15.12.2012, 17:02
Ich sehe als ein ganz grosses Problem den Umgang der Medien mit solchen Amokläufen. Das wird dann wochenlang immer groß aufgemacht, das Bild des Täters und Name publik gemacht, somit hat sich der Täter einen Namen gemacht und es gibt diverse Nachahmer.
An sich müssten die Medien einfach nur Fakten nennen, also: Die Tat, Ort des Geschehens, Anzahl der Opfer. Aber den Täter nicht personalisieren.
Hinzu kommt natürlich grade in den USA noch die leichte Art an Waffen ran zu kommen, und das merkwürdige Verständnis der Menschen dort zu Waffen.
Ich bin in meiner Jugend auch gehänselt worden (damals gab es das Wort Mobbing noch nicht) trotzdem habe ich nicht das Verlangen gehabt wahllos Menschen zu töten.
Aber eines noch, die Welt ist nicht erst in letzter Zeit so geworden, sie war es schon immer. Kriege, Kreuzzüge, Weltkriege, religiöse Kriege. Der Mensch ist im Kern halt oft einfach ein rohes Tier und reagiert nur zu häufig mit Gewalt.
Wir müssen im Grunde genommen eher dankbar sein, für jedes Stück "Menschlickeit" das bei unserer Spezies auch vorkommen kann.
An sich müssten die Medien einfach nur Fakten nennen, also: Die Tat, Ort des Geschehens, Anzahl der Opfer. Aber den Täter nicht personalisieren.
Hinzu kommt natürlich grade in den USA noch die leichte Art an Waffen ran zu kommen, und das merkwürdige Verständnis der Menschen dort zu Waffen.
Ich bin in meiner Jugend auch gehänselt worden (damals gab es das Wort Mobbing noch nicht) trotzdem habe ich nicht das Verlangen gehabt wahllos Menschen zu töten.
Aber eines noch, die Welt ist nicht erst in letzter Zeit so geworden, sie war es schon immer. Kriege, Kreuzzüge, Weltkriege, religiöse Kriege. Der Mensch ist im Kern halt oft einfach ein rohes Tier und reagiert nur zu häufig mit Gewalt.
Wir müssen im Grunde genommen eher dankbar sein, für jedes Stück "Menschlickeit" das bei unserer Spezies auch vorkommen kann.
