16.11.2012, 03:30
Stephen Dürr hat sich am Mittwoch bei einem Sprung vom 3-Meter-Brett schwer verletzt, berichtet die „Bild“ vom Freitag. Der 38-Jährige hatte demnach für das „TV-Total-Turmspringen“ von Stefan Raab im Europa-Sportpark Berlin trainiert. Dabei habe der Schauspieler mit einem von Raabs Firma bereitgestellten professionellen Trainer geübt. Doch bei seinem letzten Sprung erlebte er das, wovor sich jeder Turmspringer fürchtet: Statt mit den Händen sei er mit der Stirn zuerst auf die Wasseroberfläche geprallt. Sein Kopf wurde unkontrolliert in den Nacken gerissen, er habe über Lähmungen in Armen und Beinen geklagt. Sanitäter mussten Dürr am Beckenrand auf ein Luftpolster legen.
„Es kam mir vor, als würden tausend Nadeln in meine Arme stechen“, sagte er zu „Bild“. „Mein erster Gedanke war: Bitte, lieber Gott, lass mich nicht gelähmt bleiben! Lass mich nicht im Rollstuhl enden! Dann wurde mir schwarz vor Augen“, erinnert sich Dürr an den Schrecken nachdem Aufprall. Tatsächlich musste der Schauspieler auf die Intensivstation gebracht werden, wo ihn die Ärzte zeitweise in ein künstliches Koma versetzten. Seit Donnerstag ist er wieder ansprechbar, doch die Untersuchungen am Rückenmark dauern an. Sein Kopf ist fixiert, er muss weiter in der Klinik bleiben.
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FOCUS Online
„Es kam mir vor, als würden tausend Nadeln in meine Arme stechen“, sagte er zu „Bild“. „Mein erster Gedanke war: Bitte, lieber Gott, lass mich nicht gelähmt bleiben! Lass mich nicht im Rollstuhl enden! Dann wurde mir schwarz vor Augen“, erinnert sich Dürr an den Schrecken nachdem Aufprall. Tatsächlich musste der Schauspieler auf die Intensivstation gebracht werden, wo ihn die Ärzte zeitweise in ein künstliches Koma versetzten. Seit Donnerstag ist er wieder ansprechbar, doch die Untersuchungen am Rückenmark dauern an. Sein Kopf ist fixiert, er muss weiter in der Klinik bleiben.
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