17.05.2013, 23:31
Erstmal: Vielen Dank für eure ganzen Diskussionsbeiträge.
Ich finde auch, dass man Kindern keine Generaldummheit unterstellen kann. Im Umkehrschluss kann man ihnen aber auch keine Generalklugheit unterstellen.
Ich gehe einfach mal davon aus, und es gibt reichlich Indizien dafür, dass sich in diesem Forum der intelligentere Teil der Wrestlingwelt versammelt hat.
Geht man davon aus, muss es wohl noch einfachere Leute geben - und diese sind eher in der Mehrzahl.
Genau darum funktioniert das Ratingsystem in Amerika doch so schlecht. Die Eltern kümmern sich einfach nicht genug, ein Problem das auch in Deutschland immer weiter zunimmt.
Fakt ist doch, und das ist jetzt schon wieder ein Familienpolitischer Ansatz, dass der Trend immer weiter dahin geht die Erziehung seiner Kinder zu deligieren, ob das jetzt über Kita, Tagesmutter oder Ganztagsschule gehen soll. Das dann noch auf den Fernsehkonsum geachtet wird, wenn einen die Kinder sowieso schon genug nerven, um sie ständig auszulagern, wage ich mal zu bezweifeln.
Für mich ist der Freiheitsgedanke nicht so wichtig, dass ich eine Richtlinie wie in Amerika bräuchte. Bei uns sind Filme ab 16 halt ab 16 - diese Grenze wird vom Gesetzgeber schon einmal eingezogen. Dann können die Eltern immer noch sagen: Mein Kind ist intelligent genug das schon zu verstehen oder meinem Kind wird das nicht schaden und das Kind kann den Film dann sehen.
Aber wenn der Staat die Entscheidung sowieso den Eltern von Anfang an überlässt, ohne eine wirklich überzeugte Meinung abzugeben, finde ich das seltsam.
Und ich denke auch, dass Awesome Punk hier Recht hat! Kinder entwickeln ein tieferes Hinterfragen von Dingen noch nicht so früh. Es mag da einige Frühzünder geben und du, Mephisto hast wohl dazu gehört und ich würde mich auch selbst in Teilen dazu zählen. Aber wenn ich das mit meinen Mitschülern vergleiche, die nicht einmal dumm gewesen sein müssen, muss ich doch konstatieren, dass die meisten bis ins hohe Teenageralter wenig bis gar nichts vernümpftig hinterfragt haben.
Ich finde auch, dass man Kindern keine Generaldummheit unterstellen kann. Im Umkehrschluss kann man ihnen aber auch keine Generalklugheit unterstellen.
Ich gehe einfach mal davon aus, und es gibt reichlich Indizien dafür, dass sich in diesem Forum der intelligentere Teil der Wrestlingwelt versammelt hat.
Geht man davon aus, muss es wohl noch einfachere Leute geben - und diese sind eher in der Mehrzahl.
Genau darum funktioniert das Ratingsystem in Amerika doch so schlecht. Die Eltern kümmern sich einfach nicht genug, ein Problem das auch in Deutschland immer weiter zunimmt.
Fakt ist doch, und das ist jetzt schon wieder ein Familienpolitischer Ansatz, dass der Trend immer weiter dahin geht die Erziehung seiner Kinder zu deligieren, ob das jetzt über Kita, Tagesmutter oder Ganztagsschule gehen soll. Das dann noch auf den Fernsehkonsum geachtet wird, wenn einen die Kinder sowieso schon genug nerven, um sie ständig auszulagern, wage ich mal zu bezweifeln.
Für mich ist der Freiheitsgedanke nicht so wichtig, dass ich eine Richtlinie wie in Amerika bräuchte. Bei uns sind Filme ab 16 halt ab 16 - diese Grenze wird vom Gesetzgeber schon einmal eingezogen. Dann können die Eltern immer noch sagen: Mein Kind ist intelligent genug das schon zu verstehen oder meinem Kind wird das nicht schaden und das Kind kann den Film dann sehen.
Aber wenn der Staat die Entscheidung sowieso den Eltern von Anfang an überlässt, ohne eine wirklich überzeugte Meinung abzugeben, finde ich das seltsam.
Und ich denke auch, dass Awesome Punk hier Recht hat! Kinder entwickeln ein tieferes Hinterfragen von Dingen noch nicht so früh. Es mag da einige Frühzünder geben und du, Mephisto hast wohl dazu gehört und ich würde mich auch selbst in Teilen dazu zählen. Aber wenn ich das mit meinen Mitschülern vergleiche, die nicht einmal dumm gewesen sein müssen, muss ich doch konstatieren, dass die meisten bis ins hohe Teenageralter wenig bis gar nichts vernümpftig hinterfragt haben.
