17.12.2012, 12:23
Es gab einfach den Overkill an Stables in der WCW, denn man dachte, man braucht viele Gruppierungen.
Die nWo war genial, eine Wolfpac-nWo wäre auch noch ok gewesen. Dann gabs noch WCW-Stable. In der WCW dann noch das Flock, Horsemen, lWo und was weiß ich was noch alles!
Viel zu viel und das passte einfach nicht. Dazu noch zu viele Turns, die noch mehr Verwirrung mitbrachten und natürlich auch zu viele Leute in den einzelnen Stables!
Der Invasion-Angle hätte sein Ende finden müssen mit einer Übernahme, oder eben mit einem Abwehren dieser Invasion! So zog man es einfach viel zu lange und eben mit viel zu vielen Verwirrungen! Am Ende wusste man ja kaum noch, wer jetzt eigentlich zu wem gehört und warum...
Eine frühere Auflösung des Stables oder eben so eine Art Rostersplit mit WCW Monday Nitro und nWo-Thunder wäre ok gewesen, aber so gabs keine "Überlebenschance"!
Ich persönlich finde Stables wirklich klasse. Mit dem richtigen Aufbau usw. einfach nur genial. Aber es muss klar sein und es darf nicht zu viele Wendungen haben! Siehe aktuell die Aces & Eights Story. Eine weitere Art Invasion, aktuell bei TNA. Bislang sehr gut aufgebaut. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Immer wieder kleinere Neuerungen usw.! Aber natürlich hat man auch hier ein vorprogrammiertes Ablaufdatum. Man zieht aktuell noch hinaus, wer denn der Kopf des Stables ist, was spannend ist. Es gab erst einen "Turn" mit der Demaskierung von Devon. Rest scheinen neue Leute zu sein und das hatte man bei WCW ja eigentlich nicht. Es gab nur Turns zur nWo oder eines anderen Stables oder wieder zurück! Und jeder turnte mal. Der Macho Man war WCW, dann nWo white, dann nWo red usw...
Das ist einfach nicht wirklich logisch und in der Kürze einfach zu viel! Dieser Overkill brachte letztlich den wirklichen Kill in die nWo-Story, mMn!
Aber man wollte die Kuh so lange wie möglich melken und das geht eben irgendwann dann mal schief! :winke:
Die nWo war genial, eine Wolfpac-nWo wäre auch noch ok gewesen. Dann gabs noch WCW-Stable. In der WCW dann noch das Flock, Horsemen, lWo und was weiß ich was noch alles!
Viel zu viel und das passte einfach nicht. Dazu noch zu viele Turns, die noch mehr Verwirrung mitbrachten und natürlich auch zu viele Leute in den einzelnen Stables!
Der Invasion-Angle hätte sein Ende finden müssen mit einer Übernahme, oder eben mit einem Abwehren dieser Invasion! So zog man es einfach viel zu lange und eben mit viel zu vielen Verwirrungen! Am Ende wusste man ja kaum noch, wer jetzt eigentlich zu wem gehört und warum...
Eine frühere Auflösung des Stables oder eben so eine Art Rostersplit mit WCW Monday Nitro und nWo-Thunder wäre ok gewesen, aber so gabs keine "Überlebenschance"!
Ich persönlich finde Stables wirklich klasse. Mit dem richtigen Aufbau usw. einfach nur genial. Aber es muss klar sein und es darf nicht zu viele Wendungen haben! Siehe aktuell die Aces & Eights Story. Eine weitere Art Invasion, aktuell bei TNA. Bislang sehr gut aufgebaut. Nicht zu viel, nicht zu wenig. Immer wieder kleinere Neuerungen usw.! Aber natürlich hat man auch hier ein vorprogrammiertes Ablaufdatum. Man zieht aktuell noch hinaus, wer denn der Kopf des Stables ist, was spannend ist. Es gab erst einen "Turn" mit der Demaskierung von Devon. Rest scheinen neue Leute zu sein und das hatte man bei WCW ja eigentlich nicht. Es gab nur Turns zur nWo oder eines anderen Stables oder wieder zurück! Und jeder turnte mal. Der Macho Man war WCW, dann nWo white, dann nWo red usw...
Das ist einfach nicht wirklich logisch und in der Kürze einfach zu viel! Dieser Overkill brachte letztlich den wirklichen Kill in die nWo-Story, mMn!
Aber man wollte die Kuh so lange wie möglich melken und das geht eben irgendwann dann mal schief! :winke:
