25.06.2013, 00:01
Also du willst fristlos gekündigt werden?
Grundsätzlich kann man entweder darüber reden die Kündigungsfrist in diesem besonderen Fall nicht anwenden zu wollen weil man schon beim neuen Arbeitgeber anfangen möchte. Das geht durchaus, falls das Unternehmen kein Interesse daran hat deine Kündigungsfrist aufrecht zu erhalten.
Ansonsten, wenn du die fristlose Kündigung forcieren willst, ist das nicht so einfach.
Ganz pauschal gesagt sind das Fälle bei Straftaten gegen das Unternehmen, also Diebstahl oder Unterschlagung von Eigentum des Unternehmens. Wenn du da einen besonders verrückten Arbeitgeber hast, reicht manchmal auch das Nehmen eines Muffins (bei einer Frau im Supermarkt war das mal so).
Problematisch bei diesen Fällen ist aber, dass du dich möglicherweise auch strafrechtlich relevant machst, von daher würde ich davon abraten.
Beleidigungsdelikte können auch schon für eine fristlose Kündigung ausreichen, bzw. reichen regelmäßig aus - das ist dann wohl eher der Weg, den man gehen könnte. Diese sind strafrechtlich auch nicht besonders relevant.
Also vermutlich ist es das Einfachste einen Streit mit deinem Boss vom Zaun zu brechen - am Besten noch wenn du vorher gefragt hast, ob du die vorige Zeit nicht zu Arbeit zu kommen brauchst.
Dabei fällt mir ein: Unentschuldigtes Fehlen beim Arbeitgeber reicht nach einiger Zeit auch schon als Grund für eine fristlose Kündigung aus.
Wie da die Rechtslage allerdings ist, kann ich gerade nicht überblicken.
Ich kann das aber nochmal für dich recherchieren, wenn ich soll.
Grundsätzlich kann man entweder darüber reden die Kündigungsfrist in diesem besonderen Fall nicht anwenden zu wollen weil man schon beim neuen Arbeitgeber anfangen möchte. Das geht durchaus, falls das Unternehmen kein Interesse daran hat deine Kündigungsfrist aufrecht zu erhalten.
Ansonsten, wenn du die fristlose Kündigung forcieren willst, ist das nicht so einfach.
Ganz pauschal gesagt sind das Fälle bei Straftaten gegen das Unternehmen, also Diebstahl oder Unterschlagung von Eigentum des Unternehmens. Wenn du da einen besonders verrückten Arbeitgeber hast, reicht manchmal auch das Nehmen eines Muffins (bei einer Frau im Supermarkt war das mal so).
Problematisch bei diesen Fällen ist aber, dass du dich möglicherweise auch strafrechtlich relevant machst, von daher würde ich davon abraten.
Beleidigungsdelikte können auch schon für eine fristlose Kündigung ausreichen, bzw. reichen regelmäßig aus - das ist dann wohl eher der Weg, den man gehen könnte. Diese sind strafrechtlich auch nicht besonders relevant.
Also vermutlich ist es das Einfachste einen Streit mit deinem Boss vom Zaun zu brechen - am Besten noch wenn du vorher gefragt hast, ob du die vorige Zeit nicht zu Arbeit zu kommen brauchst.
Dabei fällt mir ein: Unentschuldigtes Fehlen beim Arbeitgeber reicht nach einiger Zeit auch schon als Grund für eine fristlose Kündigung aus.
Wie da die Rechtslage allerdings ist, kann ich gerade nicht überblicken.
Ich kann das aber nochmal für dich recherchieren, wenn ich soll.
