16.05.2013, 19:38
Auch Kinder können schon ab und einem bestimmten Zeitpunkt schon sehr gut reales von Fiktion unterscheiden, ich würde mal so sagen ab 6 Jahre, darunter sollte man schon dahinter her sein zu Kontrollieren was das Kind nicht sehen sollte etc. Ich hatte mit Medien-Gewalt in meiner Kindheit eigentlich nie Probleme und deren Darstellung (z.B. Tatort, Krimis, Nachrichten). Es kommt ja selbst (teils doch ganz schön deftige) Gewalt bei tom&jerry zeichentrick vor oder bei Bud Spencer. Aber das kann man schon ab einem gewissen Alter gut ab, es wirkt als Kind halt schon realistisch aber gerade wenn man mit Eltern zusammen (wie es auch sein sollte) einen James Bond anschaut und sieht wie er ein paar Typen abmurkst, dann kommt einem das nicht schockierend vor oder traumatisiert einen. Mit der Zeit stumpft man dann ab und verträgt auch offensievere Gewaltdarstellungen (so ab 15 im Schnitt). Ab einem bestimmten Alter kann man das auch gar nimmer kontrollieren, da Kinder sich gerade in der Pupertät allem möglichen Shit aussetzen, da kann man dann nur auf Vernunft des Kindes hoffen.
Ich würde mir auch jetzt bestimmte Film-genres nicht anschauen, wie z.b. Folterpornos, weil ich sinnlose foltergewalt (Film gemacht nach dem motto: zuerst die Folterszenen überlegen und die Story drumherum basteln) und deren selbstzweckhafte Darstellung einfach abartig und langweilig finde.
Ich finde das System in Amerika einfach gut, die Verantwortung den Eltern zu übertragen anstatt Erwachsene zu bevormunden (indizierung, zensieren). Wenn den Eltern die eigenen Kinder am Arsch vorbeigehen hilft auch das deutsche Jugendschutzsystem nicht mehr, gerade wenn die Eltern das Kind vorm PC parken und nen fuck geben was es den lieben langen tag so treibt. Dann doch lieber gleich sagen: Eltern ihr seid verantwortlich für den Medienkonsum eures Kindes, denn ihr seid die Erziehungsbeauftragten. Aber dere deutsche Michel lässt sich halt gerne bevormunden, wenn er keine Ahnung hat ^^.
Ich würde mir auch jetzt bestimmte Film-genres nicht anschauen, wie z.b. Folterpornos, weil ich sinnlose foltergewalt (Film gemacht nach dem motto: zuerst die Folterszenen überlegen und die Story drumherum basteln) und deren selbstzweckhafte Darstellung einfach abartig und langweilig finde.
Ich finde das System in Amerika einfach gut, die Verantwortung den Eltern zu übertragen anstatt Erwachsene zu bevormunden (indizierung, zensieren). Wenn den Eltern die eigenen Kinder am Arsch vorbeigehen hilft auch das deutsche Jugendschutzsystem nicht mehr, gerade wenn die Eltern das Kind vorm PC parken und nen fuck geben was es den lieben langen tag so treibt. Dann doch lieber gleich sagen: Eltern ihr seid verantwortlich für den Medienkonsum eures Kindes, denn ihr seid die Erziehungsbeauftragten. Aber dere deutsche Michel lässt sich halt gerne bevormunden, wenn er keine Ahnung hat ^^.
