alle so höfflich wären. Kurz bevor Dimitrie1993 weiter fahren wollte fragte ihn der Mann nach einer Zigarette. Müselig wollte Dimitrie1993 eine hervorkramen als er einen stechenden Schmerz im Magen verspürte! Was konnte das bloß sein? Er sank auf die Knie und sah dem jungen Mann entgegen der ihn nur anlächelte. "Wieso?" stotterte Dimitrie1993 hervor. "Alles wird doch wieder gut." versprach er dem Mann. Dieser nickte zustimmend und sah dimitrie1993 zu wie er auf den Rücken sank und in Mitten der Straße verblutete.
Erst am nächsten morgen entdecke eine alte Frau die Leiche. Ihr Schrei war es, der die gesamte Stadt weckte. Ihr Schrei war es, der die Bürger wieder zweifeln ließ. Konnte man das Böse wirklich bekämpfen?
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Das war also die erste Runde. Viel Spaß beim lesen und immer fleißig weiter schreiben! :winke:
