11.10.2011, 18:24
Der Herbst kam und die Stadt Peoplesville stand am heutigen Abend vor einer weiteren Lynchung. Selbige Lynchung sollte der Stadt wieder die Ruhe und den Erfolg bringen, welche sie solange auszeichnete. Auch Aem_Kei gab an diesem Abend seine Stimme ab und machte sich kurz danach vom Rathaus aus auf den Weg zu seinem Wagen. Unterwegs begrüßte er noch mehrere Freunde die sich zusammenschloßen um den Abend in einer Bar zu verbringen. Die Angst die auf der Stadt lag wollten sie runtertrinken, doch Aem_Kei kam ihrer Aufforderung, dass er ihnen folgen sollte, nicht nach. Er wollte keinen betrunkenen Leute singen hören und er wollte vor allem nicht so spät am Abend noch auf den Straßen sein. Selbst in Gemeinschaft war man zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr sicher. Es wurde immer dunkler und die vielen Wolken am Himmeln, ließen keinen letzten Sonnenschein auf Peopleville fallen. Kopfschüttelnd über den kommenden, kalten Winter lief er auf sein Auto zu als er plötzlich erschreckte: Jemand hatte sein Auto mit einem roten Eimer farbe übergossen und nun war das ganze Dach rot gefärbt. "So ein Scheiß!" fluchte Aem_Kei der die Tür seines Wagens öffnete und trotz des Schmutzes der sein Auto zierte, nach Hause fahren wollte. Mehrmals drehte er die Zündung doch der Wagen sprang nicht an. Wütend stieg er aus dem Auto aus und knallte die Tür zu. Die Lynchung, das Wetter, nun die Probleme mit seinem Auto, dieser schlechte Tag wollte einfach nicht enden. Etwas gutes schien Aem_Kei allerdings nun zu geschehen, denn ein Auto fuhr langsam an ihm vorbei und hielt letztendlich. Der junge Fahrer stieg überschwänglich aus seinem Wagen aus und begrüßte Aem_Kei beim Namen! Kannten sie sich? Der Mann erkannte Aem_Kei's Probleme und bot ihm an ihn nach Hause zu fahren. Sollte Aem_Kei dieses Risiko wirklich eingehen? Konnte er diesem Mann trauen? Hinter solch einem Lächeln, konnte sich einfach nichts böses verstecken und so glaubte er an das Gute und stieg in den Wagen des jungen Mannes ein. Sie unterhielten sich und auf der kurzen Fahrt schien Aem_Kei sehr beeindruckt von diesem humorvollen Mann, der ihn angeblich zu kennen schien. Sie kamen vor Aem_Kei's Haus an. Hatte er ihm gesagt wo er wohnte? Die Situation begann unheimlich zu werden und schnell wollte er sich verabschieden, doch der Mann hielt ihn zurück und gab an zu wissen, wer Aem_Kei's Auto beschmutzte. Neugierig fragte selbiger nach nur um zu erfahren, dass der Mann sich selbst als den Täter darstellte. Ungläubig schaut Aem_Kei an, doch nach einem lauten Knall war der junge, scheinbar nette Mann auch das letzte was er erblickte. Der Mann stieg aus, schüttete Benzin über das Auto und steckte selbiges an. Aem_Kei blieb keine Kraft mehr sich aus dem Auto zu befreien.
