19.02.2012, 16:33
I've said it before and i say it again:
Beim FC Bayern fehlt ein Leitwolf, ein Typ, ein Führungsspieler mit Autorität und Charakter. Das kann weder ein Jupp Heynckes als Trainer, noch ein Nerlinger als Manager und schon gar nicht ein Präsidentengespann wie Hoeneß/Rummenige ersetzen.
Es wird nicht ohne Grund immer und immer wieder nach einem Oliver Kahn oder Stefan Effenberg geschrien. Schönspielertypen wie Ribbery und Robben sind auf dem Platz nur präsent wenn es läuft, ansonsten glänzen sie durch höhnischen Beifall für verunglückte Flankenbälle. Ich will mir gar nicht ausmalen wie ein (Vul-)Kahn z.B. Robben für sein Verhalten der letzten Wochen rundgemacht hätte. Wahrscheinlich hätte der Niederländer ähnlich wie damals Andreas Herzog freiwillig die weiße Flagge gehisst und den Verein verlassen. Müller ist ein Arbeiter, ähnlich eines Salihamidzic - aber kein Leader. Gomez gibt zwar eine gute Interpretation des Gewissens einer Mannschaft ab, ist aber ansonsten auch zu ruhig und farblos wenn es darum geht das komplette Team auf seine Schultern zu nehmen - und ein Schweinsteiger repräsentiert auch nur, führen kann er eine solche Truppe aber auch nicht. Von Manuel Neuer will ich gar nicht erst anfangen, der strahlt nichts dergleichen aus was seinen wirklichen Vorgänger so einzigartig gemacht hat.
Das Problem der Bayern ist nicht die Qualität des Kaders und auch noch nichtmal die taktische Ausrichtung, viel mehr liegt das Problem in ihrer Eindimensionalität und in der fehlenden Bereitschaft sich Situationen anzupassen. Robben z.B. denkt im Traum nicht daran seine Spielweise zu ändern, egal wie oft er mit seinem Standardmuster von Spielzug die Kugel übers oder neben das Tor drischt. In so einer Situation würde ein Ottmar Hitzfeld gnadenlos anfangen zu rotieren und alles aus der Startelf werfen was nicht spurt, Trainer Jupp Heynckes jedoch darf sich das allein aus vertragsverhandlungstaktischen Gründen momentan wohl gar nicht im großen Rahmen erlauben - seinen Spielraum hat er mit Robben dahingehend wohl schon erschöpft. Gomez hat aufgrund seiner Knipserqualitäten die Startelf-Garantie, eine Schlammsau wie Olic der sich auch 90 Minuten lang den Arsch aufreisst wenn man ihn mal machen ließe verkauft man im Sommer lieber. Wenns nach mir geht löst man zuerst einmal diese Abhängigkeit des Flügelzangenspiels auf und stellt das System auf mind. zwei Stürmer um und lässt Ribery mehr aus dem Zentrum heraus spielen. Robben bleibt solange auf der Bank bis er entweder seinen Platz in der Mannschaft wiedergefunden hat oder beleidigt abzieht. Ich frage mich ehrlich wo die Schickeria ist, wenn es um solche Dinge geht. Eine holländische Diva bekommt keinen Gegenwind, aber ein Torwart aus Deutschland von einem anderen Club bekommt Verhaltensregeln auf dem Platz aufs Auge gedrückt wenn er in München spielen will.
Die Verantwortlichen bei den Bayern müssen endlich anfangen den Spielern zu zeigen wie der Hase läuft. Wer nicht spurt, fliegt.
Beim FC Bayern fehlt ein Leitwolf, ein Typ, ein Führungsspieler mit Autorität und Charakter. Das kann weder ein Jupp Heynckes als Trainer, noch ein Nerlinger als Manager und schon gar nicht ein Präsidentengespann wie Hoeneß/Rummenige ersetzen.
Es wird nicht ohne Grund immer und immer wieder nach einem Oliver Kahn oder Stefan Effenberg geschrien. Schönspielertypen wie Ribbery und Robben sind auf dem Platz nur präsent wenn es läuft, ansonsten glänzen sie durch höhnischen Beifall für verunglückte Flankenbälle. Ich will mir gar nicht ausmalen wie ein (Vul-)Kahn z.B. Robben für sein Verhalten der letzten Wochen rundgemacht hätte. Wahrscheinlich hätte der Niederländer ähnlich wie damals Andreas Herzog freiwillig die weiße Flagge gehisst und den Verein verlassen. Müller ist ein Arbeiter, ähnlich eines Salihamidzic - aber kein Leader. Gomez gibt zwar eine gute Interpretation des Gewissens einer Mannschaft ab, ist aber ansonsten auch zu ruhig und farblos wenn es darum geht das komplette Team auf seine Schultern zu nehmen - und ein Schweinsteiger repräsentiert auch nur, führen kann er eine solche Truppe aber auch nicht. Von Manuel Neuer will ich gar nicht erst anfangen, der strahlt nichts dergleichen aus was seinen wirklichen Vorgänger so einzigartig gemacht hat.
Das Problem der Bayern ist nicht die Qualität des Kaders und auch noch nichtmal die taktische Ausrichtung, viel mehr liegt das Problem in ihrer Eindimensionalität und in der fehlenden Bereitschaft sich Situationen anzupassen. Robben z.B. denkt im Traum nicht daran seine Spielweise zu ändern, egal wie oft er mit seinem Standardmuster von Spielzug die Kugel übers oder neben das Tor drischt. In so einer Situation würde ein Ottmar Hitzfeld gnadenlos anfangen zu rotieren und alles aus der Startelf werfen was nicht spurt, Trainer Jupp Heynckes jedoch darf sich das allein aus vertragsverhandlungstaktischen Gründen momentan wohl gar nicht im großen Rahmen erlauben - seinen Spielraum hat er mit Robben dahingehend wohl schon erschöpft. Gomez hat aufgrund seiner Knipserqualitäten die Startelf-Garantie, eine Schlammsau wie Olic der sich auch 90 Minuten lang den Arsch aufreisst wenn man ihn mal machen ließe verkauft man im Sommer lieber. Wenns nach mir geht löst man zuerst einmal diese Abhängigkeit des Flügelzangenspiels auf und stellt das System auf mind. zwei Stürmer um und lässt Ribery mehr aus dem Zentrum heraus spielen. Robben bleibt solange auf der Bank bis er entweder seinen Platz in der Mannschaft wiedergefunden hat oder beleidigt abzieht. Ich frage mich ehrlich wo die Schickeria ist, wenn es um solche Dinge geht. Eine holländische Diva bekommt keinen Gegenwind, aber ein Torwart aus Deutschland von einem anderen Club bekommt Verhaltensregeln auf dem Platz aufs Auge gedrückt wenn er in München spielen will.
Die Verantwortlichen bei den Bayern müssen endlich anfangen den Spielern zu zeigen wie der Hase läuft. Wer nicht spurt, fliegt.
