30.10.2012, 01:16
@Nef:
Ich finde deine These sehr interessant! Vielen Dank dafür.
Tatsächlich glaube ich, dass viel daran ist - die Authority Figues sind einfach irgendwo ausgelutscht, auch weil Wrestling ja eigentlich ein Format ist, dass per sé keine Authoritätsfiguren haben kann, weil sowieso jeder machen kann, was er will. Ich mein, den Boss zu attackieren ist ja fast schon Gang und Gebe in Wrestling Promotions!
Doch glaube ich immer noch, dass man eine leitende Hand braucht, die die Show eben leitet und Matches etc. festlegt. Sonst würde ja quasi eine Anarchie immer wieder losgetreten werden. Eigentlich müsste in jeder Show so die ganze Ordnung immer wieder verloren werden - und das kann auch nicht der Sinn einer Show sein. Matches müssen festgelegt werden - das kann leider nur die Authority Figue.
Und hier sind wir wieder bei der Frage, was es überhaupt noch für Bookingmöglichkeiten gibt, da ja eigentlich alles schon mal in irgendeiner Weise da war und deshalb nicht mehr wirklich neu ist.
Was ich hier aber schade finde, ist dass die Diven nicht mehr in die Storys der Männer eingebunden werden. Dreiecksgeschichten können ungemein ziehen, wenn sie gut gemacht sind. Das Beste Beispiel war hier die Hardy/Edge/Lita Geschichte. Auch wenn sie im Grunde real war, so hat diese Story doch gezogen, was das Zeug hielt. Die Story war so gut, dass sie nie einen Titel brauchte, um irgendwie interessant zu sein - und das ist das was ich heute auch z.T. schade an der WWE finde, dass es seltener geworden scheint richtig gute, auch persönliche Storys zu entwickeln, bei denen der Titel (nicht immer) im Mittelpunkt steht.
Ich finde deine These sehr interessant! Vielen Dank dafür.
Tatsächlich glaube ich, dass viel daran ist - die Authority Figues sind einfach irgendwo ausgelutscht, auch weil Wrestling ja eigentlich ein Format ist, dass per sé keine Authoritätsfiguren haben kann, weil sowieso jeder machen kann, was er will. Ich mein, den Boss zu attackieren ist ja fast schon Gang und Gebe in Wrestling Promotions!
Doch glaube ich immer noch, dass man eine leitende Hand braucht, die die Show eben leitet und Matches etc. festlegt. Sonst würde ja quasi eine Anarchie immer wieder losgetreten werden. Eigentlich müsste in jeder Show so die ganze Ordnung immer wieder verloren werden - und das kann auch nicht der Sinn einer Show sein. Matches müssen festgelegt werden - das kann leider nur die Authority Figue.
Und hier sind wir wieder bei der Frage, was es überhaupt noch für Bookingmöglichkeiten gibt, da ja eigentlich alles schon mal in irgendeiner Weise da war und deshalb nicht mehr wirklich neu ist.
Was ich hier aber schade finde, ist dass die Diven nicht mehr in die Storys der Männer eingebunden werden. Dreiecksgeschichten können ungemein ziehen, wenn sie gut gemacht sind. Das Beste Beispiel war hier die Hardy/Edge/Lita Geschichte. Auch wenn sie im Grunde real war, so hat diese Story doch gezogen, was das Zeug hielt. Die Story war so gut, dass sie nie einen Titel brauchte, um irgendwie interessant zu sein - und das ist das was ich heute auch z.T. schade an der WWE finde, dass es seltener geworden scheint richtig gute, auch persönliche Storys zu entwickeln, bei denen der Titel (nicht immer) im Mittelpunkt steht.