Ein Anruf weckte Doomtrain am späten Nachmittag. Langsam erhebte er sich und wankte auf unsicheren Beinen zum Telefon. Als er Abnahm kam hörte er jedoch nur: "Wir wissen wer du bist." Sofort legte der Anrufer wieder auf und mit Kopfschmerzen senkte Doomtrain auf die Couch nieder. Was sollte denn dieser Anruf? Hatte er gestern Nacht was angestellt, als er in den Geburtstag seines kleinen Bruder reingefeiert hatte? Nein, das kann nicht sein. Der Anrufer muss sich geirrt haben. Ein Blick auf die Uhr, ließ Doomtrain allerdings schnell erwachen: 17 Uhr!? Wie konnte er bloß so lange schlafen? Und wiese tat seine Hüfte so weh? Gestern muss wohl doch noch einiges passiert sein. So begab sich Doomtrain in die Küche und machte sich dort einen Warmen Tee. Das Beste zu dieser Jahreszeit und womöglich würde es ja auch gegen seine Kopfschmerzen helfen. Eine Suppe sollte auch nicht schaden und so machte sich Doomtrain ans Werk. Immer mal wieder schaute er aus dem Fenster und gerade als er sich am Tisch niederlass um seine Mahlzeit zu sich zu nehmen, fiel ihm ein Mann auf, der immer wieder in seine Küche guckte. "Was ein Arschloch! Hat der kein eigenes Leben?" Genervt zog Doomtrain den Vorhang zu und aß mit schlechter Laune auf. Die Hose die noch im Wohnzimmer lag zog er sich-, genauso wie das Hemd, welches er auf dem Sessel vorfand an. Er musste heute immer noch seine Stimme für die Lynchung abgeben; denn jede Stimme war für die Zukunft der Stadt von hoher Wichtigkeit. Letztendlich legte sich Doomtrain noch seine Uhr an, als mit einem Regenschirm bewaffnet in den Regen hinausschritt. Gegen den Regen hat der Schirm geholfen, doch nicht gegen die Kugeln die von einem vorbeifahrenden Auto aus auf ihn abgeschoßen wurden. Niedergeschoßen lag er am Boden und erinnerte sich an den Anruf. Hätte er gewarnt sein müssen? Wer dachten sie, dass er sei? Die Angreifer hatten sich geirrt haben müssen, doch Doomtrain schloß damit Frieden und machte die Augen langsam zu...
Wenige Minuten später wertete Bürgermeister Y2R-KO die Stimmen der Bürger aus. Einen schuldigen fand man in Carlito, welcher unter den Beobachtern, des Ereigniss war. Vorerst versuchte er sich noch zu wehren, doch dann ließen seine Versuche nach, denn er wollte seinen Mitbürgern verzweifelt klarmachen, dass er nicht der Schuldige war! Er hatte mit den Morden nichts zu tun, wurde doch sogar ein Verwandter von ihm ermordet! Die Ausreden halfen alle nichts und die schleiften ihn hoch auf die Bühne. Die Bühne, die der letzte Ort sein sollte den Carlito in seinem Leben betrat. Immer noch versuchte er sich flehend herauszureden, doch die Masser wollte die Lynchung durchziehen. Carlito hatte sich mit seinem Schicksal jedoch noch nicht zu frieden gegeben und zögerte die Lynchung so lange wie möglich mit Zappelei und weiteren Versuchen sich rauszureden heraus; zu seinem Glück. Der zuständige Polizeipräsident rannte zur Bühne hoch und befahl den Männern, Carlito los zu lassen. Zwei Morde, einmal des Serienkillers und einmal der Mafia hätten sich in der letzten Viertelstunde ereignet! Carlito konnte auf Grund seiner Anwesenheit nicht der Schuldige sein! Einige Leute waren geschockt und stimmten der Aussage zu, andere wollten nur Blut sehen und begannen einen Aufstand. Es lag am Bürgermeister nun die Entscheidung zu treffen. Dieser sprach sich kurz mit dem Polizeipräsidenten ab, welcher ihm die Situation erneut erklärte. Ein tiefer Blick in die Augen Carlitos folgte und er sagte die Lynchung ab!
Carlito fiel vor Freude auf die Knie und wurde von den Seinen umarmt, während andere es nicht fassen konnten was gerade geschah: Hatten sie einen Unschuldigen beinahe getötet oder war ein Mafiosi nun auf freiem Fuß?!
Die Situation gestalte sich mit diesem Ereigniss noch schlechter als sie ohnehin schon war. Der Druck auf den Bürgermeister wuchs bis ins endlose...
