17.11.2012, 20:07
So toll die Zeit damals auch war, eine Sache hat mich an der nWo im Nachhinein immer gestört: Es wurde immer viel von der Übernahme der WCW und des ganzen Business geredet, die nWo sei die Zukunft des Pro Wrestling und eine Revolution sei im Gange ... doch worauf sollte das eigentlich alles hinauslaufen, wenn die Machtübernahme geklappt hätte?
Wäre der Hostile Takeover geglückt, so hätte es wohl keine Gegner mehr innerhalb der nWo-Promotion gegeben, die man als Gang hätte auseinander nehmen können. Wie hätte eine reine nWo Show dann wohl ausgesehen? Wie die Jobbermatch-Einspieler? Wie Souled Out I? Was genau wäre daran denn so revolutionär gewesen? Die nWo hat weder härteres noch schöneres Wrestling gezeigt oder gefordert, noch haben sie besondere Talente gefördert und für die Zukunft aufzubauen versucht.
Wie meint ihr, hätte die "Zukunft des Pro Wrestling" im nWo-Stil wohl nach der Übernahme aussehen müssen, wenn man die "nWo-Ideologie" mal zuende denkt?
Wäre der Hostile Takeover geglückt, so hätte es wohl keine Gegner mehr innerhalb der nWo-Promotion gegeben, die man als Gang hätte auseinander nehmen können. Wie hätte eine reine nWo Show dann wohl ausgesehen? Wie die Jobbermatch-Einspieler? Wie Souled Out I? Was genau wäre daran denn so revolutionär gewesen? Die nWo hat weder härteres noch schöneres Wrestling gezeigt oder gefordert, noch haben sie besondere Talente gefördert und für die Zukunft aufzubauen versucht.
Wie meint ihr, hätte die "Zukunft des Pro Wrestling" im nWo-Stil wohl nach der Übernahme aussehen müssen, wenn man die "nWo-Ideologie" mal zuende denkt?
