16.04.2012, 17:13
So nun alles etwas sacken lassen. PPV als ganzes betrachtet, nichts besonderes und ich bin froh nicht wach geblieben zu sein.
Im Detail:
Lethal Lockdown als Opener? Letztes Jahr noch Main Event, ok letztes jahr wars auch interessanter. Hat mich gar nicht mitgerissen. Bestehende Fehden wurden in meinen Augen ignoriert, jeder durfte jedem mal eins überbraten. Dafür das es zu den "brutalsten und härtesten" Matches gehört die TNA zu bieten hat lagen mir die Beteiligten zu viel rum. Und wie endet das ganze? Wie eine schlechte Märchen Kopie: Der ganze Hofstaat liegt schlafend am Boden, Eric haute gefühlte 100 Jahre mit dem Kendostick auf Garrett ein, bis dieser eine kurze Achtsamkeit nutzt um aufzustehen als ob nix gewsen wäre. Schnappt sich eine Gitarre und zack Eric K.O., Garrett Gewinner, alle wachen auf und feiern ihre Prinzessin... ähm ihren Garrett.
Das Tag Team Match war sogar relativ gut. Ich finde man sieht halt noch das die Guns etwas aus dem Tritt sind. Aber das renkt sich ein. Richtige Entscheidung die Gürtel nicht wechseln zulassen, lieber eine Fehde starten damit die Guns auch wieder durchstarten können.
So dann kamen 3 total Ausfälle: TV Title Match, Crimson und Morgan und die Knockouts. Zwischendrin hat man mal Flair rausgeschickt, der mir sogar kurz sympatisch war, aber nur weil ich dachte er hätte Eintritt zahlen müssen und wäre wegen dem bislang gebotenen so angepisst. Hogan durfte sich auch kurz feiern lassen, wieder ein Segment was niemand brauchte.
Dann wurde auch endlich was geboten, Hardy vs Angle war wieder MotN, haben einiges geboten, Angles Verletzung hat man kaum wahrgenommen. Nur 10% von dem Match in den anderen und es wäre ein super PPV geworden.
Vor dem Main Event wurde dann noch schnell der KO Tag Team Title verdeitigt, was eigentlich nur vom Timing wenig passte. Hätte man als Opener bringen können. Irgendwie passte das so gar nicht dazwischen.
Und zu guter letzt der Main Event auf den ich mich wirklich gefreut habe. Und ich fand ihn sogar gut. Sehr Brawllastig, Blut passte auch einfach rein. War ansehnlich. Und dann kam das Finish zu dem ich 2 Meinungen habe.
Meinung 1 direkt beim schauen, kurz nach dem PPV: Bullshit, Storm tritt Roode durch die Tür, dieser landet draussen und gewinnt? Nachdem Aufbau so ein Ende? TNA hat diese Fehde in den Sand gesetzt.
Meinung 2 nachdem ich drüber nachgedacht habe: Tolles Ende. Man hat es geschafft keinen klaren Sieger zu finden, Roode darf weiter Champ bleiben und kann von diesem Ende nur profitieren. Storm der tragische Held, der monatelang dem Gürtel hinterläuft, und es sich selbst versaut. Diese Fehde kann man noch 1-2 PPVs lang ziehen, da ist noch viel Potenzial drin.
Alles in allem Unterdurchschnittler PPV, wenig Höhen umso mehr Tiefen. Einiges kann man nutzen um weitervoran zu kommen, aus anderen Sachen sollte man lernen.
Im Detail:
Lethal Lockdown als Opener? Letztes Jahr noch Main Event, ok letztes jahr wars auch interessanter. Hat mich gar nicht mitgerissen. Bestehende Fehden wurden in meinen Augen ignoriert, jeder durfte jedem mal eins überbraten. Dafür das es zu den "brutalsten und härtesten" Matches gehört die TNA zu bieten hat lagen mir die Beteiligten zu viel rum. Und wie endet das ganze? Wie eine schlechte Märchen Kopie: Der ganze Hofstaat liegt schlafend am Boden, Eric haute gefühlte 100 Jahre mit dem Kendostick auf Garrett ein, bis dieser eine kurze Achtsamkeit nutzt um aufzustehen als ob nix gewsen wäre. Schnappt sich eine Gitarre und zack Eric K.O., Garrett Gewinner, alle wachen auf und feiern ihre Prinzessin... ähm ihren Garrett.
Das Tag Team Match war sogar relativ gut. Ich finde man sieht halt noch das die Guns etwas aus dem Tritt sind. Aber das renkt sich ein. Richtige Entscheidung die Gürtel nicht wechseln zulassen, lieber eine Fehde starten damit die Guns auch wieder durchstarten können.
So dann kamen 3 total Ausfälle: TV Title Match, Crimson und Morgan und die Knockouts. Zwischendrin hat man mal Flair rausgeschickt, der mir sogar kurz sympatisch war, aber nur weil ich dachte er hätte Eintritt zahlen müssen und wäre wegen dem bislang gebotenen so angepisst. Hogan durfte sich auch kurz feiern lassen, wieder ein Segment was niemand brauchte.
Dann wurde auch endlich was geboten, Hardy vs Angle war wieder MotN, haben einiges geboten, Angles Verletzung hat man kaum wahrgenommen. Nur 10% von dem Match in den anderen und es wäre ein super PPV geworden.
Vor dem Main Event wurde dann noch schnell der KO Tag Team Title verdeitigt, was eigentlich nur vom Timing wenig passte. Hätte man als Opener bringen können. Irgendwie passte das so gar nicht dazwischen.
Und zu guter letzt der Main Event auf den ich mich wirklich gefreut habe. Und ich fand ihn sogar gut. Sehr Brawllastig, Blut passte auch einfach rein. War ansehnlich. Und dann kam das Finish zu dem ich 2 Meinungen habe.
Meinung 1 direkt beim schauen, kurz nach dem PPV: Bullshit, Storm tritt Roode durch die Tür, dieser landet draussen und gewinnt? Nachdem Aufbau so ein Ende? TNA hat diese Fehde in den Sand gesetzt.
Meinung 2 nachdem ich drüber nachgedacht habe: Tolles Ende. Man hat es geschafft keinen klaren Sieger zu finden, Roode darf weiter Champ bleiben und kann von diesem Ende nur profitieren. Storm der tragische Held, der monatelang dem Gürtel hinterläuft, und es sich selbst versaut. Diese Fehde kann man noch 1-2 PPVs lang ziehen, da ist noch viel Potenzial drin.
Alles in allem Unterdurchschnittler PPV, wenig Höhen umso mehr Tiefen. Einiges kann man nutzen um weitervoran zu kommen, aus anderen Sachen sollte man lernen.