Ein Anruf weckte Doomtrain am späten Nachmittag. Langsam erhebte er sich und wankte auf unsicheren Beinen zum Telefon. Als er Abnahm kam hörte er jedoch nur: "Wir wissen wer du bist." Sofort legte der Anrufer wieder auf und mit Kopfschmerzen senkte Doomtrain auf die Couch nieder. Was sollte denn dieser Anruf? Hatte er gestern Nacht was angestellt, als er in den Geburtstag seines kleinen Bruder reingefeiert hatte? Nein, das kann nicht sein. Der Anrufer muss sich geirrt haben. Ein Blick auf die Uhr, ließ Doomtrain allerdings schnell erwachen: 17 Uhr!? Wie konnte er bloß so lange schlafen? Und wiese tat seine Hüfte so weh? Gestern muss wohl doch noch einiges passiert sein. So begab sich Doomtrain in die Küche und machte sich dort einen Warmen Tee. Das Beste zu dieser Jahreszeit und womöglich würde es ja auch gegen seine Kopfschmerzen helfen. Eine Suppe sollte auch nicht schaden und so machte sich Doomtrain ans Werk. Immer mal wieder schaute er aus dem Fenster und gerade als er sich am Tisch niederlass um seine Mahlzeit zu sich zu nehmen, fiel ihm ein Mann auf, der immer wieder in seine Küche guckte. "Was ein Arschloch! Hat der kein eigenes Leben?" Genervt zog Doomtrain den Vorhang zu und aß mit schlechter Laune auf. Die Hose die noch im Wohnzimmer lag zog er sich-, genauso wie das Hemd, welches er auf dem Sessel vorfand an. Er musste heute immer noch seine Stimme für die Lynchung abgeben; denn jede Stimme war für die Zukunft der Stadt von hoher Wichtigkeit. Letztendlich legte sich Doomtrain noch seine Uhr an, als mit einem Regenschirm bewaffnet in den Regen hinausschritt. Gegen den Regen hat der Schirm geholfen, doch nicht gegen die Kugeln die von einem vorbeifahrenden Auto aus auf ihn abgeschoßen wurden. Niedergeschoßen lag er am Boden und erinnerte sich an den Anruf. Hätte er gewarnt sein müssen? Wer dachten sie, dass er sei? Die Angreifer hatten sich geirrt haben müssen, doch Doomtrain schloß damit Frieden und machte die Augen langsam zu...
Wenige Minuten später wertete Bürgermeister Y2R-KO die Stimmen der Bürger aus. Einen schuldigen fand man in Carlito, welcher unter den Beobachtern, des Ereigniss war. Vorerst versuchte er sich noch zu wehren, doch dann ließen seine Versuche nach, denn er wollte seinen Mitbürgern verzweifelt klarmachen, dass er nicht der Schuldige war! Er hatte mit den Morden nichts zu tun, wurde doch sogar ein Verwandter von ihm ermordet! Die Ausreden halfen alle nichts und die schleiften ihn hoch auf die Bühne. Die Bühne, die der letzte Ort sein sollte den Carlito in seinem Leben betrat. Immer noch versuchte er sich flehend herauszureden, doch die Masser wollte die Lynchung durchziehen. Carlito hatte sich mit seinem Schicksal jedoch noch nicht zu frieden gegeben und zögerte die Lynchung so lange wie möglich mit Zappelei und weiteren Versuchen sich rauszureden heraus; zu seinem Glück. Der zuständige Polizeipräsident rannte zur Bühne hoch und befahl den Männern, Carlito los zu lassen. Zwei Morde, einmal des Serienkillers und einmal der Mafia hätten sich in der letzten Viertelstunde ereignet! Carlito konnte auf Grund seiner Anwesenheit nicht der Schuldige sein! Einige Leute waren geschockt und stimmten der Aussage zu, andere wollten nur Blut sehen und begannen einen Aufstand. Es lag am Bürgermeister nun die Entscheidung zu treffen. Dieser sprach sich kurz mit dem Polizeipräsidenten ab, welcher ihm die Situation erneut erklärte. Ein tiefer Blick in die Augen Carlitos folgte und er sagte die Lynchung ab!
Carlito fiel vor Freude auf die Knie und wurde von den Seinen umarmt, während andere es nicht fassen konnten was gerade geschah: Hatten sie einen Unschuldigen beinahe getötet oder war ein Mafiosi nun auf freiem Fuß?!
Die Situation gestalte sich mit diesem Ereigniss noch schlechter als sie ohnehin schon war. Der Druck auf den Bürgermeister wuchs bis ins endlose...
